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„Überrascht von Liebe“ war für mich kein Buch, das man einfach schnell liest und wieder ins Regal stellt. Manche Kapitel haben mich ehrlich gesagt ziemlich getroffen, weil sie genau Themen berühren, mit denen ich selbst kämpfe: Zweifel, Selbstwert, die Frage, ob man wirklich angenommen ist — auch mit allem Schweren und Unperfekten. Nicht alles war leicht für mich. Teilweise merkte ich auch, dass ich an einem ganz anderen Punkt im Leben stehe als die Zielgruppe des Buches. Und trotzdem gab es immer wieder Sätze, bei denen ich dachte: Genau das müsste ich eigentlich viel tiefer glauben lernen. Besonders mochte ich, dass das Buch nicht dauernd Druck macht, sondern immer wieder auf Gottes Liebe und Gnade zurückführt. Eher ein Buch fürs Herz als ein klassisches Bibelstudium — aber gerade deshalb für mich wertvoll. Einige Kapitel werde ich bestimmt nochmals lesen 😊



