Eulalia und Ophelia, die Welt hat doch noch eine Chance bekommen
Finale der Reihe vor der Spiegelreisende.
Ich fand das Buch ganz ok, aber tatsächlich war ich gegen Ende er froh, das es vorüber ist.
Es sind für mich zu viel Intrigen, zu viel Chaos in dieser Welt vorhanden 😅 haben manchmal das Gefühl gehabt, nicht mit zu kommen.
Schade, das Thorn am Ende nicht zurück kam, ich hätte es mir für beide sehr gewünscht.
Im ganzen eine sehr schöne Reihe, mal was komplett anderes.
Schade, wirklich schade, dass Band 4 - der Abschluss / das Ende - nicht so gut war wie die Bände davor. Band 1 - 3 war anders, am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber trotzdem gut, verständlich, schön und spannend. Band 4 war, trotz der Zusammenfassung am Anfang, irgendwie schwieriger, anstrengender, zu voll mit viel zu vielen neuen Informationen. Ich habe an einigen Stellen wirklich mit dem Verständnis gekämpft, habe manche Seiten mehrfach gelesen und war am Ende erstaunt über das Ende und enttäuscht darüber, dass es offen bleibt.
Band 4 hat sich gezogen, aber war trotzdem spannend, denn man wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Wer denn nun der Andere ist, wer Eulalia Gort ist, was mit Ophelia und Thorn passiert. Trotzdem hätte ich mir statt einem Band vier lieber zwei Bände gewünscht, um all das, was sich erschließt und passiert besser aufzudröseln. Auch jetzt, nachdem ich damit fertig bin, hat sich mir immer noch nicht alles erschlossen und ich glaube fast, irgendwann muss ich alle vier Teile nochmal am Stück lesen, um die ganze Wahrheit dahinter auch wirklich zu erkennen und zu verstehen.
Ich bin unglaublich froh, diese Buchreihe begonnen zu haben. Sie hat mich gefordert, überrascht und immer wieder aus meiner Komfortzone geholt. Keines der vier Bücher ist eine leichte Lektüre – aber genau das macht sie so besonders. Wenn man sich auf die Geschichte, das eigenwillige Setting und all seine Merkwürdigkeiten einlässt, wird man mit einer intensiven, spannenden und stellenweise wunderbar verdrehten Reise belohnt.
Die Charaktere sind alles andere als gewöhnlich. Sie sind kantig, eigen, manchmal schwer greifbar – und genau deshalb so echt. Jeder einzelne von ihnen ist mir im Laufe der Geschichte tief ans Herz gewachsen. Ihre Eigenheiten, ihre Fehler und vor allem ihre Entwicklungen haben mich berührt und begeistert. Zu sehen, wie sie wachsen, scheitern und sich verändern, war für mich eines der großen Highlights dieser Reihe.
Das Finale hat mich atemlos zurückgelassen. Es war spannend, völlig unvorhersehbar und dennoch stimmig – ein Ende, das man nicht kommen sieht und das lange nachhallt.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für mich allerdings: Das relativ offene Ende hat mir persönlich einen Stern gekostet, da ich mir einen klareren Abschluss gewünscht hätte.
Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – kann ich diese Reihe von Herzen empfehlen. Man muss bereit sein, sich wirklich auf die Geschichte einzulassen und sich von ihr tragen zu lassen. Wer das tut, wird mit einem Leseerlebnis belohnt, das man so schnell nicht vergisst.
Das Setting in diesem Teil war nicht so meins, aber die Geschichte war natürlich wieder toll und wurde zu einem spannenden, fulminanten Abschluss gebracht. Zwischenzeitlich war ich ein wenig verwirrt, aber die Auflösung am Ende hat alle Fragen beseitigt. Etwas abstrakt und metaphysisch, aber auf jeden Fall mal was anderes. Ich mochte vor allem das Ophelia-Thorn-Duo! Insgesamt eine Riesenempfehlung von meiner Seite :)
Ich glaube das war die beeindruckendste Buchreihe die ich jemals gelesen habe. Nur das Ende lässt einen etwas unzufrieden zurück.
Im Nachgang habe ich ein bisschen das Gefühl nach Band 2 falsch abgebogen zu sein. Von Band zu Band wurde die Geschichte komplexer und verwirrender. Eigentlich hätte man sich jedes einzelne Puzzlestück notieren müssen, um am Ende die Logik überprüfen zu können.
Es hätte zwischendrin Pausen geben dürfen, während derer man das bisher Erfahrene zusammen mit den Protagonisten reflektiert. Es ist wahnsinnig viel passiert und zwar ohne Atempause.
Dennoch wurde der Kern des Buches verständlich gelöst.
Einige Szenen jedoch wirken etwas unvollendet und aus dem Kontext gehoben. Mit Blick auf das Ende und die daraus resultierenden Hypothesen, die man aufstellen könnte, machen aber gerade auch diese gefühlt „losen“ Szenen wieder Sinn.
Die Autorin hat aus meiner Sicht leider die Möglichkeiten, die ihr unfassbares Worldbuilding geboten hätten nicht ausgeschöpft.
