Nicht sein bestes Buch, aber auch keins von den ganz doofen. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sich die Charaktere nicht ganz so doof verhalten, aber es hielt sich in Grenzen. Die Geschichte, wie immer bei ihm, spannend geschrieben und gut konstruiert.
Das Buch war in meinem Bücherbüchse Adventskalender, selbst gekauft hätte ich es mir wahrscheinlich nicht. Einfach weil Morde in irgendwelchen Wohnanlagen zur Zeit in zu sein scheinen und sich die Geschichten meist nicht großartig unterscheiden. Was mich außerdem ein bisschen genervt hat, war, dass Menschen, die sich gerade mal ein paar Tage kennen so tun, als wären sie seit Ewigkeiten Kumpels.
Für mich ist "Welcome Home" nicht Arno Strobels bestes Buch und mir persönlich zu unrealistisch.
Das Buch startet sehr spannend und schafft es von Beginn an, eine dichte und unheimliche Atmosphäre aufzubauen. Der Schreibstil ist flüssig und die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Lesetempo. Allerdings lässt die Geschichte im weiteren Verlauf etwas nach und erreicht nicht ganz das Niveau, das man sich nach dem starken Einstieg erhofft. Insgesamt ein solider Thriller, der gut unterhält aber ich hatte etwas mehr erwartet.
Wie immer ein spannendes Buch!
Es liest sich schnell & die Kapitel haben eine schöne Länge. Ich war zwischendurch mal ein bisschen verwirrt, wer jetzt wer ist, aber da konnte die Karte weiterhelfen. :)
Ich habe habe aber auch Kritikpunkte… ich brauche tatsächlich nicht die 10. genaue Beschreibung in welche Straße er denn jetzt genau einbiegt und wo er James überall sein Geschäft machen lässt.
Außerdem fand ich die Dialoge manchmal zu “gestellt”. Also es wirkte eher wie eine Interview, um dem Leser die neusten Infos zu geben bzw. etwas zu erklären, als wie ein wirkliches Gespräch. Generell war es mir einigen Stellen zu “unecht” und nicht authentisch genug. Kenne ich sonst anders von Arno Strobel.
Es ist aber trotzdem kein schlechtes Buch!
(Eigentlich wollte ich dem Buch 3.5 Sterne geben, weil ich andere Bücher von ihm, die mir besser gefallen haben, mit 4 Sternen bewertet habe. ABER ich habe in letzter Zeit ganz anderen Büchern 3.5 Sterne gegeben, die ich “schlechter” fand als dieses… Also irgendwas zwischen 3.5-4 Sternen :))
!! ACHTUNG GROẞE SPOILER !!
Das es Guido nicht sein kann war mir nach wenigen Seiten klar. Wobei ich sagen muss, dass ich mir zum Schluss dachte, vielleicht wurden wir jetzt genug davon überzeugt, dass er unschuldig ist, um ihn jetzt doch als Mörder zu präsentieren..
Steffen hatte ich auch kurz verdächtigt, als seine Frau sagte, dass sie jede Nacht so tief schläft! Konnte aber am Ende nur noch wenig mit ihm anfangen.
Was ich außerdem hier nochmal als Kritikpunkt anbringen will… Wie kann die Polizei 2x sein Haus durchsuchen und nicht auf die Idee kommen da im Keller nach zugucken? Das gleiche gilt für Marco.. wer sich in einem Stoffschrank versteckt, dem traue ich eigentlich auch zu ein paar Meter vor den Füßen mal die Luke zu öffnen.. also das kam mir auch komisch vor.
Ich fands durch gehend spannend und teilweise wirklich herzzerreißend.. auch sehr flüssig zum lesen
Das einzige was mich enttäuscht hat: Das Ende kam so schnell irgendwie 🙈 hät mir leider etwas mehr erhofft 😬
Neues Haus und eigentlich das perfekte Leben. Oder doch nicht?
Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer hinter den Ereignissen steckt. Meine Verdächtigen haben sich dabei ständig geändert.
