Das Leben ist in der Tat zu kurz um es nicht zu leben
Wie oft bei Abby Jiménez ist die Geschichte unterhaltsam, berührend, mit witzigen Momenten, die mich Auflachen ließen.
Dennoch kommen ernste Themen, wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, letzter Wille, selbstbestimmtes Leben bei Krankheit etc. nicht zu kurz.
Alles in allem war es eine eher kürzere Geschichte, die mich aber auf jeden Fall gefesselt hatte.
Den Sprecher (Hörbuch) fand ich auch richtig gut.
Life’s Too Short von Abby Jimenez erzählt die Geschichte von Vanessa, die ihr Leben aufgrund einer familiären Krankheitsgeschichte bewusst in vollen Zügen lebt, und Adrian, ihrem ruhigen, fürsorglichen Nachbarn. Als Vanessa plötzlich die Betreuung eines Babys übernehmen muss, kreuzen sich ihre Wege immer intensiver – und zwischen emotionalen Herausforderungen, Freundschaft und Liebe entsteht eine berührende Geschichte über das Leben, die Angst vor der Zukunft und den Mut, glücklich zu sein.
Dieses Buch hat mich schon wieder komplett mitgenommen – und zwar auf die beste Art. Abby Jimenez schafft es einfach immer wieder, ihre Geschichten so emotional zu schreiben, dass man vollkommen darin versinkt. Ihre Charaktere fühlen sich unglaublich echt an, man verliebt sich in jeden Einzelnen von ihnen und fiebert bei allem mit. Gleichzeitig bringt sie so viel Humor und Leichtigkeit in die Geschichte, dass man ständig zwischen Lachen und Tränen schwankt. Für mich war das wieder ein absolutes Highlight, und ich werde definitiv nicht aufhören, ihre Bücher zu lesen. Ich bin einfach begeistert. 😭😍♥️
Ach, das war schön! Total wichtige Themen, die für meinen Geschmack gut beleuchtet werden. Jeder der Protagonisten kämpft mit seinem Päckchen, welches er zu tragen hat. Das am Ende, irgendwie alle ihren Weg finden gegen ihre Dämonen zu kämpfen, hat mich sehr berührt und gefreut.
Abby Jimenez hat ein Talent dafür, ernste Themen in romantische Geschichten zu verpacken, ohne dass sie ihre Leichtigkeit verlieren. "Life’s Too Short" hat mich emotional abgeholt, zum Lachen gebracht und stellenweise wirklich berührt – auch wenn ich am Ende nicht jede Entscheidung nachvollziehen konnte.
Plot
Das Leben wartet nicht. Vanessa lebt nach einem einfachen Motto: das Leben genießen, solange man kann. Da in ihrer Familie eine schwere, möglicherweise tödliche Erbkrankheit vorkommt, plant sie ihre Zukunft nicht in Jahren, sondern in Momenten. Als sie unerwartet die Verantwortung für ein Neugeborenes übernehmen muss, gerät ihr sorgfältig aufgebautes Chaos jedoch ins Wanken. Zum Glück wohnt ihr attraktiver Nachbar Adrian direkt nebenan – und ehe beide sich versehen, wird aus gelegentlicher Hilfe eine immer tiefer werdende Verbindung.
Protagonisten
Vanessa & Adrian – Gegensätze ziehen sich an. Sie ergänzen sich wunderbar. Während Vanessa spontan, lebenshungrig und manchmal herrlich chaotisch durchs Leben geht, bringt Adrian Struktur, Verlässlichkeit und eine gewisse Ruhe mit. Besonders mochte ich, dass ihre Beziehung nicht nur auf Anziehung basiert, sondern auf echter Freundschaft und gegenseitiger Unterstützung😌
Was mir besonders gefallen hat, war Vanessas Umgang mit ihrer möglichen Erkrankung. Statt sich ausschließlich von Angst leiten zu lassen, begegnet sie ihrer Situation erstaunlich sachlich und realistisch. Ihre Gedanken und Entscheidungen wirkten nachvollziehbar und haben der Geschichte viel emotionale Tiefe verliehen.
Schreibstil
Humor trifft Herz. Abby Jimenez schafft wieder einmal die perfekte Balance zwischen humorvollen Momenten und ernsten Themen. Die Geschichte liest sich unglaublich flüssig, die Dialoge sind charmant und die emotionalen Szenen treffen genau ins Schwarze.
