Mein Herz ist so schwer von diesem Buch.
Ein russisches Märchen. Krieg. So viel Krieg. Wir befinden uns im frühen 20. Jahrhundert, in St. Petersburg, das jetzt Leningrad heißt. Marya Morovna kann hinter die Welt sehen, die Magie, von der sie zusammengehalten wird. Und sie scheint vorherbestimmt zu sein für Koschei den Todlosen, den Tsar des Lebens. Aber jetzt zu meinen Gefühlen zum Buch: Es hat sich gelesen wie ein Märchen, war voll mit Sagenfiguren und hat so viel Schmerz in sich getragen. Der Schmerz davon, wie es ist, im Krieg zu leben. Der Schmerz davon, zu lieben. Der Schmerz davon, nicht zu wissen, wer man selber ist. Ich habe gelitten. Also zusammenfassend: ich kann’s nur empfehlen!