Genau das macht für mich einen guten Thriller aus. Man denkt, man hat die Lösung gefunden, und wird am Ende doch überrascht.
Allerdings kam die Auflösung mir diesmal leider viel zu abrupt und das Finale ging einfach zu schnell vorbei. Dennoch wurde ich insgesamt gut unterhalten.
Spannender Thriller mit überraschender Auflösung, nur das Ende war mir etwas zu knapp.
Welcome Home von Arno Strobel hat mich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass man schnell in die Geschichte eintaucht. Die Spannung wird über weite Strecken konstant hochgehalten, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Besonders gelungen fand ich die Auflösung, die mich wirklich überrascht hat. Viele Entwicklungen hatte ich so nicht kommen sehen, was für mich einen guten Thriller ausmacht.
Mein einziger Kritikpunkt betrifft das Ende. Nach dem sehr sorgfältigen Spannungsaufbau wurde die Geschichte für mein Empfinden etwas zu schnell abgeschlossen. Vor allem rund um die Entführung hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Erklärungen gewünscht. Einige Fragen blieben offen beziehungsweise wurden nur kurz angerissen, obwohl sie für die Handlung durchaus relevant waren.
Andererseits frage ich mich, ob eine ausführlichere Auflösung dem Buch wirklich gutgetan hätte. Vielleicht hätte sich die Geschichte dadurch unnötig in die Länge gezogen und einen Teil ihres Tempos verloren. Möglicherweise hat Arno Strobel genau deshalb diesen Weg gewählt. Trotzdem blieb bei mir das Gefühl zurück, dass hier noch etwas Potenzial für einen runderen Abschluss vorhanden gewesen wäre.
Insgesamt ist Welcome Home aber ein spannender Thriller mit einer überraschenden Wendung und hohem Unterhaltungswert. Trotz des kleinen Kritikpunkts beim Ende würde ich das Buch definitiv weiterempfehlen.
Es nimmt von Anfang an Fahrt auf> du Kisten mittendrin, auf der einen Seite hast du Angst was du auf der nächsten Seite liest und dann ist es so spannend das du es nicht weglegen kannst. In der Mitte ist es ein Bisschen "Fad" aber du verlierst keinen Roten Faden. Absolut empfehlenswert
Welcome Home war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mich zunächst vor allem die Aufmachung des Buches angesprochen hat. Die Details auf dem Cover sind ein echter Hingucker und verleihen dem Buch etwas Besonderes. Auch die Karte zu Beginn fand ich grundsätzlich eine schöne Idee. Zwar war für mich nicht immer alles darauf nachvollziehbar, aber das hat mein Leseerlebnis nicht wesentlich beeinträchtigt.
Die ersten Seiten konnten mich tatsächlich noch ziemlich neugierig machen. Ich hatte das Gefühl, dass sich hier ein spannender Thriller entwickeln könnte, und war zunächst auch gut in der Geschichte angekommen. Mit fortschreitender Handlung merkte ich jedoch immer mehr, dass sich die Geschichte thematisch häufig im Kreis dreht. Viele Situationen wirkten wiederholend und letztendlich hatte ich oft das Gefühl, immer wieder bei denselben Gedankengängen und Problemen zu landen.
Erschwerend kam für mich hinzu, dass der Protagonist einige Entscheidungen getroffen hat – oder eben nicht getroffen hat –, die ich nur schwer nachvollziehen konnte. Dadurch fiel es mir zunehmend schwer, eine Verbindung zur Geschichte aufzubauen. Obwohl das Buch eigentlich nicht besonders umfangreich ist, hat es sich für mich deutlich länger angefühlt. Leider war ich irgendwann an dem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr wirklich gerne danach gegriffen habe, um weiterzulesen.
Ein weiterer Punkt war die Vorhersehbarkeit der Handlung. Relativ früh hatte ich das Gefühl, die grobe Richtung zu kennen. Gegen Ende wurde dieses Gefühl sogar noch stärker, denn es waren nur noch wenige Seiten übrig und gleichzeitig gab es noch viele offene Fragen. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass die Auflösung plötzlich sehr schnell abgehandelt wurde. Es fühlte sich ein wenig so an, als würde alles auf den letzten Metern übers Knie gebrochen werden.
