
Simpel, aber WOW!
Die Geschichte ist kurz zusammengefasst eigentlich total simpel: „ein Spiel > 100 Läufer > wer nicht mehr kann stirbt > nur Einer kann gewinnen“ Stephen King schafft es, unter seinem Paeudonym Richard Bachman den Leser in dem Spiel mitfiebern zu lassen. Er erzeugt Emotionen mit und gegen verschiedene Läufer. Er schafft es mit seinem Schreibstil mit einfachen Mitteln ein Bild zu erzeugen, wie es auf dem Weg der Läufer ausschaut, was sie fühlen, was sie denken. Das Buch ist recht einfach zu lesen und hat keine verwirrenden Handlungsstränge. Ein Buch, das mit den knapp 300 Seiten „mal eben so runtergelesen“ werden kann, ohne dass irgendwann langeweile oder „zähe Stellen“ auftauchen. Für mich auf jeden Fall ein Buch, das mn guten Gewissens weiter empfehlen kann, auch wenn „Todesmarsch“ es nicht bis auf meine Favoriten-Liste schafft.




















































