Eine Hommage an einen alten Klassiker.
Zwei Journalisten werden von einem bekannten Professor eingeladen, um seine neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse publik zu machen. Sie sollen live dabei sein, während er eine neue operative Technik anwendet. Was die beiden nicht ahnen, sie sollen nicht nur bloße Zuschauer sein. Dieser Teil der Reihe nimmt sich den Klassiker "Frankenstein" von Mary Shelley an. Die Autorinnen dieser Reihe haben quasi eine Fortsetzung dieser Geschichte ersonnen, denn in dieser Folge taucht Frackensteins Sohn auf, der, genau wie sein Vater, nicht vor kranken Experimenten zurück schreckt. Mir ist zum ersten mal aufgefallen dass diese Hörspielreihe mit zwei Klassikern begonnen hat. Zum einen mit dieser ersten Folge in der Frankenstein als Vorbild genommen wird und zum anderen wird im dritten Teil eine neue Version von Dracula erzählt. Im zweiten Teil werden beide Klassiker in einen Topf geworfen. Ich mag es nach wie vor, wie diese Reihe altbekannte Gruselelemente mit neuen Ideen verbindet. Inhaltlich wiederholen sich zwar einige Elemente, doch ich hatte während des Hörens der Reihe immer wieder Spaß und wurde gut unterhalten. Das ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich diese Hörspielreihe gehört habe. Auf zum letzten Teil.