Dann kam schließlich der große Plot, der mich leider nicht so überraschen konnte, wie ich es mir bei einem Thriller wünsche. Statt eines Aha-Moments blieb bei mir eher Verwirrung zurück. Meine erste Reaktion war tatsächlich: „Wo kommt das denn jetzt auf einmal her?“ Für mich wirkte die Auflösung nicht ausreichend vorbereitet, sodass sie eher Fragen aufwarf, als Begeisterung auszulösen.
Trotz meiner Kritikpunkte gab es aber auch Dinge, die mir gefallen haben. Besonders positiv fand ich, dass sich Zeit für die Figuren und die zwischenmenschlichen Beziehungen genommen wurde. Die Charaktere hatten Raum, sich zu entfalten, und man konnte ihre Dynamiken untereinander gut kennenlernen. Außerdem war nicht immer offensichtlich, wer in welche Ereignisse verwickelt ist, was zumindest einen gewissen Spannungsfaktor aufrechterhalten hat.
Leider konnten diese positiven Aspekte für mich die anderen Schwächen nicht ausgleichen. Insgesamt ist Welcome Home bisher tatsächlich der schwächste Thriller, den ich gelesen habe. Dabei sehe ich durchaus viel Potenzial in der Grundidee und auch im Schreibstil des Autors.
Deshalb werde ich Arno Strobel auf jeden Fall noch eine weitere Chance geben und irgendwann zu einem anderen seiner Bücher greifen. Dieses Mal wurde mein persönlicher Geschmack einfach nicht getroffen – und manchmal ist es ja genau das. Vielleicht überzeugt mich das nächste Buch dafür umso mehr. 😊
Welcome Home war ein solider Thriller für zwischendurch für schnelle Unterhaltung
⭐⭐⭐☆☆ (3/5)
Welcome Home ließ sich wie gewohnt sehr schnell lesen. Die kurzen Kapitel und die ständig eingestreuten Wendungen sorgen dafür, dass man immer wissen möchte, wie es weitergeht. Die Grundidee fand ich spannend und die Geschichte hatte einige gute Momente.
Trotzdem konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen. Die Figuren blieben für mich eher oberflächlich und ich hatte das Gefühl, ähnliche Elemente bereits aus anderen Büchern von Arno Strobel zu kennen. Die Handlung war unterhaltsam, hat mich aber weder besonders überrascht noch emotional berührt.
Insgesamt ein solider Thriller für zwischendurch, der sich leicht wegliest und gut geeignet ist, wenn man schnelle Spannung sucht. Für mich persönlich gehört Welcome Home jedoch nicht zu den Büchern, die lange nachwirken.
Ein Zuhause kann der sicherste Ort der Welt sein – oder der gefährlichste
Habe das Buch in wenigen Zügen vernascht.
Die Handlung ist extrem spannend und surreal. Man fragt sich die ganze Zeit: Wer steckt dahinter? Wer hat welche Geheimnisse zu verbergen? Die ganze Nachbarschaft kommt einem total suspekt vor.
Das Ende kommt schon sehr überraschend daher, wirkt jedoch teilweise etwas konstruiert.
Daher 1 Punkt Abzug.
Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es war von Anfang an spannend und dieses komische, unangenehme Gefühl hat mich die ganze Zeit begleitet. Man weiß nie, wem man trauen kann, und ständig passieren Dinge, bei denen man sich fragt, was da eigentlichpassiert.
Der Schreibstil lässt sich super weglesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Geschichte. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht, und habe ständig noch ein Kapitel drangehängt.
Einen halben Stern ziehe ich ab, weil mich das Ende nicht komplett umgehauen hat. Trotzdem war das Buch für mich ein richtig guter Thriller, der mich bis zum Schluss gefesselt hat.
