Ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ich lese gleich die beiden anderen Teile!
*Kurzmeinung* Dies ist das erste Buch des Autors und ich hatte kurz davor sein letztes Werk gelesen, so gab es was den Stil anging, schon Unterschiede zu erkennen. Vermutlich auch, weil es eine gewisse Erwartungshaltung gab.Von dieser habe ich mich dann aber verabschiedet um das Buch als solches zu betrachten und zu genießen. Es geht um den jungen Elfen Kiovahr, die Elfen haben in dieser Welt kein gutes Los gezogen, sie wurden bekämpft und letztendlich ermordete oder versklavt. So ging es auch Kiovahr. Er fristet sein Dasein bis er auf den Söldner Ranver trifft, der auf das Gut kommt, auf dem er im Moment leben muss. Die beiden nähern sich an... Die Idee der Geschichte hat mir gefallen. Doch merkt man schon die Länge, sie ist ziemlich kurz und da bleibt das Worldbuilding auf der Strecke, auch mit den Kräften konnte ich nicht so viel Anfangen. Dies fand ich aber nicht so störend, da mir die Geschichte an sich mit den beiden Protagonisten gefallen hat. Ich habe das Buch gerne und auch wieder in einem Rutsch gelesen. Es hätte für mich nur überall ein bisschen mehr sein dürfen. Etwas mehr, bei den Szenen zwischen den beiden und auch bei der Beschreibung der Welt. Davon abgesehen hat mich die Geschichte gut unterhalten und Band 2 liegt schon bereit. Fazit: Nicht ganz Rund, hier und dort fehlte mir etwas, doch sind es auch nur recht wenige Seiten. Ich mochte Kiovahr und Ranver zusammen und bin sehr gespannt auf Band 2 und 3. Da ich die Geschichte so fesselnd fand, habe ich sie in einem Rutsch gelesen und der angenehme Schreibstil hat auch dazu beigetragen. 4,5 Sterne

