Ich habe das Buch bei der Lovelybooks Leserunde gewonnen und war sehr gespannt, weil die Autorin eine der Großen der Romantasy in den anfänglichen 2000ern war. Dieses Buch hier hat aber auf ganzer Linie enttäuscht, sodass ich es nach 200 Seiten abgebrochen habe. Die Entscheidung zum Abbruch war aber schon nach 50 Seiten klar. Der Schreibstil ist katastrophal: viel zu verschachtelte Sätze, Halbsätze und lose Satzenden. Die Übersetzung ist unterirdisch. Es gibt inhaltliche Fehler, Metaphern sind wortwörtlich übersetzt und nichts macht Sinn. Nach 200 Seiten weiß ich immer noch nicht, worum es geht und ich will es gar nicht wissen. Die Story ist super wirr und die Protas sind sofort spitz aufeinander - kein Wunder, riecht er doch nach "sauberem Mann". Zusätzlich strotzt das Buch von Schreibfehlern, die ich beim Imprint eines so großen Verlages (Bramble ist ein Imprint von Rowohlt) nicht sehen möchte. Für mich ist das das mit Abstand schlechteste Buch, das ich je gelesen habe.
Aufgrund des Schreibstils fiel mir der Einstieg etwas schwer. Die vielen verschachtelten Sätze wirkten auf mich nicht besonders flüssig, weshalb ich nicht sagen kann, ob das an der Übersetzung oder am Stil selbst lag.
Die Story an sich ist interessant und hat definitiv Potenzial. Auch die Tension war zu Beginn deutlich spürbar, ließ für mich aber recht schnell nach. Sowohl die Handlung als auch die Romance zogen sich stellenweise ziemlich in die Länge.
Und dann plötzlich: Peng ♥️verliebt? Das kam für mich etwas zu abrupt.
Die Abenteuer, die die Charaktere erleben, waren dagegen spannend und abwechslungsreich und haben mir gut gefallen.
Insgesamt ist es ein interessantes Buch mit einer guten Grundidee und einer spannenden Story. Leider konnte es mich nicht komplett abholen.
Ich lese ja keine Klappentexte und versuche mich auch nicht Spoilern zu lassen. Ich habe es als Hörbuch gehört und die Stimme der Sprecherin war sehr angenehm.
Ich habe nichts erwartet und wurde überrascht, wie gut es war. Mir hat die Story gut gefallen und das Ende hatte ich so nicht vorhergesehen. Ich verstehe den hipe um das Buch. Kann ich nur empfehlen!
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Kurz vorweg: Ich liebe die Autorin und habe – bis auf den aktuellsten „Black Dagger“-Teil – alle übersetzten Bücher von ihr gelesen. Auf ihre neue Buchreihe habe ich mich natürlich wie verrückt gefreut, war dann aber leider nicht so begeistert wie erwartet. Ich hoffe, dass sich das im Laufe der Reihe noch ändern wird 🍀
Das Buch ließ sich gut lesen, wenn man sich erst einmal an den Schreibstil gewöhnt hat – was bei mir überraschend lange gedauert hat. Ich hätte gedacht, dass ich J.R. Ward's Schreibstil nach 50+ Büchern sofort erkenne, aber nope, hier wirkt er ganz anders. Einerseits verständlich, weil es keine Urban Fantasy ist, irritiert hat es mich trotzdem 😅
Die Idee hinter der Geschichte gefällt mir gut, genauso wie die Welt und die Magie. Ich mag es immer, wenn man Fantasy Bücher liest, die man so noch nicht gelesen hat. Und ich finde, dass das auf dieses Buch genau zutrifft. Wie gut die Geschichte insgesamt ist bzw noch wird, sehen wir dann im Laufe der nächsten Bücher.
Mit den Protagonisten werde ich allerdings nur langsam warm. Sorrel fand ich okay, ihr Verhalten aber nicht immer nachvollziehbar. Merc war mir anfangs ziemlich unsympathisch. Und dieses „Feuer“, das zwischen den beiden brennen soll, habe ich ehrlich gesagt nicht gespürt 🥲
Das Ende von Band eins fand ich etwas sonderbar (nicht schlecht), weil mir plötzlich zu viel auf einmal passiert ist. Insgesamt bin ich noch skeptisch. Die Reihe hat interessante Ansätze und Potenzial, konnte mich bisher aber nicht wirklich packen. Da es erst Band eins von vier ist, hoffe ich, dass da noch Großes kommt und freue mich auf Band zwei 😊
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Ich sitze nach dem Beenden des Buches ehrlich gesagt etwas ratlos da. Gerade weil ich die Autorin durch ihre früheren Bücher so sehr schätze, waren meine Erwartungen entsprechend hoch und das Buch quasi ein Pflichtkauf.
Leider wollte sich bei mir aber keine Begeisterung einstellen.
Besonders mit dem Schreibstil hatte ich große Probleme. Er wirkte auf mich ungewöhnlich abstrakt und sprunghaft, sodass ich stellenweise wirklich Schwierigkeiten hatte, der Handlung und den Gedankengängen der Charaktere zu folgen. Dazu kamen seltsame Übergänge, die sich manchmal wie fehlende Szenen oder Zeitsprünge anfühlten. Auch ganze Wörter schienen ab und an zu fehlen...
Mit Sorrel und Merc wurde ich leider auch nicht warm. Ihre Entwicklung und ihre Gefühle konnten mich kaum erreichen. Gerade die entstehende Beziehung der beiden wirkte auf mich oft nicht nachvollziehbar. Weder die Romance, noch die 🌶 Szenen, die lieblos runtergeschrieben wirkten, haben bei mir Knistern erzeugt.
Hinzu kam ein Plot, der sich über weite Strecken wie eine endlose Reise von einem Ort zum nächsten gelesen hat, ohne dass für mich echte Spannung oder ein klarer roter Faden entstanden wäre. Das Worldbuilding blieb überraschend blass und aus meiner Sicht weit hinter dem zurück, zu was Frau Ward eigentlich fähig ist.