Wir sind mit Ophelia und Thorn von Anima, zum Pol und nach Babel gereist, dabei wäre viel mehr möglich gewesen. Als Band 4 wieder auf Babel spielte, war ich unfassbar enttäuscht. Vielleicht auch weil Babel mir aufgrund der Beschreibungen schon nicht gefallen hat. Vom rauen Pol zum tropischen Babel war für mich persönlich schon eine Enttäuschung. Dann aber nichts von den anderen Archen zu erleben, war unbefriedigend.
Man könnte im Kontext dieser Welt noch tausende Geschichten weben. Leider scheint die Autorin ihre Reise hierhin wirklich beendet zu haben.
Komplex, verwirrend, fesselnd, humorvoll und dennoch fehlt ein Quäntchen um mich als Leserin wirklich zufrieden zurückzulassen.
Rezension zu im Sturm der Echos (Band 4 der Spiegelreisenden Reihe von Christelle Dabos)
Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, auch wenn es nicht immer leicht war. Gerade in der ersten Hälfte war ich oft verwirrt, weil ich verzweifelt versucht habe, alle Zusammenhänge zu verstehen. Irgendwann habe ich mich dann davon gelöst und akzeptiert, dass man nicht alles perfekt verstehen muss.
Besonders beeindruckt hat mich, wie geschickt Christelle Dabos Figuren und Handlungsfäden verwebt. Immer wieder schafft sie es, Nebenfiguren oder Handlungsdetails so einzusetzen, dass sich erst spät die wahre Bedeutung zeigt. Dieses Spiel mit Erwartungen ist für mich ein großes Highlight.
Auch die emotionalen Momente haben mich tief berührt. Es gibt Szenen, die so emotional, episch und kraftvoll erzählt sind, dass ich beim Lesen richtige Gänsehaut hatte, besonders wenn viele Figuren gemeinsame Stärke gezeigt haben.
Das Ende selbst war für mich ebenfalls episch und bewegend. Dennoch bleibt der Eindruck, die Geschichte um den Riss und Gott sei zwar abgeschlossen, aber nicht Ophelias persönliche Reise.
Diese Buchreihe würde ich definitiv jedem fantasy Liebhaber ausdrücklich empfehlen.
Das Buch hat mich irgendwann verloren und nicht wieder gefangen
Die Welt droht zu zerbrechen, im wahrsten Sinne des Wortes. Immer mehr Risse ziehen sich durch die Archen. Nur wenn der Verursacher dieser Zerstörung, "der Andere", gefunden wird, kann sie aufgehalten werden. Aber wie soll man jemanden finden, von dem man nicht weiß, wie er aussieht?
In "Im Sturm der Echos" findet die Spiegelreisenden-Tetralogie nun ihr Finale. Der letzte Band setzt direkt an das Ende von Band drei an und ist wie dieser sehr handlungs- und weniger beziehungszentriert. Dadurch hatte das Buch keine Längen und war vom Grunde her eigentlich sehr spannend. Trotz des Handlungsfokus, macht die Beziehung zwischen Thorn und Ophelia starke Wendungen durch, die mir sehr gut gefallen haben, da sie dadurch nicht den typischen Verlauf hatte, den man in neueren Fantasy/Romantasybüchern findet.
Auch der Schreibstil von Christelle Dabos konnte mich erneut überzeugen. Er ist prägnant, aber gleichzeitig auch sehr bildhaft und detailreich, wodurch er sich sehr flüssig lesen lässt.
Obwohl mich das Buch gefesselt hat, hat es mich irgendwann verloren. Es war mir persönlich glaube ich ab einem Punkt zu viel, was kombiniert wurde: die Familiengeister, der Andere, Gott, die Echos. Auch als ich das Buch beendet hatte, hatte sich das Ganze noch nicht zu einem Gesamtbild und einer schlüssigen Erklärung zusammengfügt. Zuerst dachte ich, ich wäre beim Lesen einfach nicht aufmerksam genug gewesen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Aber nachdem ich mehrere Zusammenfassungen gelesen hatte und immer noch nicht alle Puzzleteile logisch zusammensetzten konnte, gehe ich davon aus, dass das nicht das Problem war.
Auch wenn mich das Buch irgendwie verloren hat und das Ende für mich dadurch nicht das fulminante Finale war, auf das ich gehofft hatte, hat es mir Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die gesamte Reihe ist daher für mich eine Empfehlung für alle Fans von Jugendfantasy wie z.B. der Tintenwelt-Reihe von Cornelia Funke.
Dieses Buch bildet ein perfektes Ende für die Buchreihe. Es war alles so schön verzwickt und kompliziert!
Die Reise von Ophelia und Thorn mitzuerleben war einfach toll und der Schreibstil war (wie in den ersten drei Büchern auch) so gut, dass man wirklich das Gefühl hatte in der Handlung eingetaucht zu sein. Die Charaktere sind mir wirklich alle sehr ans Herz gewachsen und ich bin so traurig, dass die Geschichte ein Ende genommen hat und nicht mehr weiter geht 🥺. Trotzdem muss ich sagen, dass mich vor allem das Ende überzeugen konnte. Es war kein klassisches Happy Ending und hat mich wirklich tief berühren können 💕
I was prepared, I thought. But I really fucking wasn't and I don't wanna say that the ending is bad, I'm happy that Ophelia became so strong and got so much but I hope for something more.
