10. Okt.
Bewertung:5

Parties und Aufmerksamkeit sich Mick Riley nicht fremd. Als einer der erfolgreichsten und besten Quarterbacks der NFL liegen ihm die Frauen zu Füßen. Bisher war ihm die Aufmerksamkeit auch sehr recht, aber der Reiz des Neuen ist nach ein paar Profijahren längst verflogen und diese Termine sind oft nur mehr Pfichtprogramm. Tara Lincoln geht auf in ihrem Job. Sie hat sich als Event-Planerin vor zwei Jahren selbständig gemacht. Gleichzeitig will sie aber ihrer Rolle als Mutter eines 14jährigen Teenagers gerecht werden. Ihr Ziel besteht darin, ihm die anfänglich schweren Jahre vergessen zu lassen. Jahre, in welchen sie auf viel verzichtet hat, um ihm ein gutes Vorbild zu sein. Als Tara auf Mick trifft, fühlt sie das Knistern sofort und gönnt sich eine berauschende Nacht ohne an Konsequenzen oder die Zukunft zu denken. Mick ist ein großzügiger und erfahrener Liebhaber, der in Tara mehr sieht als nur die erschöpfte Frau, die jeden Tag hart arbeitet, um ihre kleine Familie und ihre Firma über Wasser zu halten. Ganz langsam, heimlich still und leise schleicht er sich in ihr Leben, aber Tara hat weder die Zeit noch die Nerven sich mit einem umschwärmten Footballspieler abzugeben. Obwohl sie zugeben muss, dass er seine Talente nicht nur am Spielfeld zeigt. Wie hat es mir gefallen? Mir war einfach mal wieder nach einem erotischen Buch – einfach so zwischendurch. Jaci Burtons „The Perfect Play“ lag schon eine Weile auf meinem SuB. Da das Cover einiges versprach, war es nicht sehr schwer mich kurzfristig für das Buch zu entscheiden. Ganz neu ist die Geschichte natürlich nicht. Eine alleinerziehende Mutter, die hart arbeitet, trifft auf gutaussehenden erfolgreichen Sportler. Mick hat als Sportler ein Bad Boy Image, das ihm aus PR Gründen auferlegt wurde. Nicht, dass er in der Vergangenheit ein Heiliger war, aber es war von Nutzen, wenn er mit Stars und Sternchen auf diversen Covers abgelichtet wurde. Mit einigen dieser Frauen hatte er auch kurz Affären, aber für eine feste Freundin hat es nie gereicht. Auch ist er sich bewusst, dass seine Karriere mit 30 zwar noch nicht am Ende ist, er aber für die Zukunft vorsorgen muss. Seine Position im Team ist nur so lange gefestigt, wenn er gut spielt. Tara ist sehr jung schwanger geworden. Dennoch hat sie eine Ausbildung beendet, jeden Job angenommen, um Essen auf den Tisch zu bekommen. Erst in den letzten Jahren geht es stetig bergauf. Ihr Sohn erfordert auch mit 14 noch ihre volle Aufmerksamkeit, dies ist nicht immer einfach unter einen Hut mit ihrer Firma zu bringen. Sie tut ihr bestes und stellt ihr Leben hinten an. Lange hatte sie keine Dates mehr. Als Tara und Mick sich treffen, fliegen die Funken und im Bett ergänzen sie sich ausgesprochen gut. Beide sind überzeugt, dass sie eine rein körperliche Beziehung haben. Aber sie verbringen nicht nur Zeit im Bett miteinander, sondern treffen sich auch immer öfter außerhalb des Schlafzimmers. Die zwei sind ein heißes Paar und das Buch vereinigt alles, was ich mir von einem erotischen Roman erwarte. Ein tolles Paar, wo die Funken nur so fliegen. Ihre Abenteuer sind sehr geschmackvoll und bildlich beschrieben. Gleichzeitig ist die Geschichte der beiden interessant, vielleicht ein wenig vorhersehbar, aber dennoch gut zu lesen und nicht langweilig. Also ich werde mir die anderen Teile der Serie auch bald zu Gemüte führen, denn es deutet sich bereits am Ende die nächste Story an. www.mariessalondulivre.at

The Perfect Play
The Perfect Playvon Jaci BurtonPenguin Publishing Group
31. Juli
Bewertung:3

I'm rereading this book as part of a endeavour to rate and review all boks on my read list. This is about Tara, an event planner who meets Mick, a football player. They hit it off and see each other, having to deal with all the things that come with being a single mother of a 14 year old boy and being a football star. I didn't like the book that much. In terms of reread, the only thing I remembered from the book was the AIDS charity event, and still, I didn't remember it fully, just glimpses, so I want in pretty blind. I had two main problem with the book : there was too much smut, like I don't know why it bothered me here when I'm not bothered by it usually but it felt like too much. Maybe it's me and not the book but yeah, I some point I was just tired of it. And the recurring mysoginy, the need to reassert Tara isn't like other girls in Mick's life, who waatch what they eat, and are self centered, and only care about themselves, don't know anything about sports and Tara is the ONLY woman on eart not like that. It was tiring. In terms of characters I liked Mick okay, not overwhelingly. Same for Tara, although I hate how she refused to talk to Mick about stuff, she just ran. But I'm not marking it against the book, this is a believable character flaw that made sense in Tara's charactarisation. It was still annoying. So yeah, 3 stars

The Perfect Play
The Perfect Playvon Jaci BurtonPenguin Publishing Group
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