Fazit:
Ich würde die früheren Bücher der Autorin jederzeit empfehlen, dieses hier aber leider nicht. Für mich fehlten die fesselnden Charaktere, sowie der Sog, den ich sonst mit ihren Geschichten verbinde. Dazu war der eigenwillige Schreibstil ein echtes Hindernis. Schade, wirklich schade 💔
Sorrel lebt als Außenseiterin mit außergewöhnlichen Heiler-Fähigkeiten in einem abgeschiedenen Dorf. Schon immer gilt sie als seltsam und genau diese Andersartigkeit wird ihr zum Verhängnis und sie muss fliehen. Begleitet allein von einem mürrischen, undurchsichtigen Söldner, begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die ihr mehr und mehr über sich selbst offenbart und sie zur erbitterten Gegnerin der gefürchteten Dämonen-Bedrohung macht …
„Crown of War and Shadow“ hat mich hart getroffen. Das Buch ist absolut vielversprechend gestartet und ich mochte zunächst alles daran. Protagonistin Sorrel ist eine sympathische Figur, ihre Fähigkeiten hochinteressant. Auch ihre Entwicklung hat mir richtig gut gefallen. Sie lernt, sich selbst zu vertrauen, erfährt Hilfe und Anerkennung, nachdem sie lange wie eine Aussätzige behandelt wurde. Aber dann ist da Merc, der anfangs so liebenswert schroff-charmante Söldner, der ihr zur Seite steht. Ich mochte ihn, dann mochte ich ihn nicht mehr. Und das hat die Love Story für mich zu Staub zerfallen lassen. Red-Flag-Verhalten vom Feinsten und Sorrel lässt es sich gefallen. Jegliches Potenzial im Boden versenkt.
Dabei ist die Handlung unheimlich spannend, die Abenteuer kreativ und das Tempo angenehm. Gelangweilt habe ich mich keine Sekunde, geärgert umso mehr. Und zwar über die miserable Übersetzung des Textes! Immer wieder stolperte ich über seltsame, verwirrende Formulierungen und stark hervorstechende Fehler. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, ein unfertiges Manuskript vor mir zu haben, das lieblos durch einen maschinellen Übersetzer gejagt wurde. So, so schade! Es wurde bei diesem Buch unglaublich viel Potenzial verschenkt, was leicht hätte verhindert werden können, denn die Grundidee ist wirklich toll, die Umsetzung an vielen Stellen auch. Es gibt spannende Wendungen, eine durchdachte Story mit wunderschönen Erzählbögen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte so viel mehr Liebe und Sorgfalt verdient gehabt! Ich bin noch immer hin- und hergerissen zwischen Faszination, Ablehnung und Unglaube. Die Fortsetzung steht momentan nicht auf meiner Wunschliste, aber ganz streichen kann ich sie auch nicht. Ich sagte ja anfangs schon, das Buch hat mich hart getroffen.
Mich macht das Buch immer noch so wütend. Ich habe lange kein Buch mehr gelesen, dem ich nur einen einzigen Stern gegeben habe. Hier gab es aber leider kaum etwas, das mir gefallen hat.
Der Schreibstil war grausam zu lesen. Völlig verschachtelte Sätze mit abertausenden Nebensätzen und Einschüben gepaart mit einer furchtbaren Übersetzung, Grammatik- , Rechtschreib- und Satzzeichenfehlern. Manche Sätze haben keinen Sinn ergeben, es haben Buchstaben gefehlt oder die Groß- und Kleinschreibung war falsch, oder oder oder.
(Achtung, Spoiler im folgenden Abschnitt!)
Dazu kommt, dass ich die Nebencharaktere hier teilweise sympathischer fand als unsere Protagonisten Sorrel und Merc. Was zunächst als körperliche Anziehung beginnt, wandelt sich innerhalb von gefühlten drei Tagen in die große Liebe um. Gleichzeitig fand ich Merc aber so furchtbar unsympathisch: Er bevormundet Sorrel und befiehlt ihr, was sie zu tun und lassen hat, er redet sie sehr oft völlig random mit “Frau” an, statt ihren Namen zu wählen, er hat Sex mit ihr, der sich eher liest wie eine Vergewaltigung. Außerdem geht er ihr fremd und ist dann sauer, wenn Sorrel mit einem anderen Mann spricht. WTF? Es fallen seinerseits auch so Sätze wie “Männer haben Bedürfnisse”. Dazu muss ich glaube ich gar nichts mehr sagen.
Sorrel entwickelt aus dem Nichts heraus immer die passenden Fähigkeiten und kann sich aus jeder Situation nahezu problemlos befreien. Gleichzeitig bemitleidet sie sich selbst aber ständig. Ihrer Naivität waren auch gar keine Grenzen gesetzt. Meiner Meinung nach war das sehr ermüdend. Die anderen männlichen Charaktere sind bis auf einen allesamt ziemlich widerlich und behandeln Frauen wie Müll und/oder Sexsklavinnen. Das fand ich auch ziemlich unangenehm beim Lesen, weil das stellenweise einfach als “normal” hingestellt wurde, bzw. das so gar nicht kritisiert wurde. Bäh!
Der Spice war lieblos und eher unangenehm zu lesen, was bestimmt auch and der merkwürdigen Wortwahl liegen mag. Scheinbar ist hier nicht die Übersetzung schuld, laut ein paar englischen Reviews auf Goodreads ist das im Original genauso. Wer also von Falten statt Vagina oder laut englischer Reviews flesh weapons statt Penis lesen möchte, der ist hier richtig. Ich fand es wirklich grauenhaft.
Der rote Faden ist im Mittelteil überhaupt nicht erkennbar, alles dümpelt so vor sich hin und Sorrel und Merc reiten halt durch die Gegend. Aus dem Nichts überschlagen sich dann zum Schluss die Ereignisse. Der Plot ist sonst überladen mit Klischees, als hätte die Autorin eine Romantasy-Stichpunktliste geführt und abgehakt. Die “Plottwists” waren allesamt sehr erwartbar und haben mich dann eher mit den Augen rollen lassen. Worldbuilding gab es kaum, man hat wirklich nur das absolut Nötige erfahren und das war’s dann schon.
