"Ein Held zu sein, fühlt sich nicht heldenhaft an."
"Nebelsphäre – Rastlos“ von Johanna Benden hat mir als dritter Band der Reihe wieder richtig gut gefallen. Besonders schön fand ich die Weiterentwicklung der Charaktere und die zusätzlichen Perspektiven, durch die man einige Figuren viel besser verstehen lernt. Auch das Zusammenspiel zwischen Drachen und Menschen, das Setting, sowie das Wiederaufgreifen von Ideen aus den vorherigen Bänden haben die Geschichte für mich besonders gemacht. Lediglich Kerstins schlechte Selbsteinschätzung war stellenweise etwas anstrengend. Das Ende war etwas traurig, aber durch den Epilog wird man damit mehr als versöhnt. Vor allem die Zeitsprünge nach zwei Tagen, Wochen, Monaten und Jahren fand ich richtig schön umgesetzt. Und der Ausblick auf die kommenden Geschichten macht definitiv Lust auf mehr aus der Nebelsphäre.