Kritik
Leider haben mich die letzten Kapitel total verloren. Für meinen Geschmack wurde es deutlich zu klischeehaft, überzogen und stellenweise echt unrealistisch. Einige Entwicklungen wirkten konstruiert, um möglichst viel Drama auf den letzten Metern zu erzeugen.
Achtung Spoiler ⚠️
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Die gesamte Geschichte über geht Vanessa sehr offen mit ihrer möglichen Erkrankung um, weshalb Adrians plötzliche, heftige Reaktion auf diese Information für mich völlig an den Haaren herbei gezogen wirkt. Dieser Konflikt wirkte eher wie ein nachträglich eingebautes Hindernis als eine authentische Entwicklung der Figuren😬☹️
Kleine Randnotiz: Die "beeindruckende" XXL-Kondom-Szene werde ich umgehend wieder aus meinem Gedächtnis streichen😅
Fazit
"Life’s Too Short" überzeugt mit liebenswerten Figuren, emotionaler Tiefe und einer Protagonistin, deren Umgang mit schwierigen Lebensumständen mich wirklich beeindruckt hat. Auch wenn das Finale für mich etwas zu viel des Guten war, habe ich die Geschichte insgesamt gemocht.
Wer emotionale Romance mit ernsten Themen, liebenswerten Figuren und viel Herz sucht, wird hier definitiv fündig – und sollte für das Ende vielleicht einfach ein kleines bisschen mehr Suspension of Disbelief einpacken🫢
Es war das perfekte Buch für mich und hat alles enthalten was für mich ein gutes Buch enthalten muss. Ich habe alle möglichen Gefühle gefühlt; ich hab gelacht, geweint, mitgefiebert! Ich liebte die Charaktere und liebe es wie man Chataktere aus anderen Büchern wiederfindet. Ich bin soooo verliebt in dieses Buch und in die Geschichte. Es ist wie immer bewundernswert wie Abby es schafft, so ernste Themen wie unheilbare Krankheiten oder eine Sucht in eine so wundervolle Geschichte miteinzubeziehen. Für mich definitiv ein Jahreshighlight!
Eine schöne Liebesgeschichte die sich super leicht lesen ließ. Ich empfehle es jedem ❤️
Am Anfang dachte ich „was hat das Buch mit den beiden vorangegangenen Büchern zutun, bis Adrian auftaucht bzw. der Nachname rauskommt!
Es ist schön geschrieben. Jeder sollte sein Leben leben als wäre es sein letzter Tag! Immer.
Ich liebe die Bücher von Abby Jiménez sehr. Die Art und Weise wie sie ernstere Themen in ihre Geschichten einbringt und diese mit Humor vermischt, ist ganz besonders. Der Schreibstil ist auch toll.
Ich mochte die Protas in Life‘s too Short sehr. Wie Vanessa ihr Leben meistert und sich um ihre Familie kümmert ist herzergreifend und inspirierend. Und Adrian? Die grünste Greenflag überhaupt!
Eine tolle und tiefgreifende Geschichte, die einen zum schmunzeln bringt aber auch den einen oder anderen vielleicht inspirieren kann.
Ich finde die Geschichte total inspirierend. Zwar spielt in diesem Buch auch die Lovestory eine große Rolle. Zudem kommen aber andere Charaktere mit eigenen Geschichten und eigenen Problemen dazu, was ich total angenehm und auch interessant fand. Hierdurch war es nicht das typische „ich weiß eh schon was passiert“, sondern es kam immer irgendwas Unerwartetes dazu.
Ich fand alles an diesem Buch toll!
Rezension zu Life's Too Short von Abby Jimenez ⭐⭐⭐⭐⭐
Life's Too Short von Abby Jimenez hat mich tief berührt und mit Tränen in den Augen zurückgelassen. Es ist eine wunderschöne Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Die Beziehung zwischen Vanessa und Adrian hat mich vollkommen verzaubert. Beide Charaktere sind authentisch, liebenswert und wachsen einem schnell ans Herz. Ihre gemeinsame Reise ist voller berührender, humorvoller und emotionaler Momente, die das Buch zu etwas ganz Besonderem machen.
Besonders beeindruckt hat mich, wie Abby Jimenez ein ernstes und nachdenklich stimmendes Thema in die Geschichte eingebunden hat. Ohne dabei die Leichtigkeit und den Charme der Liebesgeschichte zu verlieren, regt das Buch dazu an, über das Leben, die eigene Zeit und die wirklich wichtigen Dinge nachzudenken.