Wenn ihr spannende Geschichten mögt, bei denen man die ganze Zeit miträtselt und niemandem wirklich über den Weg traut, kann ich euch das Buch auf jeden Fall empfehlen.
Leider hat mir die Story und Strobels doch sehr simpler Schreibstil gar nicht gefallen. Die Geschichte nimmt erst zum Ende Fahrt auf und ist insgesamt sehr vorhersehbar und geht kaum in die Tiefe. Der „Plottwist“ wird schnell abgefrühstückt… hier wurde absolut nicht alles aus dem Buch rausgeholt. Es erinnert in seiner Story auch sehr an Fitzeks „Der Nachbar“.
Du liebst dein neues Zuhause.
Hier bist du sicher.Oder?
Der schreibstil war wieder leicht und flüssig sodass man gut durch das Buch kam. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge was mir persönlich sehr gut gefiel.
Die Story gefiel mir sehr und man war von Seite 1 direkt in der Story drin. Die Spannung hielt von Anfang bis Ende des Buches. Und man wollte unbedingt weiterlesen um zu erfahren wie es weiter ging. Die characktere fand ich für fas Buch sehr passend gewählt. Natürlich hat man mit gerätselt wer denn nun der böse Schatten aus dem Buch ist. Bis zum Ende lag ich leider falsch und der plottwist wer es denn nun war damit habe ich so nicht gerechnet. Und war sehr überrascht da ich das so nicht kommen sehen habe.
Für mich war es wieder ein sehr guter Thriller vom Herrn strobel und ich freue mich auf weitere Bücher von ihm.
Ich gebe dem Buch 4 Sterne 🌟
Ach schade, ich liebe die alten Bücher von Arno Strobel, die Neuen haben gefühlt nur zwei Themen. Kindheitstrauma oder war es der Protagonist selbst? Wirklich schade, auch das Ende war nicht überraschend und wie der Mörder in die Häuser kam hat man sich schnell denken können. Neu war es auch nicht.
Super spannend als Hörbuch, der Sprecher ist eine 12 von 10. Er hat es so spannend erzählt das ich mir selber ständig über die Schulter geschaut habe. 🤣
Einen halben Punkt gibt es für das Ende abgezogen weil mir das zu abrupt kam.
Aber ansonsten eine klare Empfehlung.
Schon ab der ersten Seite baut sich eine unglaubliche Spannung auf, die einen sofort fesselt. Mit jedem Kapitel wollte ich nur noch weiterlesen,immer mehr und mehr. Die Geschichte schafft es ständig, neue Verdachtsmomente zu streuen, sodass man permanent miträtselt, wer der Täter sein könnte. Mehr als einmal war ich überzeugt, die Lösung gefunden zu haben,nur um kurz darauf festzustellen, dass ich völlig falschlag. 😂
Der Schreibstil von Arno Strobel ist einfach großartig. Er zieht einen förmlich in die Geschichte hinein und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Auch die Charaktere sind sehr gelungen: authentisch, interessant und gut beschrieben.
Und das Ende? Ja, irgendwie hatte ich eine leise Ahnung, in welche Richtung es gehen könnte. Trotzdem hat das der Geschichte überhaupt nichts von ihrer Wirkung genommen. Im Gegenteil,das Finale war stimmig und hat das Buch perfekt abgerundet.
Für mich eine ganz klare Leseempfehlung und definitiv eines meiner Highlights des Jahres! 📚✨
Dieses Buch ist perfekt wenn man einfach ganz entspannt lesen möchte. Es ist sehr gut verständlich und man springt auch nicht in Zeitabschnitten hin und her.
Ich fand es super spannend und man hat eine richtige Bindung zu den Charakteren aufgebaut, was einen oftmals noch zusätzlich fesselt.
Vom Ende bin ich leider etwas enttäuscht. Ich habe mir irgendwie noch etwas großes gewünscht, was einen noch so einen krassen Mindfuck gibt, aber vielleicht bin ich da auch einfach andere Bücher gewohnt.
Trotzdem all in all ein super tolles und spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe!💀🏠🔪🩸
Das Buch hat mir gut gefallen, es hätte aber gerne noch etwas spannender sein können.