Ich habe die Reihe gerne gelesen und dennoch hatte ich einige Schwierigkeiten. Wie im dritten Teil hatte ich Probleme mit den Dialogen und auch die Absurdität der Geschichte hat nur noch zu und zu genommen. Ich bin froh, dass die meisten Mysterien aufgelöst wurden, traurig dass es nun zu Ende ist bin ich nicht.
Bitte sagt mir, dass das nicht wirklich das Ende ist? 😳
Was für eine Geschichte. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein Worldbuilding hatte, das mir wirklich so Probleme bereitet hat, zu folgen.
Band 1-3 waren ein Hörbuch-Reread, um Band 4 dann ebenfalls als Hörbuch zu beenden (vor Jahren mal pausiert und nicht fortgesetzt). Und das hat sich beim Worldbuilding als echt komplex herausgestellt. Ich muss gestehen, teilweise hab ich nicht verstanden, was genau vor sich geht.
Viele Handlungsstränge wurden abgeschlossen, bei so einigen hats mich schon umgehauen, aber das Ende.. dieses Ende!! Die Autorin hat mir mehrfach fast einen Herzinfarkt verpasst und das darf einfach nicht das letzte Buch gewesen sein. Da muss es doch noch mehr geben?
Ophelia geht einen extrem steinigen, herausfordernden und schweren Weg, findet dabei aber irgendwie zu sich selbst. Was ihr aber alles passiert, ist manchmal nicht leicht zu ertragen und manche Dinge haben für mich zu wenig Konsequenzen für andere.
Diese Reihe hat kurzgefasst eine fantastische, apokalyptische Welt, die voller Magie, Geheimnissen, Freundschaft, Familie und Liebe ist. Und gerade die letzten Dinge findet man unter den interessantesten Persönlichkeiten, die man einfach nur mögen muss. Durch die Art, wie sind sind.
Für alle Worldbuilding-Fantasy-Liebhaber ist die Reihe definitiv ein Leseversuch wert. Auch wenn Band 4 mich mit vielen Fragezeichen zurück lässt. 🥹
Klassischer Fall von „Ich habe mir kein Grundgerüst für die Story am Anfang überlegt. Hab die Reihe nur noch zu Ende lesen wollen, um zu sehen, wie sie endet.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die krasse Veränderung des Konzeptes innerhalb der Story nicht verstanden habe. Es gab so viele gute Ansätze und Figuren in den ersten beiden Bänden, die dann fallengelassen und nicht weiter verfolgt wurden. Schade, dass hier so viel Potential verschenkt wurde!
»Die gesamte babelische Bürokratie wird mich nicht daran hindern können, dir zu folgen.«
Was ein Ende, bitter süß. Ich wünschte ich könnte die ganze Reihe noch einmal zum ersten Mal lesen.
Was soll ich sagen, diese Reihe war einfach perfekt es hat alles gestimmt. Ophelia und Thorn, zwei so widersprüchliche Charaktere die doch zu einander finden und zusammen ihre eigenen Zweifel und Unsicherheiten überwinden. Ihnen dabei zuschauen war unfassbar berührend.
Das letzte Buch hat für mich die Handlung schön zusammengeführt und abgeschlossen und dabei doch Raum für eigene Interpretation gelassen. Es war spannend bis zum Schluss.
Lest dieses Bücher, ihr werdet es nicht bereuen!!!
Nachdem der dritte Teil zwar sehr gut war, aber mir Babel als Arche und Location nicht so gut gefallen hat, zieht der letzte Teil ganz schön das Tempo an.
Ophelia muss mehr schwierige Entscheidungen treffen denn je und noch mehr Risiken auf sich nehmen, um die zu beschützen, die sie liebt.
Teil 4 hat einige Twists, die ich nicht kommen sehen habe und die mir sehr gut gefallen haben, aber auch ein paar, mit denen ich nicht zufrieden war.
Meiner Meinung liegt das vor allem daran, dass sich die Situation rasend ändert und ich teilweise nicht mehr ganz mitkam, zu viel Handlung, die einen Hauch zu unter-erklärt ist, selbst wenn das Ziel ist, Spannung zu erzeugen.
Alles in allem liebe ich diese Reihe aber und ich bin nicht enttäuscht von Ende, auch wenn es Herzschmerz mit sich bringt.
Ich erwarte einen Nachfolgeband, nur, dass das klar ist 😩
Die Charaktere sind weiterhin wunderbar, kauzig, und ich kann nicht mehr aufhören, sie mir im Ghibli-Stil vorzustellen, seit ich das irgendwo gelesen habe.^^;
Eine Reihe, die definitiv mehr Fans verdient, die gutes Worldbuilding und liebevolle, aber nicht makellose, Charaktere lieben!
📚 Inhalt
Endlich wieder vereint befinden sich Ophelia und Thorne auf der Arche Babel. Doch ihre Welt steht kurz davor, auseinander zu brechen. Die Archen werden von Rissen durchzogen und drohen in unzählige Teile zu zersplittern. Vielleicht könnte «der andere» die Zerstörung der Archen aufhalten. Doch wie sucht man jemanden, von dem man nicht einmal weiss, wie er aussieht? Das junge Paar steht vor ihrer grössten Herausforderung.