Insgesamt kann ich das Buch nicht weiterempfehlen.
Ich war am Anfang echt hooked und fand die Prämisse des Buchs, dass er sie beschützt wenn sie mit ihm schläft, wirklich spannend. Ich habe mir ein bisschen Dark Romance vorgestellt, morally grey Charaktere und Spannung. Stattdessen bekam ich völlig rudimentären satzbau, eine unsägliche Übersetzung und Plot Holes. In der ersten Hälfte des Buchs passiert wirklich viel Action und ich wollte wissen wie es weitergeht aber dem gesamten Buch fehlt der rote Faden, es wird gefühlt nichts erklärt, sodass man ein stetes Fragezeichen im Kopf hat und es macht nichts wirklich Sinn. Die Charaktere sind langweilig und flach, krampfhaft wird ihnen eine geheimnisvolle Atmosphäre angedichtet um sie interessanter wirken zu lassen. Doe Prämisse vom Anfangverlöuft sich völlig. Aus feministischer Sicht ist es ein Albtraum, die Protagonistin lächelt während ein alter Sack sie betatscht. Stereotypen und Rollenbilder werden hier großgeschrieben Leider ein absoluter Flop.
Ich hatte das Buch aufgrund einer einzigen Bookstagrammerin geholt, weil es um das Buch noch sehr ruhig ist.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Eine Geschichte und Welt voller Rätsel, vieler (nicht immer) liebenswerter Nebencharaktere und einer enemies to lovers/star crossed lovers Liebesgeschichte, die sich so klammheimlich in mein Herz geschlichen hat!
Eine Szene hat mich erst am Buch zweifeln lassen, aber wurde zu 100% rehabilitiert😱🫶, meine Vermutung bestätigt und das Ende hatte nochmal 1-2 Plottwists…. Das Ende war übrigens perfekt - nicht zu schnell abgefrühstückt, genau das richtige Tempo! (You know I hate fast paced endings)
Ich freue mich auf Teil 2❤️
Ich hab mich von Booktok verführen lassen und dadurch eins der schlechtesten Bücher des Jahres durchlebt.
Es geht um Sorel, die als Weise in einem Dorf aufwächst. Sie arbeitet und lebt in einem Wirtshaus und unterstützt in ihrer wenigen freien Zeit die Frauen im Dorf durch ihre Medizinischen (und ihre Heiler-Fähigkeiten). Eines Tages wird das Dorf von Dämonen angegriffen und Sorel macht einen Deal mit einem Söldner und flieht. Von da an muss sie regelmäßig um ihr Leben kämpfen,..
Den Beginn fand ich noch echt gut, ich konnte mir alles gut vorstellen, mochte die Prota ein eine der Side Charaktere. Zu dem Protagonisten (Merc der Söldner) konnte ich keinen Bezug aufbauen. Ich fand das Miteinander der zwei auch mehr als befremdlich. Plötzlich war Liebe im Spiel und ich hab mich echt gefragt woher die plötzlich kommt. Es gibt immer wieder Side Quest mit Nebencharakteren die random Auftauchen und wieder verschwinden. Die sind auch teilweise ganz cool, die Reise selbst fand ich eher schwammig erzählt. Mir hat der Rote Faden gefehlt alles wurde fix abgearbeitet, sobald gefahren aufkamen gab es einen Fähigkeit die vorher keiner kannte und alles war gefixt. Ich fands weder spannend noch hats spaß gemacht der Prota durch die Welt zu folgen. Auch die Übersetzung war super merkwürdig. Viele Sätze haben keinen Sinn ergeben - wenn ein Tag vergangen war wurde direkt von "damals" gesprochen. Der Text war eher hochtrabend und Fantasylike formuliert und zwischendurch gab es Formulierungen aus unserer Zeit die einfach nicht reingepasst haben.
Am schlimmsten fand ich aber den Prota (und die nicht vorhandene Tention zwischen Sorel und Merc) Was zur Hölle war das? Und in so jmd verliebt die Prota sich? Was soll uns sowas denn Bitte vermitteln? Aus feministischer Sicht eine Vollkatastrophe.
Hätte ich hier nicht an einer so tolles Leserunde teilgenommen (der Austausch hat echt bock gemacht!) hätte ich abgebrochen. Auch zum Ende hin wurde alles immer gestellter. Ganz arg schlimm. Bin froh das ichs jetzt beendet hab und werde Bd 2 definitiv nicht weiterverfolgen.
Ich kann die Geschichte nicht weiterempfehlen.
Es tut mir leid, aber dieses Buch ist schon jetzt meine Enttäuschung des Jahres. Ich hatte mich sehr auf die Geschichte gefreut, war am Ende jedoch einfach nur enttäuscht und teilweise sogar verärgert.
Mein größter Kritikpunkt ist die Übersetzung. Nahezu jedes Kapitel enthält zahlreiche Fehler. Normalerweise kann ich über kleinere sprachliche Patzer problemlos hinweglesen. Hier passten jedoch teilweise ganze Sätze nicht in den Zusammenhang oder ergaben weder inhaltlich noch grammatikalisch Sinn. Von einem so großen Verlag und bei gleich drei Übersetzer*innen hätte ich deutlich mehr erwartet.
Leider habe ich auch die Spannung zwischen den beiden Hauptfiguren überhaupt nicht gespürt. Die Geschichte startete mit großem Potenzial, und auch die Protagonistin gefiel mir anfangs sehr gut. Ward ist es jedoch nicht gelungen, dieses Niveau im weiteren Verlauf aufrechtzuerhalten.
Das führte dazu, das ich kaum wirklich in die Story kam und niemals ein Sog auftrat. Schade Schokolade.
Kurze Rezension
J. R. Ward liefert mit Crown of War and Shadow einen klassischen Romantasy-Auftakt: eine ausgestoßene Heldin, ein geheimnisvoller Söldner, eine gefährdete Welt und eine langsame Liebesgeschichte. Die Handlung folgt Sorrel auf einer gefährlichen Reise durch eine von Dämonen bedrohte Welt, während sie ihre eigenen Kräfte und ihre Bestimmung entdeckt.
