Für mich persönlich das schwächste Glied in der Reihenfolge. Dennoch lesenswert.
Ich gebe ja zu wir erleben hier kein Highlight aber eine Darstellung was der Krieg mit den verschiedenen Charakteren macht. Es gibt ja Reihen da geht's Zack, Bum, Bang..... Schlag auf Schlag tut sich in jedem Band ein neuer Abgrund auf. Hier wird man vollends Entschleunigt und man lernt sie kennen, die Menschen von Velaris und Umgebung 😉
Das Buch ist perse gut, allerdings wirkt es für mich eher wie ein Lückenfüller. Vllt ist es aber auch für den Übergang in Buch 5 sinnvoll. Das werde ich noch herausfinden.
Gernell fand ich es aber schon ganz schön zu sehen, was danach passiert und wie es mit den Charakteren die mir größtenteils sehr ans Herz gewachsen sind weitergeht.
Allerdings konnte mich die Story nicht so ganz bei der Stange halte und ich habe echt lange für die wenigen Seite gebraucht und habe es teils gelesen und gehört, da nur lesen für mich schwierig war.
Mich hat dieses Buch total bekommen 🔥
Klar es passieren keine großen Plottwists, aber es ist eben auch eine Novelle, von der ich ehrlich auch nicht mehr erwartet hätte.
Ich liebe Feyre, Rhy, Mor, Cas, Az, Elain und sogar Nesta, die mir das Herz zerreißt mit diesen einem Kapitel das ihr gehört hat
Ich bin so gespannt mehr von Nesta zu lesen und sie auf ihre Reise, raus aus dieser unüberwindlich scheinenden Leere, zu begleiten 🌙✨
Ich habe mir vorher nicht den Klappentext durchgelesen und bin quasi blind in die Geschichte eingetaucht. Es ist definitiv anders als die vorherigen Bände. Bislang wurde hauptsächlich aus Feyres Sicht geschrieben, hier ist es ein Mix aus mehreren Figuren.
Hauptsächlich geht es hier um die anstehende Wintersonnenwende, die im Hof der Nacht quasi wie Weihnachten gefeiert wird. Es wird ruhig und man merkt, dass nach Band 3 erstmal Ruhe einkehren muss. Die Figuren versuchen, dass er lebte zu verarbeiten und weiter nach vorne zu schauen.
Für mich war dieser Band leider ziemlich unnötig. Man erfährt gefühlt 0,0 Neues zur eigentlichen Story und die Handlung tritt die ganze Zeit auf der Stelle. Die kleinen Szenen zu den einzelnen Charakteren waren zwar ganz niedlich und für Fans sicherlich nett zu lesen, aber wirklich gebraucht hätte ich sie nicht. 😅
Insgesamt wirkte das Buch eher wie ein langer Zwischenband, den man auch hätte weglassen können, ohne etwas Wichtiges zu verpassen. Schade, nach den vorherigen Teilen hatte ich deutlich mehr erwartet.
Ein wunderbares Wiedersehen in Velaris.
Auch die Novelle zu „Das Reich der sieben Höfe" hat mir unglaublich gut gefallen.
Zwar erreicht sie für mich nicht ganz die Intensität und das Suchtpotenzial der vorherigen Bände, doch genau darin liegt auch ihr besonderer Charme.
Statt großer Konflikte und dramatischer Wendungen steht hier das Leben in Velaris im Mittelpunkt - und ich habe jede Seite davon genossen.
Es war einfach schön, die Charaktere in ruhigeren Momenten zu begleiten, ihren Alltag mitzuerleben und nach all den Ereignissen der vorherigen Bücher etwas durchzuatmen.
Besonders spannend fand ich die unterschiedlichen Perspektiven. Die Gedanken und Gefühle der verschiedenen Figuren kennenzulernen, hat der Geschichte eine ganz eigene Tiefe verliehen. Vor allem die Kapitel aus der Sicht von Cassian und Azriel haben mich begeistert und waren für mich ein echtes Highlight.
Auch wenn die Handlung deutlich ruhiger ist, hatte das Buch für mich keinen einzigen langweiligen Moment.
Im Gegenteil: Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und hätte noch viel länger in dieser Welt verweilen können.
Eine liebevolle, atmosphärische Novelle, die Fans der Reihe unbedingt lesen sollten.