Ich habe gelacht, mitgefiebert und geweint. Life's Too Short ist weit mehr als eine romantische Geschichte – es ist eine emotionale Erinnerung daran, das Leben bewusst zu genießen und die Menschen um uns herum wertzuschätzen.
Für mich ein absolutes Herzensbuch, das noch lange nach dem Lesen in Erinnerung bleiben wird. ❤️📚
Life’s Too Short war mein erstes Buch von Abby Jimenez und ich kann jetzt schon sagen: Ich liebe ihren Schreibstil! Die Autorin schafft es, wichtige und ernste Themen anzusprechen, ohne dass die Geschichte dadurch erdrückend wird. Stattdessen bringt sie so viel Humor, Leichtigkeit und Wärme in die Handlung, dass das Buch trotz der emotionalen Themen einfach unglaublich angenehm zu lesen war.
Besonders die Liebesgeschichte von Adrian und Vanessa hat mir richtig gut gefallen. Die beiden Protagonisten waren für mich absolute Green Flags – sympathisch, liebevoll und einfach schön miteinander zu erleben.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist die Botschaft: Das Leben ist zu kurz, um nur in Sorgen oder Traurigkeit festzustecken. Es erinnert einen daran, im Hier und Jetzt zu leben, die kleinen Momente zu genießen und das Leben nicht auf später zu verschieben.
Ich liebe die Bücher der Autorin, ihren Schreibstil, ihre besonderen Charaktere und diese einzigartige Fähigkeit, Humor, Emotionen und wichtige Botschaften so harmonisch miteinander zu verbinden. Auch dieses Buch hat mich wieder emotional vollkommen abgeholt und tief berührt.
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Die Geschichte von Vanessa und Adrian ist unglaublich echt, nahbar und bewegend. Besonders den Nachbarn-Trope habe ich total geliebt, weil sich ihre Beziehung so natürlich und authentisch entwickelt. Vanessa ist eine wundervolle Protagonistin, die jeden Tag lebt, als wäre es ihr letzter. Ihre lockere, lebensfrohe Art macht sie sofort sympathisch und gleichzeitig steckt so viel Stärke und Tiefe in ihr. Ihre Einstellung zum Leben ist nicht nur inspirierend, sondern auch eine der wichtigsten Botschaften des Buches. Adrian dagegen ist eher verschlossen, ruhig und zurückhaltend und genau deshalb harmonieren die beiden so perfekt miteinander. Er ist wirklich ein Mann zum Verlieben, mit einem riesengroßen Herzen und immer da, wenn Hilfe gebraucht wird.
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Immer wieder bin ich von der liebevollen Gestaltung der Figuren fasziniert. Man fiebert mit ihnen mit, leidet mit ihnen und schließt sie sofort ins Herz. Das Buch behandelt mit ALS ein unglaublich ernstes und todbringendes Thema, greift aber auch viele weitere Themen auf, die wir alle aus dem echten Leben kennen. Dabei wird alles sensibel, respektvoll und liebevoll verpackt, ohne an Tiefgang zu verlieren. Gerade diese Mischung aus romantischer Verspieltheit, genretypischen Klischees und den ernsten Botschaften macht die Geschichte so besonders und gleichzeitig zu einem echten Augenöffner.
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Für mich hat das Buch zwar nicht ganz zum absoluten Highlight gereicht, weil die Geschichte stellenweise etwas weniger Drama gebraucht hätte und ich eine bestimmte Sexszene ziemlich überzogen fand. Trotzdem konnte mich die Story emotional komplett erreichen und hat mich mit einem warmen, aber gleichzeitig nachdenklichen Gefühl zurückgelassen. Ein wundervolles, tief bewegendes Buch, das das Herz wärmt und lange im Gedächtnis bleibt.
Ich liebe die Bücher von Abby Jimenez wirklich sehr, weil sie immer eine perfekte Mischung aus Humor, Emotionen und wichtigen Botschaften sind – und genau das war auch bei Life’s Too Short wieder der Fall. 🥹✨
Das Buch hat mir richtig gut gefallen und konnte mich emotional komplett abholen.
Besonders schön fand ich, dass hier das Thema ALS aufgegriffen wird, aber auch noch viele weitere Themen, die wir alle aus dem echten Leben kennen. Dadurch fühlt sich die Geschichte unglaublich echt und nahbar an.