Ich habe das Buch nach 200 Seiten abgebrochen. Die Dialoge sind so schlecht und man kommt gar nicht wirklich in den Lesefluss. Die Story macht keinen richtigen Sinn und es kommt auch keine Sprache oder Stimmung auf.......Schade, andere Bücher dieser Autorin habe ich sehr gemocht.
Toll erdachte Fantasywelt, leider mit einer schwachen Lovestory
Ich vergebe solide drei Sterne für dieses Buch. Es komnte mich leider nicht überzeugen und generell fand ich es etwas schwach. Hier meine Kritikpunkte:
Das Buch ist wahnsinnig schlecht übersetzt. Es waren sehr viele Rechtschreibfehler und rammatikalische Schnitzer zu lesen. Das hat den Lesefluss sehr stark beeinflusst.
Die Lovestory kommt für mich nicht rüber. Klar es wird als Slow-burn betitelt aber warum die Protagonistin von heute auf morgen in ihn verliebt war hat sich für mich nicht erschlossen.
Ich bin davon ausgegangen, dass es in dem Buch spicy zugehen wird, das war nicht der Fall. War jetzt aber für mich kein ausschlaggebendes Kriterium.
Genervt haben mich tatsächlich die sexuellen Anspielungen von Merc. Das hat für mich nicht in die Geschichte gepasst.
Toll fand ich jedoch das Worldbuilding. Die Autorin hat sich hier wirklich was einfallen lassen. Sie hat neue Fantasywesen erschaffen und es war super davon zu lesen. Leider wurde nicht erklärt wie die Wesen aussehen bzw wie man sich die vorstellen muss. Es waren nicht so viele, dass man ein Glossar gebraucht hätte aber eine Fußnote wäre nett gewesen.
Außerdem war sas Buch spannend. Ich wollte schon wissen welchen Weg Sorrel einschlägt und sie wurde auch immer vor neue Herausforderungen gestellt.
Das Ende war für mich vorhersehbar und es ging mir dann doch zu schnell.
Der Verlag sollte sich vielleicht überlegen, die Bücher hochwertiger zu produzieren und sich Zeit lassen mit der Übersetzung. Viele Leser achten darauf und legen darauf großen Wert.
Eine Geschichte mit starken Ansätzen und viel Potenzial – aber auch mit einigen Stolpersteinen
„Eine Ausgestoßene und ein Söldner werden zu Star-Crossed Lovers – aber können sie die Welt retten, wenn sie einander nicht vertrauen?“
Mit „Crown of War and Shadow“ habe ich zum ersten Mal ein Buch von J. R. Ward gelesen – und ich war unglaublich neugierig auf die viel gelobte Autorin. Gleichzeitig fällt es mir gar nicht so leicht, dieses Buch zu bewerten, denn meine Gefühle dazu waren ziemlich gemischt.
Der Einstieg hat mich überrascht. Der Schreibstil wirkte zunächst anders als erwartet: eher historisch angehaucht, mit einer besonderen Atmosphäre, die mich erst einmal abholen musste. Leider wurde aber auch schnell deutlich, dass die deutsche Übersetzung dem Original vermutlich nicht ganz gerecht wird. Manche Formulierungen wirkten holprig und haben den Lesefluss gestört – sehr schade, gerade bei einer Geschichte, die von ihrer Welt und Stimmung lebt.
Wir begleiten Sorrel, eine Außenseiterin, die seit ihrer Kindheit wegen ihrer heilenden Fähigkeiten und ihrer Gabe, den Tod vorherzusagen, ausgegrenzt wird. Als das Fulcrum zusammenbricht und Dämonen in die Welt der Sterblichen eindringen, wird ausgerechnet sie zur Hoffnung vieler.
Auf ihrer Reise begegnet sie Merc, einem geheimnisvollen Söldner mit einem zweifelhaften Ruf. Ihre Verbindung lebt von Misstrauen, Geheimnissen und einer spürbaren Anziehung. Und ja… manchmal hätte ich Merc wirklich gerne geschüttelt und gerufen: „Frag doch einfach mal nach!“ 🤭
J. R. Ward macht es ihren Figuren (und uns Leser:innen) wirklich nicht leicht, denn viele Dinge bleiben lange im Dunkeln. Erst nach und nach setzen sich die Puzzleteile zusammen – was am Ende durchaus Sinn ergibt, aber manchmal auch meine Geduld herausgefordert hat.
Trotzdem konnte ich die Spannung zwischen Sorrel und Merc fühlen. Ihre Dynamik hat mich gepackt und ich wollte hinter ihre Geheimnisse kommen.
Besonders gefallen hat mir Sorrels Entwicklung. Zu Beginn ist sie eine einsame Frau, die ihr Schicksal eher hinnimmt, als dagegen anzukämpfen. Doch durch die Menschen, die sie auf ihrer Reise kennenlernt, erfährt sie Freundschaft, Vertrauen und echte Wertschätzung. Es war schön zu sehen, wie sie langsam zu einer starken Heldin heranwächst.
Auch das Worldbuilding konnte mich überzeugen. Die magische Welt, die Bedrohung durch die Dämonen und die vielen offenen Fragen haben dafür gesorgt, dass ich weiterlesen wollte. Allerdings wurden manche Szenen für meinen Geschmack sehr abrupt beendet – manchmal war ich mir nicht sicher, ob das ein gewolltes Stilmittel war oder ob hier einfach etwas verloren ging.
Der Plot-Twist am Ende konnte mich dann aber wirklich überraschen und hat der Geschichte nochmal einen schönen Abschluss gegeben.
✨ „Immer vorwärts, niemals zurück.“ ✨
Eine Geschichte mit starken Ansätzen, einer interessanten Heldin und viel Potenzial – aber auch mit einigen Stolpersteinen. Ich bin gespannt, ob weitere Bücher der Reihe mich noch mehr überzeugen können.