Wieso wird eine so spannende Buchreihe durch eine nichtssagende Novelle unterbrochen? In diesem Band ist rein gar nichts passiert; die Story wurde nicht weitergeführt. Obwohl wir uns, verfasst in POVs der verschiedenen Protagonisten, durch deren gesamte Gefühlswelt bewegen, erfahren wir nichts Neues. Wären wenigstens große Geheimnisse gelüftet worden, hätte ich der Novelle einen Sinn entnehmen können, mir fehlt ihr jedoch gänzlicher Mehrwert. Wenn schon eine Novelle außerhalb der eigentlichen Roman-Serie geschrieben wird, wieso dann nicht tatsächlich außerhalb? Viel spannender hätte es beispielsweise sein können, die Nachkriegszeit aus der Perspektive einer "alten Bekannten" wie Alis zu erleben.
Hinzu kommt, dass das Character Development fragwürdig ist. Feyres Eigenschaft, sich selbst in den Mittelpunkt der Welt zu stellen, wird verstärkt. Und Rhys tut es ihr gleich. Jeder seiner Gedanken dreht sich darum, wie sehr er Feyre vergöttert. Und das auf eine so ...erbärmliche Weise. Der starke sexy Rhysand, der mächtigste aller Highlords ist plötzlich eine richtige Memme. Eine Mimose von einem Mann. Nichts gegen fühlende, liebende Männer, aber Sarah J. Maas hat ihn hier entmannt.
Ich bange um die Diversität unserer Lesergemeinschaft. Nach diesem Schundroman haben wir bestimmt fast alle der ohnehin schon wenigen männlichen Leder verloren.
PS: Ich glaube die Schriftart ist minimal größer und die Seiten fühlen sich dicker an. Wenn du ein kurzes Buch schreibst, dann steh doch bitte dazu. Stattdessen wird es noch durch eine Leseprobe künstlich verlängert. Ich habe nur einen Tag für das Buch gebraucht.
PPS: Das Cover ist noch hässlicher als die anderen.
Endlich gibt es mehrere Perspektiven und man erfährt mehr über die Charaktere (wenn auch mit gewöhnungsbedürftiger Schreibweise) 🤭 ich liebe es, wie die Zeit um die Sonnenwende abläuft und das Geschehen einfach heimelig und entspannt ist. Eine angenehme Abwechslung zum vorherigen Kriegsgeschehen.
Der Krieg ist vorbei, die Friedensverhandlungen laufen schleppend. Am Hof der Nacht wird die Wintersonnwende gefeiert und während die Vorbereitungen dafür emsig im Gange sind, haben alle Protas mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Der vierte Teil der Reihe zeigt eindrucksvoll wie Charakterentwicklung funktioniert, überbrückt die Handlung zum nächsten Showdown und lässt die Geschichte um die Familie am Hof der Nacht reifen 🌃💫
Das Reich der Sieben Höfe Frost und Mondlicht wirkt wie ein ruhiges Zwischenkapitel der Reihe. Fokus liegt klar auf Charakterentwicklung und Emotionen statt auf Handlung oder Spannung. Das ist gut geschrieben, aber mir hat ein echter Höhepunkt oder eine Überraschung gefehlt, wodurch es sich etwas unwichtig innerhalb der Gesamtgeschichte anfühlt. Ob das so ist, zeigt sich wohl in den nächsten Büchern.
Ich mag das Buch, man muss aber sagen: es ist sehr ruhig. Wer gerne tiefer in die Geschichte eintauchen will und mehr über andere Charaktere erfahren möchte, für den ist dieses Buch. Ich denke es ist sehr entspannt und schön.
Wer sich nach Spannung sehnt wie in den letzten Büchern, der findet sie hier eher nicht.
Ich bin ziemlich happy damit, gerade so "nach dem Krieg" Szenarien werden selten in romanen beleuchtet. Ich finds gut.
Wie schon in de Beschreibung und anderen Rezensionen ersichtlich gibt es hier keine große Storyline, einfach eine Novelle für Zwischendurch, die die Geschichte von Feyre und Rhys gut beendet und die Tür für Neues öffnet.
Feyre, Rhys aber auch Elaine, Nesta, Mor, Cassian und Co bereiten die Feier zur Sommersonnenwende vor und räumen nach dem Krieg auf.