Die Protagonisten Vanessa Price und Adrian Copeland habe ich sofort ins Herz geschlossen.
Die beiden sind Nachbarn – ein Trope, den ich sowieso liebe – und ihre Geschichte beginnt damit, dass das Baby von Vanessas Halbschwester mitten in der Nacht schreit. Die Halbschwester hat das Baby nämlich einfach bei Vanessa abgesetzt und ist verschwunden. Genau dadurch begegnen sich Vanessa und Adrian und ab diesem Moment beginnt ihre gemeinsame Geschichte. 👶🖤
Vanessa war einfach eine wundervolle Protagonistin. Sie lebt jeden Tag so, als wäre es ihr letzter, und genau darin steckt auch die wichtigste Message des Buches. Das hat mich wirklich berührt und oft zum Nachdenken gebracht.
Und Adrian?
Eine absolute Green Flag. 🥹
Er war immer da, wenn Hilfe gebraucht wurde, hat Vanessa und Baby Grace unterstützt und hatte einfach ein riesiges Herz. Wirklich ein Bookboyfriend zum Verlieben.
Das Buch hat mich oft zum Lachen gebracht, war emotional und hat mich gleichzeitig viel zum Nachdenken gebracht.
⭐ 5/5 Sterne – humorvoll, emotional und voller wichtiger Botschaften mit wundervollen Charakteren 📚✨
Eine humorvolle RomCom mit mit wichtigen Themen.
Ich mochte Adrian und Vanesse von Anfang an.
Habe bis zum Schluss mitgefiebert. Das Ende kam mir dann etwas zu schnell bzw zu kurz. Es bleibt dennoch eine gelungende Story.
Ich liebe einfach Abby Jimenez Bücher. Sie sind tiefgründig, aber auch lustig, traurig romantisch… Einfach alles in einem. Dieses Buch macht einfach auch auf so ein wichtiges Thema und eine so schlimme Krankheit aufmerksam.
Ich liebe die Bücher von Abby Jimenez einfach.
Die Geschichte von Vanessa und Adrian hat mein Herz sofort erobert.
Tiefgründig, warm, emotional, verletzlich aber auch humorvoll - hier durchlebt man die ganze Bandbreite an Emotionen.
Ein wunderschöner Roman über das Leben, die Liebe- vor allem aber die Liebe zum Leben!
Ohne viel Drama stehen eher die kleinen auch mal stille Augenblicke im Mittelpunkt.
Eine absolute Leseempfehlung von mir, wenn man ein Roman sucht, der nicht nur sonnige Facetten des Lebens aufzeigt. Intensive Gefühle sind auf jeden Fall garantiert.
Ein wirklich schönes Buch, mit einer wichtigen Thematik, die gut eingebracht wurde. Ich mochte die Dynamik der ProtagonistInnen. Nachdem ich Band 1 nicht so mitreißend fand, ist der Teil hier wieder typisch für die Autorin. Schmerzhaft schön, wichtige Themen und ein Humor, bei dem man als Leserin auch öfter schmunzeln und lachen muss. Mag ich!
Was für eine Geschichte😍 und wer war nicht direkt in Adrian verliebt?! Obwohl ich generell kein Fan von dem Namen Adrian bin, doch in dieser Story passte es. Nach jedem abgeschlossen Buch von Abby Jimenez bin ich immer wieder sprachlos, was für eine tolle Geschichte sie geschaffen hat. "Life's too short" hat mich direkt in ihren Bann gezogen und ein Glück war Rachel schnell Geschichte😄 denn der Vibe zwischen Vanessa und Adrian war ja mal mega🤗
Mal abgesehen von der Story brauche ich ein paar Buch bzw. Autorinnen Empfehlungen, die ähnlich wie Abby Jimenez mega gute spice freie Bücher schreiben🤗
PS.: Ich habe nichts gegen spice, doch so manches Buch wäre ohne spice auch toll.
Omg dieses Buch fand ich Mega traurig und es war das erste Buch von Abby wo ich gehüllt habe. Das Buch war sooo schön wie alle von Abbys Büchern einfach weiterzuempfehlen war super aber auf jeden Fall Taschentücher einpacken 💗
Ein typischer Abby Jimenez Roman. Humorvoll, gefühlvoll und mit ernsten Thema. Die Protagonisten kann man nur lieben 🥰❤️ Eine bewegende Geschichte fürs Herz.