Bewertung: 3,75–4 Sterne ⭐️
5 Sterne plus
Absolut toller Schreibstil. Die Romance ist so gut in dem Buch. Die beiden Protagonisten sind einfach toll. Die Story ist fesselnd. Konnte nicht aufhören. Musste es durchsuchten.
Ich wollte das Buch echt mögen, aber irgendwie war es eine echte Enttäuschung.
Es geht um die geheimnisvolle Sorrel, die mithilfe ihrer besonderen Fähigkeiten Menschen heilen kann. Trotzdem lebt sie als Außenseiterin in einem kleinen Dorf. Als dunkle Mächte die Welt bedrohen, schließt sich Sorrel mit dem Söldner Merc zusammen, um die 4 Königreiche ihrer Welt zu vereinen im Kampf gegen die Dunkelheite und die Kriegerkönigin zu finden. Dabei kommen sich Sorrel und Merc näher.
Uff, irgendwie ist das wieder so ein Buch, was so gehypt wurde auf Insta und ich finde es einfach so dermaßen lahm. Und nicht nur das, die Übersetzung und das Lektorat sind dermaßen mangelhaft. Das ärgert mich richtig bei dem Preis, den man für das Hardcover bezahlt. Teilweise machen Sätze überhaupt keinen Sinn und es gibt viele Fehler. Ich fand die Handlung über weite Strecken so langweilig und ich habe die Tension zwischen den Protas so überhaupt nicht gespürt. Brenzlige Situationen waren nach 2 Seiten erledigt und ergaben teilweise echt keinen Sinn. Die Protas bleiben für mich eindimensional und ich sehe keine große Entwicklung. Ich liebe die Black Dagger Romane der Autorin, aber das hier war ein Reinfall für mich.
Fesselnde Geschichte mit Abzug für die Übersetzung
Vorab: Ich hätte auch 5 Sterne gegeben, aber meine Nerven wurden während des Lesens derart strapaziert, dass ich das nicht übers Herz bringe 😂 Ich weiß nicht, woran es lag, aber so schlimm war es bisher bei keinem Buch. Dass mal ein Buchstabe fehlt, oder die Kommasetzung falsch ist, meinetwegen… Aber hier wurde zwischen Präteritum und Präsens gewechselt, weibliche Figuren waren auf einmal ein „er“, der Satzbau hat absolut keinen Sinn ergeben und Wörter haben gefehlt. Also das geht nicht, lieber Bramble Verlag! 🤌🏼
Aber nun zum Buch: Sorrel ist eine Heilerin, die jedoch aufgrund eines Magieverbots in ihrer Heimat verschmäht wird. Als dabei eines Tages etwas schiefgeht, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Mit dem mysteriösen Merc an ihrer Seite muss sie fliehen - und lernt sich auf dieser Reise selbst kennen.
Mich haben die Charaktere und das Worldbuilding total abgeholt! Ich fand Sorrel toll, Merc erfrischend anders, und auch alle anderen, die auftauchten, waren toll.
Sorrel macht eine Entwicklung durch, die zugegebenermaßen nicht actiongeladen und ereignisreich, aber wunderschön und wichtig ist.
Und die liebevollen Beschreibungen der Landschaft und Wesen waren zauberhaft und haben mich lächeln lassen.
Wer Slow Burn sucht, wird hier definitiv belohnt, und ich fand das sehr gut umgesetzt! Und das Ende?! 🤯 Hab ich so noch nie gelesen, hätte ich nicht gedacht und kam überraschend und pompös daher. Träumchen 🙌🏼
Für mich ein Highlight, und ich hoffe doch sehr, dass der zweite Band bald rauskommt 🥰
Ne komische Mischung aus Naivität und vorhersehbaren Ereignissen
Alle meine Lieblings-Bookfluencer haben das Buch gelobt und fandest es toll, wenn man zB ACOTAR mochte. Und ich frag mich... Warum?
Das erste Drittel des Buches stiftet nur Verwirrung, die Mitte hat Potential, das letzte Drittel ist gehetzt und wirr...
Die Romanze ist Strange und geht von 0 auf 100. Es liest sich so, als ob das Buch ursprünglich ohne geplant war und dann aufgrund des Trendes doch noch reingequetscht wurde.
Zwischendrin hat es mir gut gefallen, aber bis auf den (erahnbaren) Plottwist war es eher schleppend.
Die Fortsetzung würde ich eventuell lesen, um zu wissen, wie es weiter geht.
"Crown of War and Shadow" ist der atmosphärische Auftakt der Kingdom of Compass Reihe. Hier erwartet euch eine faszinierende magische Welt, eine fesselnde Liebesgeschichte und spannungsgeladene Action!
Darum geht's:
Die Außenseiterin Sorrel wird wegen ihrer mysteriösen Heilkräfte und der Fähigkeit, den Tod vorauszusehen, von den Menschen ausgegrenzt und verfolgt. Merc, ein mürrische Söldner mit rauer Fassade ist zum Glück zur rechten Zeit am rechten Ort, um Sorrel zu retten. Die beiden gehen ein gefährliches Bündnis ein und beginnen eine verhängnisvolle Reise. Denn im Land erwachen alte Mächte, die sie nur gemeinsam bekämpfen können. Doch für Sorrel und Merc steht bald mehr auf dem Spiel als das Schicksal der Menschheit.
Meinung:
Das düstere, mittelalterliche Setting voller Monster, Drachen und Dämonen ist bildgewaltig und hat mich schnell gefesselt. Die Chemie zwischen Sorrel und Merc hat von Anfang an gestimmt, auch wenn es für mich ein bisschen weniger Misskommunikation hätte sein dürfen. Ihre abenteuerliche Reise voller Bedrohungen, Hindernisse, Geheimnisse und Wendungen war durchweg spannend.
Und dann der Plottwist am Ende? Der hat mich absolut kalt erwischt und mich die Geschichte dann nochmal in anderem Licht sehen lassen. Sowas liebe ich ja!
Ein Manko gibt es aber: die Übersetzung ist teilweise holprig, was das Lesen manchmal anstrengend macht.
Fazit: vielversprechender Reihenstart mit einer gelungenen Mischung aus Magie, Spannung und Emotionen!