Wir bekommen viel Charaktertiefe durch gemachte Geschenke, gute Gespräche und Eeeeeeendlich mehrere PoVs. Cassian setzt sich für das Training junger Frauen ei n🫶🏻👍🏻 Mor sucht ihren Weg nach dem Krieg, Amren gewöhnt sich an ihr neues "menschliches" Leben mit Nahrung und Puzzlen (gut für den Geist aber schlecht für die Haltung) Nesta zieht sich zurück und Rhys? Macht was er immer tut: darüber nachdenken was er an Feyre (Ehm ich meine deine Seelengefährtin) besonders schön findet und was er in der Nacht (oder Luft 🫣) mir ihr anstellen will...
Perfekt für Zwischendurch, ohne große Höhen oder Spannung, eher wie ein Alltags Podcast "Leben am Hof der Träume" ✨🤭
War kurzweilig und gut zu hören, die mehreren PoVs waren super und Feyre thematisiert ihre Periode Schmerzen - endlich mal in einer Fantasy! 👍🏻
Romantiker finden hier ein perfektes Ende von Feyre und Rhys Lovestory ("Auf die Träume, die in Erfüllung gehen"🫶🏻✨)
Gut, aber kein Highlight und erstmal mein letzter Ausflug ins Reich der Sieben Höfe und Fae Romantasy.
Das Buch hatte wirklich witzige Stellen und man hat die Charaktere besser kennengelernt.
So an sich kann man diesen Teil allerdings weg lassen, weil wirklich gar nichts passiert. Es geht nur um die Zeit nach dem Krieg und auf die Vorbereitung der Sonnenwendfeier, Geschenke etc.
Die Charaktere mal ganz entspannt durch den Alltag begleiten ❤️
Ich mochte die Novelle wirklich sehr. Wer Spannung sucht, wird hier nicht fündig werden, denn dieses Buch hat eher zum Ziel noch etwas Zeit mit den Charakteren zu verbirgen - und zwar in unterschiedlichen Perspektiven in ihrem Alltag nach dem Ende des Krieges. Ich habe die Geschichten allerdings durchaus genossen und fand es toll zu sehen, wie Feyre sich ihr Leben weiter ausbaut und was sich auch bei den anderen Charakteren getan hat ❤️
Ein toller Übergang in die nächste Geschichte von Cassian und Nesta.
Inhaltlich hat es mir sehr gefallen, war super entspannend nach dem ganzen Gemetzel und Chaos. Fand es toll, die Zeit nach dem Krieg auch aus anderen Perspektiven zu sehen, als nur von Feyre.
Was mich gestört hat:
- Kapitel von Feyre und Rhys sind ich der ich-Perspektive geschrieben, die von den anderen aber als dritte Person
- zu wenig von den anderen Charakteren
- riesige Schriftgröße, super dicke Seiten, nach jedem Kapitel eine leere Seite (Taschenbuch)
- mehrere Kapitel Leseprobe für Band 5
Die letzten beiden Punkte wirken auf mich so als wär der Grund dafür einfach nur dass das Buch dicker ist, finde ich ein bisschen schade.
A book to take a breather after what happened in the previous book ...
Recommended - but perhaps not an absolutely necessary read, if I am being honest.
The vibe was sweet, cozy (and definitely not suitable for hot summer days... it should be read more in the autumn/winter/Christmas season. But I enjoyed it nonetheless!) and a light novella for catching breath after this epic final fight in the last book.
The characters get a chance to deepen, to open up, to recover. We get to know more thoughts and so on.
As always, the vibe caught me so much. Even tho its sweating hot right know, I did enjoy driving into winter time with Feyre, Rhys and the others. I liked the little story. The happiness. The warm feeling.
Even if there wasn't happening a big plot if you say so. It was just a cizy breather book. And I liked that.
✨️ Very little spoilers ahead! ✨️
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But... to be honest, the switching pov irritated me so much. Not between Rhys and Feyre. The opposite! I loved reading every now and then sbout Rhys' thoughts.
And I did enjoy the other povs as well (Cass, Mor, and Nesta). But switching from first pov to third? Nah this wasn't a good choice. Unfortunately, this completely interrupted my flow.
Maybe if it wasn't third but first person aswell, this book would have a 5 stars rating.
