Lovely idea, fantastic characters but a bland execution - there was no tension build up to just about anything.
Eine gut geschriebene Abenteuergeschichte
Francesca de Tores hat hier einen Roman über das Leben Mary Reads und ihrer vielen Abenteuer geschrieben. Wir begleiten die Protagonistin von Kindesbeinen an über die Royal Navy, ihren Dienst in der Army und ihre spätere Tätigkeit als Matrosin auf einem Handelsschiff und schliesslich ihrer Abenteuer als 'Piratin'. Während sie grobe Fakten und historisch verbürgte Personen beibehält dichtet sie einige mystische und dramaturgische Elemente hinzu. Fand die Thematik der Identität und des Versteckens bzw. Findens dieser einen interessanten Aspekt. Etwas Abzug gibts für die für meinen Geschmack teilweise etwas gar ausufernden Gedankengänge über ebendiese Thematik. Dennoch eine äusserst gelungene Geschichte über eine berühmte Figur aus dem "Golden Age" der Piraterie.
Ein Buch über ein hartes Leben, Identität und viele Seefahrtsbegriffe
Marry kommt auf die Welt und wird von ihrer Ma als Marc vermarktet. Da das Auskommen als Mann gesicherter ist, tritt sie als solcher in ihr Arbeitsleben. Später gehören Entbehrungen und der Tod ihrer Kameraden zu ihrem Leben dazu. Doch sie findet hierbei ihre Liebe zu See, auch wenn diese unberechenbar ist. Und sie ist zufrieden und glücklich zu einem Zeitpunkt, in dem sie in einer polyamoren Piraten -Beziehung ist. Sie wird niemals am Galgen hängen, so wie die Piraten vor ihr. Doch ihr Ende ist besiegelt durch die Gefahren ihrer Zeit und ihres Lebensstils. Ich persönlich hätte mir mehr gute Zeiten in diesem Buch gewünscht. Für mich war das Buch sehr bedrückend, kaum Zeit um sich emotional zu erholen. Auch hätte ich mir gewünscht, dass die polyamore Beziehung nicht erst im letzten Fünftel aufblüht. Trotzdem finde ich besonders die Person der Anne Bonny, die sich immer wieder wie ein Phönix aus der Asche neu erschafft sehr faszinierend.

Es war eigentlich wie für mich gemacht. Der Funken ist aber nie übergesprungen. Vielleicht war es der Schreibstil, ich weiß es nicht oder ich habe mich nicht richtig darauf eingelassen
Ringrazio l’autrice, Ne/oN e NetGallery per l’ARC digitale. Fan di “Black Sails”, alzate la mano! Ammetto che è questo il motivo principale che mi ha portato a richiedere di poter leggere in anteprima “Saltblood” di Francesca de Tores, in uscita in Italia il 4 settembre per Ne/oN libri. Jack Rackham, Anne Bonny e Charles Vane erano i miei personaggi preferiti, per cui non ho resistito all’idea di un romanzo che parlasse ancora di loro, anche se incentrato principalmente sulla figura di Mary Read. Per alcuni versi, è un po’ un libro d’altri tempi, con una protagonista che ci racconta in prima persona la sua vita, a partire dalla nascita (alla David Copperfield, per intenderci). Pertanto, a mio avviso, bisogna essere avvezzi a questo tipo di narrazione per apprezzare appieno il romanzo, che potrebbe risultare o troppo lento o addirittura dispersivo, dedicando quasi lo stesso spazio ad eventi più o meno importanti, ma che hanno comunque segnato la vita di Mary, marinaio, soldato, moglie, madre mancata e infine pirata. L’incontro con Anne e Jack avviene solo nella seconda parte, per cui bisogna aspettare prima di arrivare alla parte più interessante. L’unico punto di vista può essere un limite, e talvolta la voce narrante si fa pedante, ricordandoci sempre che ogni uomo è un piccolo uomo (non importa la fama che ha conquistato), mentre non c’è lo stesso sguardo disilluso per i personaggi femminili, Anne in primis, a cui viene condonato tutto. La stessa protagonista, bugiarda, assassina e ladra, sembra ergersi su un piedistallo morale, dato che non si macchia mai di quelle che potrebbero apparire come delle colpe nel suo ambiente. È quest’ultimo aspetto a far scendere la mia valutazione a 3,5 stelle. Per il resto, lettura spedita, accattivante e a tratti anche molto evocativa.