Sehr emotionale Geschichte mit wichtiger Message, welches zum Nachdenken anregt. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gecatcht und die Chemie zwischen den Protagonisten gefiel mir auf anhieb. Ist für mich sogar das beste Buch aus der Dilogie.
Adrian ist echt ein toller „Papa“, dass mochte ich an der Geschichte gerne. Sonst war es echt ein so konstruiertes Missverständnis. Das war echt bisschen komisch. 😂 Und hätte auch nicht unbedingt wissen müssen wie enorm groß sein Ding ist. 😂 Aber das ist ja Geschmacksache. ^^
Und irgendwie fand ich das Ende auch nicht soo „dramatisch“. Hab mir das eigentlich schlimmer vorgestellt. Will jetzt nicht Spoilern und es ist so schwer zu beschreiben. Aber wenn man es gelesen hat, versteht man vllt was ich meine.
Ich mag das ja mit den Nebenhandlungen aber hier kam es mir so vor als hätte die Autorin zu viele reingepackt und dass sie dem dann nichtmehr gerecht werden konnte am Ende und es etwas leer war dadurch.
Ich bin mit völlig anderen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Besonders gereizt hat mich, dass ein Baby Teil der Liebesgeschichte ist. Ein eher seltenes Element im Romance-Genre. Umso enttäuschender fand ich, dass sowohl das Baby als auch der pflegebedürftige Hund letztlich kaum mehr als dekorative Beiwerke bleiben. Immer dann, wenn es unbequem werden könnte, verschwinden sie erstaunlich zuverlässig aus der Handlung.
Dabei zeigt das Buch an anderer Stelle, dass es deutlich mehr kann: Vanessas Hintergrundgeschichte, insbesondere die ALS-Thematik und ihre familiären Verstrickungen, ist emotional und gut erzählt. Genau deshalb fällt der Kontrast zu ihrer Influencer-Karriere umso stärker auf. Sie wird als extrem erfolgreich, bestens vernetzt und quasi überall bekannt beschrieben – lebt aber gleichzeitig wie eine unbekannte Studentin in einer Einzimmerwohnung. Ich hätte ihr die kleine Bloggerin abgekauft, aber keinen Megastar der YouTube-Szene.
Adrian ist die personifizierte Green Flag, und genau das ist das Problem. Er ist nicht nur unterstützend und verständnisvoll, sondern nahezu makellos. Konflikte? Kaum vorhanden. Reibung? Fehlanzeige. Selbst die kleine Eifersuchtsszene im letzten Drittel wirkt eher wie ein Pflichtpunkt auf der Romance-Checkliste als wie ein organischer Konflikt.
Ein Aspekt, der in meinem Buchclub angesprochen wurde und den ich sehr wichtig finde, ist die Tatsache, dass Adrian in Vanessas Leben kommt und all ihre Probleme in kürzester Zeit bewältigt, an denen sie seit frühester Kindheit knabbert: Therapieassistenz für den Vater, Geldspritze für den Bruder, der nach 15 Fehlschlägen plötzlich ein Millionengeschäft macht, Anwalt für die drogenabhängige Schwester und Adoptivvater für die elternlose Nichte. Vanessa wird als sehr selbstbestimmt dargestellt, aber am Ende braucht es einen Mann, um ihr Privatleben zu retten, was eigentlich nicht notwendig sein sollte, da sie als Influencerin eine Menge verdient und diese Dinge auch selbst hätte leisten können.
Der Schreibstil ist angenehm: locker, humorvoll und grundsätzlich sehr zugänglich. Trotzdem leidet das Buch unter einem zähen Mittelteil. Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten tritt auf der Stelle: Sie wollen sich, sie wissen es eigentlich – reden sich aber in jedem Kapitel selbst ein, dass der andere nichts von ihnen will. Ein ehrliches Gespräch hätte diese Schleife jederzeit auflösen können, passiert aber schlicht nicht.
Auch in Details wirkt die Handlung stellenweise etwas bequem konstruiert. Ob es nun um das flexible „Verschwinden“ von Verantwortung (Baby, Hund) oder kleinere medizinische Ungereimtheiten geht (ich komme aus der Medizin, und da der Karpaltunnel bei ihrer Hand ausgeschlossen war, hätte man auch die Zyste feststellen müssen) – manches hätte mit wenig Aufwand glaubwürdiger gestaltet werden können.
