„Das Gegengift zur Einsamkeit ist Geborgenheit“
Meine Rezension hierzu ist eher kurz, weil ich das Buch erstmal noch verarbeiten muss😅 Ich muss wirklich sagen, das Buch hat mich mitgenommen. Ich fand es wunderschön geschrieben, es war an den richtigen Stellen beschreibend, aber nie zu viel und man konnte sich in die Hauptfigur, den Ich-Erzähler Jules, wirklich gut hineinfühlen und seine Gefühle und Gedanken miterleben und spüren, wie ihn seine Erlebnisse formen, auch wenn man es erst später im Buch vielleicht bemerkt. In den letzten beiden Abschnitten habe ich gar nicht mehr aufhören können zu weinen, so sehr hat er mich berührt. Leider hat es sich ein wenig gezogen zwischendurch, vor allem im mittleren Teil des Buches, aber ich habe dann doch gut wieder reingefunden und bin sehr froh, es zuende gelesen zu haben. Das Ende, auch wenn es melancholisch ist und mich nicht aufhören lassen hat, zu weinen, hat viel Hoffnung vermittelt und ein wirklich warmes Gefühl in mir ausgelöst. Als Kurzfazit: es war mein erster Benedict Wells, und es wird garantiert nicht der letzte gewesen sein☺️

























![„…der winzige Samen […] ist im Laufe der Jahre zu einer prächtigen Erinnerung herangewachsen.“](https://social-cdn.read-o.com/images/1775724404453-10.jpg)
