📖 Meinung
Der vierte Teil macht seinem Namen alle Ehre und ist ein wahrer Sturm. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern ist die Handlung im letzten Teil chaotisch und dynamisch, der Schreibstil spiegelt das Auseinanderbrechen der Archen bestens wieder und gefällt mir sehr als gewähltes Stilmittel. Durch den aufregenden Schreibstil fühlt man sich gestresst beim Lesen, obwohl die Archen ja nicht schneller auseinander brechen, wenn ich die Seiten etwas langsamer lese 😊
Dabos überzeugt weiterhin mit ihren ausgeklügelten Charakterentwicklungen, die weiterhin sehr authentisch und überzeugend wirken. Sie stellt ihr eigenes Worldbuilding in Frage und man muss sehr aufmerksam dabei bleiben, um die Handlungen und Wendungen mitzubekommen.
Für mich passiert teilweise fast etwas zu viel. Einige Handlungsstränge werden sehr plötzlich aufgelöst, andere hingegen gar nicht. Dafür nimmt Dabos der hektischen Handlung durch ruhigere Szenen zwischen den unterschiedlichen Personen immer wieder etwas den Wind aus den Segeln und lässt die Lesenden durchatmen.
Abschliessend lässt sich sagen, dass die Welt, die Dabos erschaffen hat, wirklich bemerkenswert ist. Ich habe mein Herz an die Archen verloren und hätte gerne mehr von ihnen kennen gelernt. Sie hat sich mutig dazu entschieden im letzten Teil ihre eigene Welt teilweise neu zu interpretieren.
Ihre Charakterausarbeitung ist bemerkenswert. Die Figuren fühlen sich sehr echt an und ihre Entwicklungen haben sich kongruent und passend angefühlt. Durch die rasante Handlung müssen die Charaktere ihre Beziehungen zueinander mehrfach neu definieren und das ist der Autorin ebenfalls sehr gut gelungen.
Trotzdem fühlt sich der Abschluss für mich leider nicht ganz rund an. Der letzte Teil hat mir zwar wieder besser gefallen als der dritte, aber er kann den ersten und zweiten Teil nicht erreichen. Noch immer habe ich das Gefühl, dass sich die Geschichte in eine ganz andere Richtung entwickelt hat, als es die Autorin ursprünglich geplant hat. Natürlich weiss ich nicht, ob das stimmt, es fühlt sich für mich nur so an.
Aber ich würde die Reihe trotzdem weiterempfehlen. Dabos’ Worldbuilding ist einzigartig und ihr Schreibstil ist sehr schön. Es lohnt sich, die Reise mit Ophelia zu unternehmen und sie und Thorne besser kennen zu lernen.
Nun da ich darüber nachdenke, könnte ich mir vorstellen, dass ich die letzten beiden Bände nach einem Re-Read besser bewerten könnte. Vielleicht sollte ich das mal versuchen.
"Die Spiegelreisenden" war eine sehr besondere, absurde, anspruchsvolle und auch wunderbare Reihe. Schon alleine das Genre zu bestimmen, ist nicht so leicht, ich persönlich würde es in der Sci-fi Ecke einordnen.
Besonders die ersten beiden Bücher waren großartig und atmosphärisch, Band vier war in meinen Augen der schwächste Teil der Reihe. Nichts desto trotz bleibt die Welt lesenswert, auch wenn manche Abschnitte sehr abstrakt und verworren anmuten.
Als Tipp würde ich empfehlen nicht so viel Zeit zwischen den Büchern verstreichen zu lassen, was bei mir der Fall gewesen war, weshalb ich etwas gebraucht habe, um mich wieder zurecht zu finden.
Auch den vierten Band fand ich super, allerdings fand ich diesen Teil schwerer zu lesen, da so viel auf einmal passierte und dennoch sehr in die Länge gezogen wurde. Das Ende ist gemein 😄
Im Vergleich zu Band 3 hat mir das Erzähltempo und die Geschichte wieder deutlich besser gefallen. Zwischenzeitlich war ich jedoch nicht ganz sicher, ob ich der Auflösung folgen kann und wirklich verstehe, wie die Autorin die Geschichte auflösen will.
Trotzdem eine lesenswerte Reihe!
Ich liebe alles an dieser Buchreihe und doch hat sie mir mit dem 4.Teil das Herz gebrochen.
Ophelia und Thorn gehen immer weiter auf den Spuren von Eulalia Gort und dem Anderen.
Doch alles was sie bis jetzt glaubten stellt sich als falsch heraus.
Die Geschichte ist so unglaublich wundervoll und ich habe jeden einzelnen Charakter in mein Herz geschlossen.
Ich hab mich lang darum gedrückt den letzten Teil zu lesen weil ich einfach nicht wollte das es vorbei ist. Jetzt fühlt es sich an als hätte mir jemand mein Herz raus gerissen.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der in eine Welt abtauchen will die so komplett anders aber auch so gleich ist wie unsere.
Ein etwas enttäuschender Abschluss für eine ganz besondere Buchreihe.
Zur Geschichte:
Der Einstieg fiel mir schwer, da ich gar nicht mehr in der Welt drin war und mich erst einmal wieder zurechtfinden musste. Es gibt zu Beginn zwar eine Zusammenfassung des dritten Bandes, aber diese wiederholte nur die wichtigsten Geschehnisse und gerade in dieser Buchreihe ist jedes noch so kleinste Detail von unschätzbarem Wert. Dementsprechend hat es eine ganze Weile gedauert bis ich wieder einigermaßen klar gesehen habe. In meinen Augen ist es wirklich ratsam, alle vier Teile direkt hintereinander zu lesen, sofern man die Möglichkeit dazu hat.