Vanessas Entscheidung, sich aufgrund ihrer möglichen erblichen Erkrankung emotional komplett zurückzuziehen, ist nachvollziehbar, wirkt aber gleichzeitig bevormundend. Sie nimmt damit potenziellen Partnern die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie viel Risiko sie bereit sind einzugehen.
Fazit: Eine Liebesgeschichte mit starken emotionalen Ansätzen – die sich jedoch zu oft für die einfache, glatte Lösung entscheidet. Weniger Perfektion, mehr Ecken und ein etwas geerdeteres Setting hätten dem Buch spürbar gutgetan. Das letzte Kapitel und der Epilog haben mir komplett den Glauben genommen, dass es ernst war. Das die kleine Nichte am Ende zur Tante „Mama“ sagt fand ich auch ein wenig drüber und nicht so süß wie es die Stimme von Adrian gerne herüberbringen wollte.
Voller Lachen, voller Tränen und eine Green Flag mit Waschbrettbauch
⚠️Kann Spoiler enthalten
Mit diesem Buch hat Abby Jimenez mich einmal mehr vollkommen überzeugt. Ihre Geschichten schaffen es jedes Mal, Humor, Liebe und tiefgehende Emotionen auf eine Weise zu verbinden, die mitten ins Herz trifft und genau das ist hier wieder gelungen.
Im Mittelpunkt steht Vanessa, die schon früh lernen musste, was im Leben wirklich zählt.
Nachdem sie ihre Mutter und Schwester verloren hat, lebt sie jeden Moment bewusst und versucht, das Beste aus ihrer Zeit zu machen.
Überschattet wird ihr Leben von der erblichen Krankheit ALS, die bereits ihre Familie geprägt hat und auch für Vanessa eine mögliche Zukunft bedeutet. Statt stillzustehen, möchte sie das Leben geniessen, reisen und jeden Augenblick auskosten.
Zusätzlich kümmert sie sich um das neugeborene Baby Grace, das plötzlich in ihr Leben platzt. Und als wäre das nicht schon genug Chaos, lernt sie ausgerechnet dann ihren Nachbarn Adrian kennen: attraktiv, hilfsbereit und einfach eine einzige Green Flag.
Die Geschichte hat mich von Anfang an berührt. Ich habe gelacht, mitgefiebert und am Ende regelrecht geweint.
Abby Jimenez schafft es, ernste Themen sensibel und authentisch einzubinden, ohne dass Leichtigkeit und Hoffnung verloren gehen.
Auch der Schreibstil war angenehm, flüssig und fesselnd.
Oh wow, war das toll!
Für mich sind die Bücher von Abby Jimenez absolute Comfy-Bücher. Einfach zum wohlfühlen. "Life's too short" hat mir von der ersten Seite an total gefallen. Vanessas lebensbejahende Art fand ich großartig, Adrian als männlicher Protagonist hat mein Herz gestohlen. Und auch Vanessas Das, Geschwister und all die anderen Nebencharaktere waren zwar etwas schrullig, aber trotzdem so liebenswürdig.
Ich konnte so gut in diese Geschichte abtauchen. Und das trotz der ernsten, nachdenklichen Untertöne, die doch recht häufig mit geschwungen sind.
Ein Buch, das einen nicht runterzieht, sondern das Mut macht und vermittelt, wie wichtig und wertvoll selbst die kleinsten Dinge im Leben sein können.
Abby J. hat es schon wieder geschafft: ich konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Für die Klausur in einer Woche lernen? NEIN, denn ich musste unbedingt wissen, wie die Story um Vanessa und Adrian weitergeht. Aber als ich dann die Seite mit dem Epilog erreicht habe, dachte ich nur: "Ich kann das nicht. Ich will ja wissen was passiert, aber gleichzeitig will ich nicht innerlich zerrissen werden. Hilfeeee...
Dieses Buch hat mich zum lachen, giggeln und weinen gebracht. Was will man mehr?
