#Hoffnung … etwas, das wir alle schon hatten. Was wir erbeten haben. Uns wünschten. Nach „oben“ schickten in unzähligen Selbstgesprächen. Etwas, das uns #Menschen verbindet. Etwas, das wir alle kennen. Nermin Ismail geht in ihrem Buch einem tiefmenschlichen Gefühl auf den Grund und berichtet, was Menschen in schwierigen Zeiten #Hoffnung gab. Sie hat hierzu mit verschiedenen Personen gesprochen, deren Hoffnung schon fast gestorben war. Sie sprach mit #Opfern von Anschlägen, mit #Kriegsflüchtlingen, Migrant*innen, Verfolgten, Menschen, die ihr zu Hause verloren hatten oder verfolgt wurden. Sie schreibt auch von #Genoziden, von Georg Floyd, über Heimat und Familie. Und, sie zeigt uns mit dieser wundervollen Lektüre wie mächtig Hoffnung sein kann und wie unterschiedlich sie zum Tragen kommt, je nachdem, in welcher Lebenslage man sich befindet. Die Themen, die Ismail aufgegriffen hat, sind die, die weh tun, sie hat tief in die Wunde gedrückt. An manchen Stellen empfand ich es als hoffnungslos, als emotionsverzehrend, aussichtslos. Dennoch lässt Hoffnung uns Menschen nicht aufgeben. Sie (ver-)eint uns an vielen Punkten wieder. Sie gibt uns #Kraft. MUSS gelesen werden! Lest es! Hopp!! Und womit sie vollkommen Recht hat: WIR ALLE sollten mehr über unsere Hoffnungen #miteinander reden! Es wird zu mehr #Verständnis führen. Ein Buch, das mich sehr beeindruckt hat und das ich gerne empfehle! #LESEEMPFEHLUNG!
2. Jan.2. Jan. 2023
Hoffnungvon Nermin IsmailKremayr & Scheriau