As I said, story was sweet, I did like the atmosphere again very much - but switching from first to third person... did not do its thing for me.
So, even if it was pretty good, only 3.5 stars out of 5.
Spoilers ahead:
In den ersten ca. 75 Seiten wirkte das Buch wie ein "so geht es jedem einzelnen Charakter nach dem Krieg" und ich hatte Probleme dran zu bleiben, da mir ein wenig die so sehr geliebten Unterhaltungen zwischen der Familie gefehlt haben.
Doch es wurde noch gut und so konnten wieder mal vor allem Cassian und Rhys glänzen, auch Feyre fand ich in diesem Buch erträglich. Elaine gewinnt endlich etwas des alten Strahlens zurück und war somit auch wieder erträglicher.
Die Familie feiert das Sonnenwendfest und bereitet sich darauf vor. Ein netter und unterhaltsamer Einblick in das Leben nach dem Krieg mit teils versöhnlichen, teils heilenden und leider auch nicht ganz so erfreulichen Einblicken (Nesta und PTBS).
✨ Auf die gesegnete Dunkelheit, in der wir geboren und in die wir wieder eingehen werden ✨
Ich habe mich wieder so sehr zuhause gefühlt mit den Charakteren und in der Welt um Velaris und möchte sie gar nicht mehr gehen lassen. Die Charaktere sind einem nochmal mehr ans Herz gewachsen und noch nahbarer geworden. Und ich freue mich schon darauf, wie's weitergeht und mich in der Welt zu verlieren
Lange Zeit war ich mir ziemlich sicher, dass ich die Reihe für mich nach dem dritten Band abgeschlossen habe. Die Geschichte fühlte sich rund an, und ich hatte nicht unbedingt das Bedürfnis, weiterzulesen.
Am Ende hat dann aber doch die Neugier gewonnen. Und ehrlich gesagt war auch der winterliche Touch ein entscheidender Punkt. Dieses Buch schreit einfach nach kalten Tagen, Decke und Tee – im Sommer hätte es für mich überhaupt nicht funktioniert.
Als Novelle ist der Band ruhig, entschleunigt und nicht besonders spektakulär, aber genau das hat mir gefallen. Man bekommt Einblicke, die die Welt und die Figuren weiter abrunden, ohne dass es sich nach einem „richtigen“ Hauptband anfühlt. Für mich war es weniger ein Highlight, dafür aber ein sinnvoller Übergang.
Rückblickend war dieser vierte Band ein wichtiger Einstieg in den fünften. Er hat mich wieder emotional an die Reihe gebunden und Lust gemacht, weiterzulesen. Kein Muss, aber definitiv eine schöne Ergänzung – vor allem, wenn man sich auf Band 5 vorbereiten bzw. wieder einsteigen möchte. Ich hab direkt mit dem 5. Buch angefangen 🩶
Da ich die Teile momentan verschlinge und
selbst wenn ich gewollt hätte, noch nicht von der Geschichte hätte lösen können, finde ich es toll, dass wir nach dem dritten Teil noch einen kleinen und kurzen Einblick bekommen und die einzelnen Charaktere noch einmal erleben dürfen. Und nach all dem Düsteren auch wieder ein paar schöne, leichte Momente miterleben können.
Ich liebe die ganze Reihe so sehr egal wie oft ich es lese.
Ich verstehe vielen denen in dem band die ganzen Perspektiven nerven aber ich fand es schön einen kleinen "nach dem Krieg" Einblick zu bekomm. Jeder auf seine Art wie er weitermachen will.
Besonders feyres parts haben mich sehr glücklich gemacht. Mit wem ich einfach nicht warm werde ist nesta darum weiß ich jetzt schon der nächste band wird hart für mich 😅 ich glaube nesta und ich werden nie Freunde 😅🤣
Eine wunderschöne abschließende Novelle, die mir gezeigt hat warum ich diese Reihe so liebe. 🥰😍
Ich LIEBE diese Reihe so sehr. In der Novelle passiert nichts sonderlich "spannendes" wie man es von den Bänden davor gewohnt ist. Es ist eher nochmal ein eintauchen in die bezaubernde Welt. ☺️
Es tat auch mal gut, zu lesen wie sich die Charaktere ein wenig erholen können. 😍🥰
Hätte ich vorher vom Setting des Buches gewusst, hätte ich es im Herbst oder Winter gelesen, passend zur Handlung. Insgesamt vermittelt das Buch viel Gemütlichkeit und zeigt schöne und neue Perspektiven der jeweiligen Charaktere. Mir hat es gefallen!