Packender Reihenauftakt mit kleinen Startschwierigkeiten
Als großer Fan von High Fantasy und epischen Liebesgeschichten war ich unglaublich gespannt auf „Crown of War and Shadow“, den Auftakt der neuen „Kingdoms of Compass“-Reihe von Bestseller-Autorin J. R. Ward. Das Cover und der Klappentext versprechen eine düstere, spicy Romantasy, und genau das bekommt man hier auch, allerdings musste ich mir den Weg in die Geschichte erst ein wenig erkämpfen.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs ziemliche Schwierigkeiten hatte, in das Buch hineinzufinden. Das lag für mich vor allem am Schreibstil, der an manchen Stellen nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Es wirkte stellenweise etwas abgehackt, und ich hatte das Gefühl, dass hier eventuell auch eine etwas holprige Übersetzung aus dem Englischen vorliegt, die den Lesefluss gerade im ersten Drittel immer mal wieder ins Stocken gebracht hat. Man braucht ein bisschen Geduld, um sich an die sprachliche Dynamik und das Worldbuilding zu gewöhnen.
Wer diese anfängliche Hürde jedoch überwindet, wird mit einer wirklich fesselnden Story belohnt!
Die Dynamik zwischen der Ausgestoßenen Sorrel und dem düsteren Söldner Merc ist von der ersten Sekunde an hochexplosiv. Der berüchtigte „Deal“ zwischen den beiden bringt genau die richtige Portion Spice und Knistern in die Geschichte, die man von J. R. Ward erwartet. Merc ist der klassische, grüblerische Bad Boy mit weichem Kern (und vielen Geheimnissen), während Sorrel trotz ihrer Ängste eine erfrischend unperfekte Protagonistin ist, die hineingeworfen wird in ein Schicksal, das sie sich nie ausgesucht hat.
Die Bedrohung durch die Dämonen und das zerbrechende Fulcrum sorgen für eine konstant düstere, spannende Atmosphäre. Die Parallelen zu Größen wie Sarah J. Maas oder Rebecca Yarros sind definitiv spürbar – wer diese Autorinnen mag, wird sich auch hier im späteren Verlauf wie zu Hause fühlen. Die Intrigen verdichten sich zum Ende hin dramatisch, und der Spannungsbogen zieht massiv an.
**Fazit:**
Ein starker, düsterer und sehr spicy Reihenauftakt, der mich nach einem holprigen Start und anfänglichen Sprachbarrieren schlussendlich doch komplett in seinen Bann gezogen hat. Wegen der Startschwierigkeiten und des nicht ganz runden Schreibstils ziehe ich einen Stern ab, vergebe aber sehr starke 4 Sterne und bin definitiv neugierig, wie es in Band 2 weitergeht!
Ein Buch voller Wendungen und Ereignisse, wir begleiten die Protagonistin bis zu ihrem Reiseziel und ich sag’s euch, da passieren Sachen😱
Ich hab an den Seiten geklebt! Zwischendurch bin ich aufs Hörbuch umgestiegen und es war genial!
Alles an der Story habe ich gefühlt und geliebt! Ein sehr gutes Fantasy Buch!
Crown of war and shadow 👑 „Immer vorwärts, niemals zurück“
Ich habe das Buch auf Booktok gesehen und dachte mir warum nicht. Die Geschichte mit Sorrel und Mec war spannend und abwechslungsreich. Die Plots waren da aber manchmal leider auch etwas vorhersehbar und ich habe nicht so richtig diesen Wow Effekt gehabt. Ein Plott war aber wiederum sowas von unvorhersehbar das ich null damit gerechnet habe. 😄
Da das Buch aber vom Schreibstil sowie von der Kapitellänge meiner Meinung nach sehr angenehm war zum Lesen habe ich dem Buch 4.5 Sterne gegeben.
Sorrel finde ich eine starke Protagonistin die auf dem Weg ist sich selber kennenzulernen und Merc ist genau der passende Part dafür der sie auf diesem Weg begleitet hat. 🥹
Spice war jetzt nicht unbedingt drin nur bei ein paar ausgewählten Szenen aber es hat für mich genau reingepasst. Nicht zu viel aber es hat auch nicht ganz gefehlt.
Im Grossen und Ganzen fand ich es ein gutes Buch mit vielen spannend Charakteren und Szenen drin und ich kann es nur weiterempfehlen 👑🫶🏻💕
Ich muss gestehen, dass ich ein wenig enttäuscht bin und vielleicht meine Erwartungen etwas zu hoch waren. Aber ich liebe den Schreibstil von J. R. Ward . Denn wie mich die Autorin in diese für mich unbekannte Welt entführt hat, hat mich unglaublich fasziniert und begeistert.
… ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass es an mir und weniger an dem Buch lag
Das Worldbuilding ist einfach phänomenal und hat mich vollkommen aus den Socken gehauen. Denn die Autorin hat diese Welt so detailreich und faszinierend, dass ich immer mehr in diese Welt eintauchen wollte . Mich hatte die Vorstellungskraft von J.R. Ward schlichtweg überwältigt und vor meinem inneren Auge wurde die Welt zu meiner Realität.
Sorrell und Merc waren wirklich spannende Charaktere für mich. Auch wenn ich ihre Dynamik und mit der Darstellung ihrer Beziehung ein paar Probleme hatte. Dennoch haben beide mich wirklich gut unterhalten. Es war stellenweise fast wie eine Hassliebe und dennoch war ich neugierig, wie ihre Geschichte weitergeht.
Allerdings hat es nicht wirklich an Emotionen gemangelt und ich habe genau das erwartet.
Mich hat diese Geschichte zum Teil wirklich gepackt und ich habe das Buch deswegen auch gerne gelesen. Nur hatte ich mir ein wenig mehr von allem erhofft.
Fazit
Crown Of War and Shadow ist aufregend und fesselnd. Auch wenn für mich, das ein oder andere nicht gepasst hat. Bin ich davon überzeugt, dass ich gerne weiterlesen möchte. Da ich denke, dass diese Geschichte wirklich ein unglaubliches Potenzial hat und die doch noch ein Highlight für mich werden könnte. Auf jeden Fall bekommt Crown Of War and Shadow eine Leseempfehlung von mir.