Allerdings gibt es am Anfang eine Zusammenfassung aller wichtigen Personen inklusive kurzer Beschreibung, was ich wirklich toll und vor allem auch sehr hilfreich fand.
Die Geschichte ist spannend, fesselnd und ereignisreich. Es passiert unglaublich viel, sodass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Es gibt zahlreiche Überraschungen, unerwartete Wendungen und kuriose Verstrickungen, die wohl kaum jemand hat kommen sehen. Hinter jeder Ecke lauerte ein neues Geheimnis bzw. dessen Enthüllung, was mir persönlich irgendwann etwas zu viel des Guten war. Die Menge an neuen Erkenntnisse und wichtigen Informationen hat mich förmlich erdrückt. Zwischenzeitlich gibt es auch immer wieder ein paar Längen, aber das ist bei diesem Seitenumfang alles andere als verwunderlich und auch nicht weiter störend.
Insgesamt ist diese Geschichte wahnsinnig komplex und verwirrend. Man muss definitiv aufmerksam lesen und am Ball bleiben, sonst ist man verloren. Für mich war leider nicht immer alles logisch und nachvollziehbar, aber das kann auch gut und gerne daran gelegen haben, dass bei mir nicht mehr alle Hintergründe und Details der vorangehenden Bände so präsent waren wie es für ein gutes Verständnis erforderlich gewesen wäre. Es lag also wahrscheinlich an mir und nicht am Buch.
Trotzdem kann ich aber sagen, dass diese Welt und ihre Handlung sehr kompliziert sind. Der vierte Band ist in meinen Augen der anspruchsvollste und eignet sich definitiv nicht als leichte Lektüre für Zwischendurch. Das Worldbuilding ist genial, atmosphärisch und wird bewundernswert detailliert und bildhaft geschildert, aber es ist in meinen Augen leider nicht ganz schlüssig. Zumindest hatte ich am Ende mehr ungeklärte Fragen als befriedigende Antworten. Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich definitiv nicht alles verstanden habe, was hier passiert ist und aufgelöst wurde. Entweder bin ich zun dumm dafür gewesen oder es ist wirklich wahnsinnig kompliziert, wirr und unverständlich.
Das Ende ist der Autorin gut gelungen. Es ist zwar ziemlich offen, passt aber damit auch gut zur Geschichte und fängt deren Geist sehr schön ein. Mir persönlich wäre ein runder Abschluss dennoch lieber gewesen und die Charaktere hätten ihn ebenfalls verdient. Womöglich wollte es sich die Autorin auch einfach offen halten, noch ein weiteres Buch in dieser Welt schreiben zu können.
Eine große Qualität der Geschichte ist für mich die Tiefe ihres Worldbuildings. Es hat philosophische Züge und ruft so manchen interessanten Denkanstoß hervor. Diese Geschichte ist etwas ganz Besonderes, weswegen ich es sehr schade fand, dass die Buchreihe über die einzelnen Bände hinweg immer mehr von ihrem einzigartigen und speziellen Zauber verloren hat. Kuriosität und Schrulligkeit nahmen immer mehr ab. Es ging nur noch um dieses eine Thema: Wer ist der Andere?
Zu den Charakteren:
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und ich muss sagen, dass ich diesen Sichtwechsel sehr verwirrend fand. Ich hätte es begrüßt, wenn zu Kapitelbeginn deutlich gemacht worden wäre, aus wessen Perspektive wir die Geschichte gerade erleben dürfen.
Die Charakterentwicklungen sind der Autorin dafür umso besser gelungen und haben mich schwer beeindruckt. Sowohl Ophelia als auch Thorn entwickeln sich enorm weiter und wachsen stetig über sich selbst hinaus, ohne sich und ihre liebenswürdigen Marotten dabei zu verlieren. Sie bleiben sich selbst treu, werden aber als Charaktere immer stärker. Gerade Ophelia hat mich richtig stolz gemacht, da sie immer selbstsicherer und eigenständiger wurde.
Allerdings hat es mich etwas traurig gemacht, dass so viele altbekannte Charaktere wie beispielsweise Archibald und Berenilde kaum noch auftraten. Ich hatte die schrulligen Archenbewohner*innen so lieb gewonnen. In diesem Teil stehen Ophelia und Thorn eindeutig im Zentrum der Handlung, was sich positiv auf ihre Liebesgeschichte ausgewirkt hat. Sie bekam dadurch mehr Raum und mehr Momente der Zweisamkeit, wodurch sie mich endlich abholen und berühren konnte.
Zum Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll, komplex und wortgewandt. Er trifft sicherlich nicht jeden Geschmack, kann dafür aber mit seiner Einzigartigkeit glänzen. Er ist ebenso besonders wie seine Geschichte, Welt und Charaktere. Durch detaillierte und bildliche Beschreibungen kann man sich alles gut vorstellen. Allerdings provoziert diese Ausführlichkeit auch einige Längen und langatmige Passagen. Ansonsten schreibt Christelle Dabos einnehmend, fesselnd und atmosphärisch.
