Zwischen Flugangst, Psychospiel und tödlichen Entscheidungen ✈️☠️
⚠️ Achtung: Diese Rezension kann Spoiler enthalten! Mit Flugangst hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, warum er zu den erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren gehört. Die Geschichte rund um den renommierten Psychiater Mats Krüger beginnt bereits mit einer beklemmenden Ausgangssituation: Auf einem Nachtflug von Buenos Aires nach Berlin freut er sich darauf, nach Jahren endlich seine hochschwangere Tochter wiederzusehen. Doch kurz nach dem Start gerät er in den Albtraum seines Lebens. Ein anonymer Anrufer eröffnet ihm, dass sich ein ehemaliger Patient an Bord befindet – eine Person, welche Mats einst von deren mörderischen Fantasien befreit haben soll. Nun wird er vor eine unmögliche Entscheidung gestellt: Er soll diesen Patienten dazu bringen, das Flugzeug mit rund 600 Menschen an Bord abstürzen zu lassen. Tut er es nicht, wird seine Tochter noch in derselben Nacht sterben. Der Schreibstil ist, wie von Fitzek gewohnt, unglaublich angenehm und flüssig zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin, und die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite konstant hoch. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte immer wieder neue Wendungen nimmt. Die zahlreichen Plottwists haben mich mehrfach überrascht, und ich konnte die wahren Zusammenhänge sowie die Verdächtigen nicht selbst entlarven , genau das macht für mich einen gelungenen Thriller aus. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Bücher, die noch auf meinem Fitzek-SuB auf mich warten. 🥳



























