Nicht überzeugend - schwaches Pacing, schlechte Übersetzung, langweilige Romance
"Crowns of War and Shadow" hat mich insgesamt leider enttäuscht.
Dabei ist die Aufmachung des Buches wirklich hübsch, es fühlt sich hochwertig an, der Farbschnitt hat kräftige Farben und der Einband hat goldene Verzierungen (die sich beim Lesen im Kontakt mit meiner Haut leider gelöst haben).
Die Geschichte beginnt recht vielversprechend. Man lernt zuerst Sorrel kennen. Sorrel lebt in einem Dorf in einer Taverne in ärmlichen Verhältnissen. Sie hat keine Familie, keine Freunde und kämpft Tag für Tag ums Überleben. Denn sie hat eine Gabe, die sie lieber im Verborgenen lässt: Sie kann sehen, wie ein Mensch stirbt wenn sie in seine Augen schaut und kann im Sterben liegende Menschen vor dem Tod bewahren.
Sie ist introvertiert, versucht sich unauffällig zu verhalten und folgt den Regeln, die ihr auferlegt werden. Dann trifft sie auf Merc den Mercenary. Japp, sie nennt ihn Merc, weil er ein Söldner (übersetzt: Mercenary) ist. Zusammen begeben sie sich auf eine Reise durch das Land Anathos, um herauszufinden, wie und ob sie das Königreich vor dem König der Dämonen retten können.
Klingt in der Theorie super - aber in der Umsetzung hapert es.
Ich habe das Gefühl, dass das Lektorat hier leider versagt hat. Es gibt unzählige Rechtschreibfehler und so viele Passagen, die einfach keinen Sinn ergeben grammatikalisch oder inhaltlich. Die Erzählung wirkt insgesamt sehr holprig und auch die Dialoge wirken oft echt merkwürdig, inhaltslos und hölzern.
Gefühlt macht Merc ständig nur sexuelle Anspielungen und die Entwicklung der Beziehung der beiden geht überhaupt nicht vorwärts.
Das Pacing war mir auch zu langsam. Das Buch hätte man wirklich kürzen können, über 600 Seiten waren einfach zu viel für das, was letztendlich in der Geschichte passiert und viele Szenen wirkten wie Lückenfüller.
Die meiste Zeit über habe ich nicht verstanden, was nun eigentlich das Ziel von Merc und Sorrel genau ist und dadurch ging für mich auch Spannung verloren. Es hat mich eigentlich überhaupt nicht gejuckt, wie die Geschichte ausgeht und was nun mit den beiden passiert. Es dauert zu lange, bis man als Leser Hintergründe zur Welt, den Dämonen, Sorrels Fähigkeite, ihrer Vergangenheit, Mercs Absichten etc. erfährt. Da hätte ich wirklich viel mehr Potential drin gesehen, wenn da einfach mehr in der Richtung passiert wäre.
Die Folgebände werde ich auf jeden Fall nicht lesen und bin einfach froh, dieses Buch hinter mir zu haben ehrlicherweise.
ich hatte mich wirklich auf Crown of War and Shadow gefreut, aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Grundidee und die Fantasywelt hatten zwar Potenzial, doch die Umsetzung war für mich oft zu langatmig und anstrengend.
Vor allem der Schreibstil hat es mir schwer gemacht. Viele Szenen wirkten unnötig in die Länge gezogen und ich hatte häufig das Gefühl, dass die Geschichte kaum vorankommt. Dadurch brauchte ich deutlich länger für das Buch, als ich eigentlich wollte, und nur selten hatte ich das Bedürfnis, direkt weiterzulesen.
Mit den Hauptfiguren wurde ich ebenfalls nicht richtig warm. Sorrel blieb für mich überraschend blass und viele ihrer Entwicklungen wirkten eher praktisch als nachvollziehbar. Noch schwieriger fand ich allerdings Merc. Seine ständigen Kommentare und sein Verhalten gegenüber Sorrel haben mich eher genervt als für Spannung gesorgt. Die Liebesgeschichte konnte mich deshalb überhaupt nicht packen. Statt Romantasy-Feeling gab es für mich vor allem Frust.
Die großen Enthüllungen am Ende waren zwar interessant, aber leider nicht genug, um die vielen zähen Passagen auszugleichen. Einige Wendungen konnte man schon recht früh erahnen und vieles wirkte auf mich wie bekannte Fantasy-Klischees, die wenig Neues bieten.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eines, das für mich weit hinter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Die Idee war interessant, das Leseerlebnis leider eher mühsam.
Als langjähriger Fan von J. R. Ward (seit Black Dagger!) war ich unglaublich gespannt auf ihr neues Werk. „Crown of War and Shadow“ hat mich absolut gefesselt und begeistert! Die Geschichte bietet zwar weniger Spice, als man es von der Autorin gewohnt ist (er setzt erst ab der Mitte ein), punktet dafür aber mit einer genialen Story und tollen Charakteren.
Die Entwicklung der Protagonistin Sorrel von der unscheinbaren, herzensguten Heilerin zur starken Frau, die sich wehrt, als alles aus dem Ruder läuft, ist fantastisch beschrieben. Auch der Söldner Merc gewinnt von Seite zu Seite an Tiefe. Die Handlung nimmt uns mit auf eine epische Reise durch eine bildgewaltige Welt, bietet jede Menge Action und schlagfertige Dialoge. Es passiert viel, aber genau im richtigen Tempo. Von Lachern bis Gänsehaut war für mich alles dabei!
Fazit: Ein grandioser High-Fantasy-Auftakt, der zeigt, wie vielseitig J. R. Ward schreibt. Absolute Leseempfehlung
Ich war ab Seite 1 gefesselt und das passiert mir selten. Ich fand das Magiesystem klasse. Auch die Welt war toll und mal was anderes. Ich fand nur streckenweise hatte es Längen und am Schluss hat sich alles etwas überschlagen. Freu mich auf Band 2
Manche Bücher schlagen die Tür auf und brüllen sofort los. Crown of War and Shadow schleicht sich eher an, baut seine Welt Stein für Stein auf und zieht einen dann immer tiefer in die Dunkelheit.