Fazit:
Im Gesamten hat mich der abschließende Band der Reihe leider etwas enttäuscht, da ich mir einfach mehr vom Finale erhofft hatte und die meiste Zeit über kaum eine Ahnung hatte, was hier gerade vor sich geht. Es war zwar spannend, aber auch sehr verwirrend und kompliziert. Das Finale warf mehr Fragen auf als es beantwortete, was mich persönlich nicht wirklich zufrieden zurücklässt. Außerdem habe ich das besondere Flair der Geschichte, den Zauber der Welt und meine liebgewonnenen Charaktere aus den ersten beiden Bänden schmerzlich vermisst.
3/ 5 Sterne ⭐️
Ophelia und Thorn versuchen die Archen zu retten. Wird es ihnen gelingen?
Mich hat der Abschlussband etwas ratlos zurückgelassen. Anfangs hat es sich gezogen und hat nicht so einen Spannungsbogen für mich aufbauen können. Das Ende war dann sehr schnell und auch teilweise holprig. Mir haben in Bezug auf einige Personen Auflösungen gefehlt.
Es war auch irgendwie kein wirkliches Ende.
Somit für mich der schwächste Teil.
Wieder etwas langatmig, aber Thorn und Ophelia sind einfach knuffig. Um so verstörender und seltsam kommt dann dieses Ende um die Ecke… Da schreit alles nach Band 5, den es nicht gibt.
Das Ende ist so ein klitzekleines offenes Ende.
Für mich ist es ein Happy End. Anders kann ich es nicht "ertragen"
Ich mag wie Ophelia und Thorne zusammen gewachsen sind, aber trotzdem noch total unabhängig voneinander.
Das was beide ausmacht hat sich durch ihre engere Beziehung nicht verändert.
Spannende Wendungen und Entdeckungen kamen vor.
Sprecherin war wieder super.
Deutlich besser als der dritte Teil. Jedoch etwas zu verwirrend.
Mir hat der Abschluss, zum Glück, viel besser gefallen als der dritte Teil der Reihe. Dennoch glaube ich, dass die ganze Geschichte als Trilogie besser gewesen wäre denn als Vierteiler.
Stellenweise empfand ich den letzten Teil als zu verwirrend und an den Haaren herbei gezogen, was zusammen mit der "Brutalität" nicht zum Stil der ersten Bücher gepasst hat.
Genauso wie das Ende, welches ich als total unangebracht für die Bücher und die Geschichte empfunden habe, obwohl ich solche Enden eigentlich immer mag. Hier war die "räumliche" Trennung der Protagonisten für mich einfach unangemessen, wo alles andere ja sein Happy End bekommen hat. Warum die beiden dann so offen zurück lassen statt auch rund?
Ganz viel plot, ganz viel Liebe und ganz viel Herzschmerz
Die Spiegelreisenden Saga ist ein Meisterwerk und der vierte Band als grandioses Finale der beste Teil der Reihe!
Christelle Dabos entführt uns in die fantastische Welt der Archen, in Himmelsschlösser und Memorials, stellt uns vielschichtige Charaktere vor, überfürsorgliche Familienmitglieder, vergessliche Familiengeister, durchgeknallte Minister und treue Bürger. Ich habe mich während der gesamten Reihe gefühlt, wie in einem Studio Ghibli Film ✨ Der Plot der Reihe ist ausgeklügelt und baut sich über die gesamte Reihe auf. Das Ende ist voller Erleuchtungen und lässt sich ganz und gar nicht vorhersehen. Ganz kurz: alles passiert, wie es passieren muss ✨
Die Entwicklung jedes einzelnen Charakters ist eine besondere, insbesondere die von Thorn und seine Suche nach Selbstliebe hat mich sehr berührt. Fast so sehr, wie die Beziehung, die sich zwischen ihm und Ophelia entwickelt. Die beiden stecken so viel Arbeit in ihre Beziehung und überwinden Zweifel, Ärger und einige Schwierigkeiten, um für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen. Im vierten Band geht es endlich auch mehr um die beiden 🥰
Ich habe mich auch sehr in viele Nebencharaktere verliebt, Reineke, Gwenael, Tante Roselinde, Archibald…
Das Ende ist ein absoluter Heartbreak, insbesondere wenn man weiß, dass die Autorin einen 5. Band verneint hat 🥲
Die Spiegelreisende Saga ist eine der besten Reihen, die ich jemals gelesen habe, ein absoluter Underdog und nicht bekannt genug!!!🤩
Diese Reihe hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Mit dieser Geschichte habe ich nicht gerechnet. Ich wurde so oft überrascht und habe Wendungen oder Offenbarungen teilweise nicht kommen sehen. Was ich sehr liebe. Die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen auf Ihre interessante, teils magische, faszinierende und skurrile Arten und Weisen. Ich habe so sehr mitgefiebert und gebangt. Das Ende war fies und ich kann verstehen, warum es vielen nicht gefallen hat. Ich hätte mir auch ein anderes Ende gewünscht und habe gehofft die Geschichte wendet sich noch dahin. Jedoch passt es zu dieser besonderen Geschichte, die mich mit ihrer Andersartigkeit fasziniert hat. Es ist keine „klassische“ Liebesgeschichte, dennoch habe ich die besondere Liebe gespürt und fand sie sehr erfrischend.
Obwohl ich das Buch zwischenzeitlich zäh fand, es teils zu wissenschaftlich wurde, die Story so Komplex war und man alle Sinne brauchte das Ganze zu begreifen und das Ende mich zerrissen hat , kann ich nicht anders als 5 Sterne zu geben.
