David Hunter überzeugt wieder
Wieder einmal ein spannender Teil der David-Hunter-Reihe! Der Schreibstil ist super; einfache, angenehme Sätze, Kapitel in genau der richtigen Länge und nicht zu viele Figuren, die man ständig auseinanderhalten muss. Der Thriller startet diesmal aber etwas ruhiger. Zwar werden mehrere Leichen gefunden, aber zunächst liegt der Fokus stärker auf der Geschichte drum herum und auf den sozialen Beziehungen der Charaktere. Das hat die Atmosphäre aber recht intensiv gemacht. Wie immer fand ich die Beschreibungen der Landschaft großartig. Sie sind so bildlich geschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst dort zu sein, fast schon idyllisch. Gleichzeitig wird es aber nie unnötig in die Länge gezogen und bildet einen spannenden Kontrast zu den grausamen Ereignissen. Ab etwa der Hälfte nimmt das Buch dann richtig Fahrt auf. Besonders die Hintergründe zu den Opfern sowie zu den Familien Trask und Villiers sorgen für viele interessante und spannende Momente. Insgesamt wieder ein gelungener Thriller, den man kaum aus der Hand legen konnte!






























