Klasse fand ich es, dass sein Hund James eine Rolle in seinem Buch bekommen hat.
Spannung und tolle Wendungen ich liebe den Stil von Arno, man überschlägt sich irgendwann beim lesen weil man unbedingt wissen will wie es weiter geht 🫶
Ganz toll ich freu mich aufs nächste Buch von ihm.
Großes Lob an das Cover mit dem Wippeffekt einfach cool 👍
Das Buch war okey, für mich reicht es nur für 3 Sterne. Die ganzen Namen und Straßen haben mich irgendwann einfach überfordert. Außerdem wurde es schnell eintönig, aufgrund etlicher Wiederholungen. Gewisse Dinge hat man schnell erahnen können. Die Auflösung fand ich nicht gut. Irgendwie wirkte es für mich einfach sinnlos und dennoch sehr fragwürdig alles. Kann man lesen, muss man aber nicht.
Auch wenn das Buch so anfing, dass ich mir direkt gedacht habe, Moment mal, das hast du schon 100 mal gelesen und 200 mal gesehen, entwickelte es sich doch immer mehr ins wirklich positive. Man konnte sehr gut nachempfinden und mitfühlen, verstehen und nachvollziehen. Das ist eines der Strobel Bücher, die ich bedenkenlos weiterempfehlen würde. 
Irgendwie echt schlecht, aber Strobel rettet immer aus Leseflauten 🫡
Keine Ahnung was genau das ist… ich find alle Bücher, die ich bis jetzt von Arno Strobel gelesen habe, echt nicht so gut geschrieben.
Irgendwie so viel Dialog, den man sich sparen kann, Charaktere, die einfache Sachen nicht checken und man sich echt denkt “Boa, wie offensichtlich will es sein?” Aber trotzdem kann man da locker 100 Seiten in einer Session lesen, ohne das Gefühl zu haben, dass es langweilig ist oder das man sich bemühen muss dran zu bleiben.
Den Täter habe ich nicht erraten aber war auch am Ende komisch bzw. etwas schnell heruntererzählt.
💭 Mein Eindruck:
Mir hat das Buch und die Story sehr gefallen, fand es sehr packend. Mich haben nur diese ganzen Menschen gestört. Ich kann mir sowieso schlecht Namen in Büchern mit den dazu gehörenden Charakteren merken und hier waren es einfach mehr als 10 verschiedene 🥲
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🔥 Spannung / Pace: 4,5/5
😱 Twists & Überraschungen: 4,5/5
🧠 Psychologischer Druck / Grusel: 5/5
🌫️ Atmosphäre: 4/5
✍️ Schreibstil: 5/5
Eine kleine Familie zieht von Oldenburg in eine neue Siedlung „Auf Mons“ (500km entfernt). Dabei lassen sie alles hinter sich - vor allem ihre Freunde. Auf Mons finden sie allerdings sehr schnell Anschluss, da alle sehr freundlich und offen sind. Doch dann geschieht der erste Mord.
Die Geschichte wird aus der Sicht des Familienvaters erzählt. Etwas ungewohnt für mich persönlich, da ich die letzten Bücher alle aus der Sicht der Ermittler geschrieben waren.
Zwischendurch waren die Gespräche etwas flach und ich habe sie als Lückenfüller empfunden. Einiges andere war vorhersehbar.
Alles in allem kein Psychothriller wie man ihn erwartet, aber gut zu lesen.
Ich war von Seite eins an schon voll in der Geschichte drin und habe mit Marco und seiner Familie mitgerätselt und mitgelitten.
Es war spannend bis zur letzten Seite und ich habe nicht mit der Auflösung am Ende gerechnet.
Während des Lesens hatte ich viele Theorien welcher der Nachbarn vielleicht nicht sein wahres Gesicht zeigt, aber ich lag immer falsch.