Wie kann man sich bitte so etwas komplexes, in sich schlüssiges , gewaltiges ausdenken ?!!
Ganz große Verneigung vor Madame Dabos.
Leider fehlten hier die tollen schrulligen und magischen Momente aus Band 1/2.
Band 3 deutete ja schon an ,dass sich die Geschichte komplett weg entwickelt von dem Setting was wir in Band 1/2 erlebt haben .
Mir haben in Band 4 die ganzen Charaktere gefehlt , die einem auf der Reise das Herz erwärmt haben ( sie haben nur einen minimalen Nebenschauplatz bekommen ).
Und dieses Ende .... ich werd bekloppt.....
Nachdem ich die anderen Bücher verschlungen habe, hab ich für dieses relativ lang gebraucht. Mir erschlossen sich bestimmte Gesetzmäßigkeiten der Welt nicht & manches wirkte so abstrus, dass ich unsicher war ob es wirklich einfach keinen Sinn ergibt oder mein Vorstellungsvermögen/Denkvermögen nicht ausreichend ist. Das hat mich zwischendurch wahnsinnig gemacht, da es meiner Meinung nach auch nicht gut eingeführt & ausgearbeitet wurde.
Trotzdem ein gutes Ende, dass in sich schlüssig ist und ich hatte das Gefühl, dass alle Stränge von Anfang an gut durchdacht waren & das Buch zumindest in der Hinsicht Sinn ergeben hat.
"La Tempête des échos" conclut parfaitement cette saga de la passe-miroir.
J'ai adoré les rebondissements dans ce livre, les nouvelles choses qu'on a apprises sur des personnages connus et des choses qui ont été recontextualisés par ces informations.
C'était aussi cool qu'avant la fin on a revu tous les personnages restant vivants.
Et bien sûr, la construction du monde de la série continue à être génial et ma partie préférée de ces livres.
Je suis un peu triste qu'on n'a pas eu un peu plus de conclusion pour Victoire. J'aurais bien aimé d'avoir un dernier chapitre de sa perspective, même si l'autrice a essayé de nous montrer l'essentiel des yeux d'Ophélie. En plus c'était un peu décevant de ne pas voir ni Ophélie ni Thorn interagir avec elle après l'importance qui était mise sur le fait qu'Ophélie est devenue la marraine de Victoire et que Thorn a pensé que Berenilde l'a remplacé par Victoire.
Ceci est lié avec le fait que je trouvais la fin ouverte par rapport à Thorn peu satisfaisante, mais bon. J'ai adoré le reste de livre et la conclusion du conflit principal, donc je donne quand même cinq étoiles.
Ich kann nicht unbedingt behaupten, dass dieses Buch mir gefallen hat. Allerdings passt die Handlung sehr gut zum Rest der Reihe. Es gab äußerst viele Wendungen und ein, wie ich finde, sehr überraschendes Ende. Das Ende war zwar nicht das, was ich mir für Thorn und Ophelia gewünscht hätte, aber er spiegelt trotzdem einfach den Charakter der Reihe wieder.
2,5 ⭐️⭐️
Was ein be**** Ende einer so fantastischen Reihe. Es hat sich angefühlt wie: der Verlag hat mir noch Geld für ein weiteres Buch gegeben, aber ich hatte noch tausend Ideen für diese Welt und dann quetsch ich die komme was wolle alle in ein Buch. Es war einfach nur nervig, unverständlich, unnötig kompliziert und sinnlos. Drei Bücher lang wurde alles so spannend aufgebaut, um dann in einem grottigen Finale zu enden. Mega enttäuschend. Ich wünschte ich hätte einfaxh nach Buch 3 aufgehört.
Was für ein Ende einer langen Reise!
Dieses Buch kann ich bei der tollen Sprecherin wirklich vor allem als Hörbuch empfehlen! Wahrscheinlich wäre mir sonst ob der Länge, der vielen Charaktere und der teils komplexen Handlung die Luft ausgegangen :)
Schade. Band 1+2 waren so unfassbar gut und fantasievoll, schrullig und besonders. Band 3 war schon um einiges schwächer aber Band 4 toppt echt alles, wirr, langatmig, langweilig.….Hat mir leider gar nicht mehr gefallen und daher darf die Reihe auch aus meinem Regal ausziehen.
3.75
Ok, das Ende hatte ich nicht erwartet. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich auch alles richtig verstanden habe. Ich hatte zuvor Kritik von diesem Teil der Spiegelreisenden-Saga gehört und bin deswegen ziemlich skeptisch an diesen Band rangegangen. Ich verstehe, warum manche sich aufregen. Persönlich hätte ich mir auch ein anderes Ende gewünscht, aber im großen und ganzen hat mir das Buch dennoch gefallen. Ich würde gerne wissen, was danach mit all den Charakteren passiert.
Das kann es nicht gewesen sein...
"Ich bin zuhause!" war der erste Satz, der mir einfiel, als ich das Buch begann. Ophelia war wieder greifbar, genauso wie Thorn, den ich so sehr liebgewonnen habe. Die Ereignisse überschlagen sich anfangs und dann wird es doch wieder ruhiger, aber irgendwie auch nicht, denn es passiert einfach IMMER irgendwas.
