31. Aug.
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Bewertung:3

Die Geschichte hat eigentlich ganz stark angefangen als Anna ihre Tochter alleine lässt für ein paar Stunden und bei der Rückkehr feststellen muss, dass diese Blutergüsse hat. Irgendetwas ist passiert, doch ihre Tochter will ihr nichts sagen und weicht ihrer Mutter aus bzw. bewichtigt sie, dass nichts passiert sei. Zu ihrem Mann kann sie keinen Kontakt aufnehmen, da dieser auf einer Geschäftsreise ist und die Verbindung sehr schlecht ist. Somit ist Anna auch auf sich allein gestellt. Der Weg zur Auflösung ist ganz spannend gewesen und man erhält nach und nach neue Informationen, insbesondere gibt es immer wieder Einschübe von WhatsApp Gruppenchats, in denen die Mütter, die in dem Viertel wohnen, sich austauschen, wo Anna natürlich kein Mitglied ist. Zum Ende hin sowie das Ende selbst sind sehr enttäuschend gewesen und hat mir nicht wirklich gefallen. Sehr belanglos und nichtssagend. Ich habe echt gedacht: Das ist jetzt die Auflösung? Wieso? Warum? Das Buch gehört in die Kategorie: Kann man lesen, muss man aber nicht. Wäre das Ende bzw. die Auflösung besser gewesen, hätte es echt eine gute Geschichte werden können. Schade

Safe at Home
Safe at Homevon Lauren NorthTransworld Publishers Ltd