Dadurch, dass ich schon von einer Freundin mitgeteilt bekommen habe, dass dies einfach nur eine weihnachtliche Novella ist, die jetzt nicht sonderlich spektakulär ist, bin ich auch nicht mit hohen Erwartungen an das Buch rangegangen.
Dementsprechend habe ich einfach mal diese kleine "Zwischenstory" genossen und mitgenommen - Auch wenn wir fast Sommer haben, fand ich es schön, die weihnachtliche Stimmung und die kleinen Nebensächlichkeiten, die die Charaktere ausmachen, mitgeteilt zu bekommen. Ich hab's auch nur als Hörbuch gehört, daher war es sehr entspannt!
Nach dem großen Finale von Band 3 hat mir hier irgendwie der Drive gefehlt. Auch wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt und einen schönen Einblick in das Leben der chosen family gibt, habe ich ständig darauf gewartet, dass etwas „Bahnbrechendes“ passiert und dann war das Buch aber plötzlich zu Ende. 😅 Ich glaube ich bin auch nicht Fan von allen Entwicklungen, deswegen musste ich noch einen halben Punkt zusätzlich abziehen.
… ein emotionales Buch. Die Verarbeitung des Schrecken des Krieges, wurde hier sehr schön dargestellt. Die einzelnen Sichten trugen dazu bei, sich richtig in die Personen hineinfühlen zu können. Es ist nicht mit den vorherigen Bänden zu vergleichen, aber es war nicht weniger aufreibend. Nur anders. Dennoch durchaus lesenswert.
Nachdem ich zwei Wochen in einer Leseflaute hing, war ich echt froh, dieses Buch endlich beenden zu können. Ich hab aber ziemlich gemischte Gefühle.
Einerseits fand ich es schön, nach den ganzen actionreichen Teilen mal etwas Ruhigeres zu bekommen. Man bekommt mehr Einblicke in die Gefühle und das Leben nach dem Krieg gegen Hybern, und genau diese ruhigen Momente mochte ich eigentlich gern.
Der Perspektivwechsel hat mich am Anfang ehrlich gesagt gestört. Ich mochte die Ich-Perspektive sehr und musste mich erst daran gewöhnen, dass jetzt in der dritten Person erzählt wird. Mit der Zeit fand ich es aber ganz gut, auch mehr von den anderen Charakteren mitzubekommen.
Was mich aber wirklich rausgebracht hat, war der Schreibstil. Dass das Buch anders übersetzt wurde, hat man meiner Meinung nach deutlich gemerkt und das hat meinen Lesefluss immer wieder gestört. 🫣
Klar, es ist „nur“ eine Novelle und eher ruhig aufgebaut. Trotzdem hat mir einfach etwas gefehlt. Für mich ist es bisher der schwächste Teil der Reihe. 💖
Das war zwar klein, aber fein. Es passiert actionmäßig nichts weiter, aber ich finde, nach der emotionalen Achterbahn von Band 2 und vor allem Band 3 ist der kleine Band wirklich wohltuend und einem wachsen die Figuren noch mehr ans Herz.
Und ich muss sagen: Ach Nesta 🥺
4 Sterne, weil es sich so schön in die Reihe fügt.
Das 4. Buch der Reihe, das Reich der 7 Höfe.
Es war im Vergleich zu den anderen doch sehr kurz, nur positive Einblicke, keine Wendungen, wahrscheinlich hat mich das enttäuscht. Es war weniger mitreißend doch trotzdem gut, eher wie ein Zwischen-Band eine Art Überleitung.
Ich bin gespannt auf Teil 5....
Die Novelle ist echt süß und mir hat besonders gefallen dass wir mehr Informationen von den einzelnen Charakteren erfahren. Die unterschiedlichen POVs fand ich auch gut wobei ich nicht verstehe wieso nur bei Feyre und Rhys in der Ich-Perspektive geschrieben wurde?! Macht keinen Sinn 😂
Insgesamt fand ich es eine ruhige und cute Geschichte über die Zeit nach dem Krieg. Es ist nicht besonders aufregend aber genau das fand ich so schön 🥰