Auch wenn dieser Band eher schwach war und nicht so viel Aktion beinhaltet, wie die anderen 3, ist er doch ein atemberaubendes Finale. Niemals hätte ich so eins erwartet. Niemals hätte ich diese Schicksalsschläge erwartet. Das Tränen kullern werden, wusste ich, denn so eine Geschichte kann nicht ohne enden.
Und so kam es, wie es kommen sollte, die Emotionen überrannten mich förmlich. Wir haben so viel verloren und auch so viel gewonnen. Man sollte meinen, es hält sich die Waage, aber wir haben mehr verloren, als uns lieb ist.
Ich habe es geliebt! Genauso wie die Teile davor! Es ein atemberaubendes Werk und die Reihe hat nun einen ganz besonderen Platz in meiner Bestenliste eingenommen. Ein so krasses Ende hätte ich zwar nicht erwartet, aber Dabos lässt uns noch einen Hoffnungsschimmer, dass irgendwann eine Fortsetzung möglich ist, denn ich möchte Thorn und Ophelia wirklich wiedersehen. Sie haben mein Herz im Sturm erobert.
und dich offen für eine Fortsetzung…
Ich habe die vier Bände der Spiegelreisenden sehr genossen.
Christelle Dabos hat eine schöne Fantasy-Welt erschaffen die von Buch zu Buch immer plastischer wurde, auch wenn das Ende etwas traurig ist aufgrund der Verluste an Menschen.
Unvergesslich! Ein Gesamtkunstwerk. Nicht "einfach", aber angenehm anders und wahnsinnig fantasievoll.
Die Auflösung und das Finale der Reihe sind komplex durch ihre Originalität und den großen Einfallsreichtum der Autorin und können sicherlich verwirren. Man muss mitdenken, aber ich halte das für etwas Gutes.
Das Ende ist ... vielleicht unerwartet, vielleicht nicht für jeden perfekt, aber nach einem Tag Nachdenken darüber, empfinde ich es als gelungen und passend für die Botschaften der Geschichte.
Die Spiegelreisenden sind ein Gesamtkunstwerk, vielleicht nicht simpel, nicht für "mal eben nebenbei", aber unglaublich kreativ und unterhaltsam und so wohltuend anders als viele andere Fantasybücher. Ich habe die Reihe sehr gerne gelesen und werde ganz sicher noch oft an die Geschichte und ihre Figuren denken 💜
Ich fande die ersten Teile um einiges besser. Die Handlung war teilweise sehr verwirrend und schwer nachzuvollziehen. Dennoch fand ich das Ende sehr gut, weshalb es eine solide Mitte für mich ist.
Ein Großteil der Zeit war mein Gedanke einfach „Hä?!“….
Ich finde die ganze Reihe an sich ist ja schon etwas spezieller von ihren Fantasy-Aspekten und Beschreibungen und ich habe auch den Aufbau der Welt und der Archen im bestimmten nie zu hundert Prozent verstanden, aber hier im vierten Band dachte ich so oft was da überhaupt passiert! Wirklich kapiert habe ich es glaube ich auch immer noch nicht alles! War schon alles sehr verrückt zwischendurch! Auch jeden Fall der Band der Reihe den ich am wenigsten mochte!
Eine großartige Reihe & tatsächlich eine der schönsten Welten in die ich eintauchen durfte. Zauberhafter & einnehmender Schreibstil voller Wunder & ausgeschmückter Beschreibungen die einem das Gefühl geben vor Ort zu sein.
Mein Wunsch diese Reihe würde nie enden ist leider nicht in Erfüllung gegangen 😅 es ist ein würdiges Ende auch wenn es mich zwiespältig hinterlässt. Das letzte Buch war für mich nicht ganz stimmig zu den anderen Teilen & dennoch sehr schön & doch iwie enttäuschend aber doch nachvollziehbar auch wenn ich offenkundig sehr durcheinander bin.
Eine Reihe die ich sicher noch mehrmals zur Hand nehmen werde bis ich auch jedes Detail verinnerlichen kann dass mir womöglich entgangen ist.
Im Gesamten ist das jetzt die beste Geschichte die ich in meinem Leben „ erleben“ durfte, wobei der zweite Band mein liebster ist & der vierte mein am wenigsten gemochter.
Wenn man ein großes & ausgeklügeltes & dennoch gutverständliches worldbuilding liebt, dann ist das definitiv die Reihe!!
Also… ich mochte die Reihe an sich gerne. Band 1 und 2 fand ich richtig super band 3 hat schon nachgelassen, aber bitte was war das hier für ein Buch?
Es hat sich gezogen, dann ist recht viel auf einmal passiert und dann Nix. Und das abwechselnd.
Das Ende vor allem ungefähr die letzten 80 Seiten fand ich für mich persönlich total enttäuschend.
Ich hab immer noch viele Fragen, die ich aber nicht mal mehr gerade beantworten bekommen möchte.
Ich war dauerhaft verwirrt und am Ende einfach nur enttäuscht...
Falls ich jemals auf die Idee kommen sollte, die Reihe nochmal zu lesen, erinnert mich hoffentlich jemand daran, wie oft ich die Bücher abbrechen wollte und dass ich es nur dank eines Buddy Reads durchstanden habe. Alleine hätte ich vermutlich nach Band 1 aufgegeben.