
»Jemand,der nie gelernt hat, mit sich selbst zurechtzukommen, wird für den Rest seines Lebens von Angstgefühlen gequält«
»Die stumme Patientin« von Alex Michaelides ist ein fesselnder Psychothriller mit einem atemberaubenden Plot-Twist! Der Schreibstil und das Wordbuilding des Autors hat mir so sehr gefallen, dass ich das Buch lediglich verschlungen habe. Die Geschichte fande ich persönlich einzigartig und wirklich atemberaubend. Der Plot-Twist hat mich umgehauen und ich habe absolut nichts (mal wieder 😅) erahnen können. Zum Inhalt: Seit dem Mord an ihrem Mann Gabriel, schweigt Alicia Berenson. Keiner kommt gegen sie an und kann nicht zu ihr durchdringen. Theo Faber, ein Psychiater, macht es sich zur Aufgabe, beruflich in die psychiatrische Klinik "Grove", zu wechseln, in der Alicia untergebracht ist. Schon bald versucht er, Alicia zum sprechen zu bringen, indem er verschiedene Wege einschlägt und Alicias Vergangenheit erforscht. Auf welche Hinweise er hierbei stößt und was ihr Gemälde "Alkestis" wirklich mit ihrem Schweigen zutun hat, lässt das Blut in den Adern gefrieren. Insgesamt gebe ich 4,5/5⭐️ (Der halbe Stern Abzug, weil ich das Ende der Story zu schnell empfunden habe. Der Abschluss hätte meiner Meinung nach ein mini bisschen runder sein können, aber das ist nunmal wieder meckern auf hohem Niveau!🤓)


























