Sorrel war für mich schnell einer der größten Pluspunkte. Eine junge Frau, die ihr ganzes Leben ausgegrenzt wurde und trotzdem nicht verbittert wirkt. Stattdessen kämpft sie sich irgendwie durch eine Welt, die ihr ständig Steine in den Weg wirft. Genau solche Figuren mag ich. Keine perfekte Heldin, sondern jemand mit Ecken, Zweifeln und echter Entwicklung.
Und dann wäre da noch Merc. Groß, gefährlich, grummelig und ungefähr so gesprächig wie ein Felsbrocken. Natürlich wusste ich ziemlich schnell, dass hinter der harten Schale mehr steckt. Trotzdem hat die Dynamik zwischen den beiden erstaunlich gut funktioniert. Dieses langsame Knistern, die unausgesprochenen Gefühle und die ständigen Spannungen haben deutlich mehr Spaß gemacht als manch überhastete Romantasy Liebesgeschichte.
Besonders gefallen hat mir die düstere Atmosphäre. Dämonen, alte Mächte, Intrigen und eine Welt, die langsam auseinanderfällt. Das erzeugt ständig das Gefühl, dass hinter der nächsten Ecke etwas Gefährliches lauert.
Ganz perfekt war es für mich nicht. Das Tempo schwankt gelegentlich und manche Passagen hätten etwas straffer erzählt werden können. Gerade in der Mitte zog sich die Reise stellenweise ein wenig.
Trotzdem blieb am Ende vor allem eines hängen: Neugier. Neugier auf diese Welt, auf die Geheimnisse und darauf, wie es mit Sorrel und Merc weitergeht. Wer Sarah J. Maas, Rebecca Yarros oder düstere Romantasy mit Slow Burn liebt, bekommt hier einen starken Auftakt serviert, der Lust auf mehr macht.
Es war ein guter Auftakt.
Ich muss gestehen das ich anfangs die ein oder andere Schwierigkeit hatte mit dem Schreibstil aber ich glaube ab Seite hat es sich dann geändert und ich konnte mich voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren.
Das Setting war Mega gut aufgebaut und es hat mir wirklich sehr gefallen. Es war irgendwie etwas Neues und schönes für mich. Durch den bildlichen Schreibstil konnte man sich alles auch einfach besser vorstellen.
Sorrel ist stark aufgebaut. Wirklich stark ich fand sie unheimlich toll und bemerkenswert. Sie war irgendwie alles. Alles was man sich von einer Protagonistin wünschen würde.
Das Buch ist innen wie auch außen sehr schön gestaltet. Das macht es einfach zu einen echten Hingucker.
Das Cover finde ich Detailreich und irgendwie passend zu der Geschichte.
Im großen und Ganzen war es ein schönes Buch und ich freue mich auf Band 2
Das Buch vom optischen her, ist wunderschön schön und echt gut gelungen.
Ich persönlich habe etwas gebraucht um überhaupt zu verstehen was die Mission von der Hauptprotagonistin ist und was sie kann. Bis zum ersten Drittel bin ich nicht ganz mitgekommen, aber nach dem man in die Geschichte eingetaucht ist, ist es besser geworden, auch wenn sich einige Stellen etwas gezogen haben.
Der Schreibstil, bezogen auf die Übersetzung, ist an manchen Stellen etwas schwierig, und einige Sätze sind ziemlich verwirrend formuliert.
Die Figuren ansich haben mir gefallen auch wenn es ab und zu etwas überzogen war, haben sie mich trotzdem oft zum schmunzeln damit gebracht.
Mir hat die Tätigkeit der Hauptprotagonistin gefallen im Bezug darauf, wie sie den anderen Frauen geholfen hat. Hab ich so noch nicht gelesen und fand ich echt gut.
Habs einfach nicht gefühlt.. und deshalb bei 26% das Handtuch geschmissen..
Ich fand ihn ziemlich plump und sie… ja weiss ich auch nicht.
Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch 🤷🏼♀️
Zu Anfang ist mir der ein oder andere Fehler aufgefallen.. das hat die Sätze ziemlich gekillt und dem ganzen schon mal den Sinn genommen..
und wenn die beiden sich unterhalten haben, ist dabei einfach so gar nichts rüber gekommen. Eher irgendwie sinnlos..
Starker Start, danach zäh. Wenig Romance, schwaches Pacing und eine kompliziert erklärte Fantasywelt.
A Crown of War and Shadows ist kein klassisches Romantasy-Buch. Wer vor allem viel Romance oder starken Slow Burn sucht, ist hier eher fehl am Platz. Die Geschichte startet zwar wirklich stark und spannend, verliert dann aber relativ schnell an Tempo und zieht sich stellenweise ziemlich.
Die Spannung zwischen den Protagonisten ist anfangs durchaus greifbar, man merkt ein leichtes Knistern zwischen den beiden. Dieses verliert allerdings schnell an Intensität, wodurch auch die Liebesgeschichte eher vor sich hinplätschert. Als Slow Burn würde ich das Buch definitiv nicht bezeichnen, da die Gefühle der Protagonistin sehr schnell in Liebe umschlagen.
Auch der Plot war für mich nicht besonders unvorhersehbar. Vieles konnte man sich schon relativ früh selbst zusammenreimen, wenn man aufmerksam mitgedacht hat. Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich ebenfalls nicht richtig warm geworden. Sie schreibt sehr bildgewaltig, was zwar atmosphärisch ist, für mich das Lesen aber teilweise schwierig gemacht hat. Gerade wenn man nicht mit voller Konzentration liest, wirkt es schnell so, als wäre man plötzlich in einer komplett anderen Szene gelandet und hätte die letzten Seiten verpasst.
Besonders die Welt und ihre Hintergründe werden meiner Meinung nach nicht ausreichend erklärt. Vieles muss man sich selbst erschließen, und selbst im weiteren Verlauf bleiben einige Fragen offen.