Durch den lockeren Schreibstil hatte man direkt das Gefühl in der Siedlung mit zu wohnen und die Nachbarn immer besser kennen zu lernen. Und besonders die kurzen Kapitel mit Gedanken von anderen Personen haben das ganze schon echt nervenaufreibend gemacht.
Definitiv nicht mein letztes Buch von dem Autor.
Buch 11 in 2026:
5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne für Welcome Home. Spannung ab gefühlt der ersten Seite die nicht vergeht und Gänsehaut pur spätestens ab dem 3. Kapitel. Nervenkitzel pur in diesem Buch und spannend bis zur letzten Seite, ohne eine Vorahnung zu haben, wie diese Story enden könnte...
Das Buch hat langsam angefangen und hat immer mehr an fahrt aufgenommen. Mich hat richtig das Lesefieber gepackt 😊
Während dem Lesen hab ich alle möglichen Charaktere beschuldigt, ich bin sogar auf die absurdesten Gedanken gekommen. Derjenige, der es war, hat es allerdings geschafft sich völlig meines Radars zu entziehen. Daher war das Ende für mich doch sehr überraschend 🥰
Das war mein erste Buch von Arno Strobel, auf viele weitere!
Angefangen hat es wie immer sehr spannend. Jedoch fand ich es zeitweise etwas zäh und in die Länge gezogen, da fehlte mir etwas die Spannung. Auf den letzten Seiten hin zur Aufklärung haben mich dann wieder mehr in ihren Bann gezogen. Alles in allem trotzdem kein schlechter Krimi.
Dies war mein erstes Buch von Strobel und es hat mich leider nicht so mitfiebern lassen, wie erhofft. Die Mischung aus Zeitform in der Vergangenheit, aber dann Gespräche in der Gegenwart war gewöhnungsbedürftig aber nach 4 Kapiteln lesbar.
Viel mehr irritiert hat mich die Karte, vorne im Inlet, die leider absolut nicht zu dem geschriebenen gepasst hat und somit leider nicht nutzbar.
Etwas Spannung war da, für meinen Geschmack oft oberflächliche Beschreibungen konnte ich keine Große Verbindung mit den Protas aufbauen.
Auch das Ende war dann aus meiner Sicht zu schnell abgehakt.
Welches Buch von ihm könnt ihr mir empfehlen?
Ich habe Arno Strobel noch einmal eine Chance gegeben – und wurde positiv überrascht. Die Geschichte hat mich schnell gepackt, und ich wollte unbedingt wissen, wer hinter allem steckt. Mehrmals wurde ich in die Irre geführt, und der Plottwist am Ende war richtig stark.
Achtung: Suchtgefahr!! Ein Buch tatsächlich zum Spekulieren. Man hat das Gefühl, im Geschehen zu sein und stellt Vermutungen auf, das macht einen total wahnsinnig 🤯.
Halber Stern weniger, weil es dann doch zu viele Namen waren, mit denen man gerade am Anfang noch durcheinander kam- Arno Strobel hat aber gute Wiedererkennungsmerkmale eingebaut, dass man das dann auch wieder einordnen konnte und sich die Figuren immer besser merken konnte.
Definitiv empfehlenswert!! 🙏🏼
Ines und Marco ziehen mit ihrer kleinen Tochter in ein Haus in der beschaulichen kleine Siedlung Auf Mons in der Nähe von Lohr am Main. Doch bereits in der ersten Nacht breitet sich Unbehagen aus, als Ines einen Schatten am Bettende sieht. In der darauffolgenden Nacht sieht sie im Nebenhaus jemanden mit Taschenlampe herumlaufen. Als Marco die Polizei anruft, kann diese nichts finden, alle Türen und Fenster des leeren Hauses nebenan sind verschlossen. Marco macht gerade einen Spaziergang mit Hund James, als ihm die offene Tür des Nachbarhauses auffällt. Und damit beginnt der Horror in der kleinen Siedlung.
Spannender Thriller von Arno Strobel, der mich wieder sehr gepackt hat. Nur das Ende erschien mir etwas zu abrupt, eine kurze Erklärung erfolgt nur auf zwei, drei Seiten.