Ich mag die Bücher von Abby Jimenez wirklich richtig gerne, vor allem auch den Humor in ihren Büchern. In dem Buch verpackt sie ein ernstes Thema in viel Humor, ohne es ins Lächerliche zu ziehen. Vanessa und Adrian mochte ich als Charaktere super gerne und auch die Chemie zwischen den beiden. Gegen Ende musste ich dann auch ein Tränchen verdrücken und ich fand den Epilog schön ☺️
Ich bin sehr traurig, dass dieses Buch vorbei ist. War sehr spannend und nicht vorhersehbar. Hab’s sehr geliebt :) Ich mag sehr gern wie Abby Jiménez schreibt.
Achtung Spoiler!
Wie viel kann ein Mensch ertragen?
Es wird ein ernstes Thema angesprochen, ja.
Die Protagonistin, Vanessa, hat bereits ihre Mutter und Schwester an ALS verloren und befürchtet, ebenfalls daran zu sterben. Sie kümmert sich aber auch gerade um ihre Nichte, da ihre Halbschwester suchtkrank ist und es selbst nicht schafft. Ihr Bruder ist anfällig für Schneeballsysteme und ihr Vater ist ein Messie. Sie selbst ist großer YouTube Star und ist, bevor sie die kleine Grace hatte, um die Welt gejettet.
Ihr Nachbar Adrian, natürlich super hot. Super hotter Anwalt, der Probleme mit seinem Vater hat und sich viel um seine Oma gekümmert hat. Dann gibt’s noch den Ex von Vanessa, der mit ihr nur Alibi mäßig zusammen war und natürlich auch Youtuber ist.
Sie darf sich natürlich nicht in Adrian verlieben, weil sie ja denkt, früh zu sterben. Und sie verlieben sich natürlich trotzdem.
Das alles passiert, wird abgehandelt, in knapp 400 Seiten.
Es passiert mir eindeutig zu viel. Ich bemängel oft, dass mir Charaktere zu flach seien oder man zu wenig vom Umfeld erfährt. Man erfährt hier alles und ist zu flach. Familien sind kompliziert und vielschichtig, aber um Himmels Willen, es wurde wirklich jede mögliche Widrigkeit in den Plot eingebaut.
Daher nur 2 von 5 Sternen. Und eigentlich mag ich die Bücher von Abby Jimenez sehr gern. Schade.
Abby Jimenez the author you are!💫
Ich dachte ich probiere mal ein Buch dieser Autorin aus und siehe da, da hab ich gleich die ganze friend-zone-series beendet 😍 Life's too short ist für mich der beste Teil!
Wie die Autorin es schafft eine tolle Lovestory mit wichtigen Themen zu verbinden ist einfach Talent! Nichts kommt zu kurz. In ihren Rom-Coms bekommt man alles was man sucht - Liebe, Humor und Tiefe! Und von den Bookboyfriends will ich gar nicht erst anfangen!❤️🔥❤️🔥❤️🔥
Macht euch bereit euer Herz an Adrian, Vanessa und Grace zu verlieren!🫶🏼
I can’t, alle Bücher von Abby sind einfach der BANGER!
Auch wenn ich das Buch oft zur Seite legen musste, war ich jedesmal wieder sofort drinnen.
Jeder braucht einen Adrian 🥹
Die letzten 40 Seiten haben mein Herz 5x gebrochen und wieder zusammengesetzt…Ich habs geliebt!!!!
5/5 Sterne von mir - unglaublich mitreißend und schön geschrieben. Ich wünschte ich könnte den Roman nochmal unwissend was passiert lesen.
Keine große Rezension von mir heute - einfach nur eine dicke Empfehlung das Buch zu lesen!
Perfekter Mix aus Lovestory, Drama, Medikrams und fesselnder Story.
PS: konnte das Buch nicht weglegen. Hab’s am 1.Stück gelesen.
PPS: Spoiler - es hat mich zu Tränen gerührt. 💔
PPPS: unbedingt lesen - so so gut!!
Das Buch ist, wie immer bei Abby Jimenez, wunderbar geschrieben und man kommt sehr einfach in die Geschichte rein.
Ich finde es super, dass die Autorin in Ihren Büchern Themen aufgreift, die im echten Leben teilweise zu kurz kommen, in diesem Fall ALS.
Würde ich wie immer weiterempfehlen 🫶🏻
"Seit wir uns kennen, gab es praktisch keinen Tag, an dem ich dich nicht küssen wollte."
[...]
"Adrian, seit wir uns kennen, gab es auch für mich praktisch keinen Tag, an dem ich dich nicht küssen wollte."
Ich hatte letztendlich doch recht hohe Erwartung an das Buch, da ich sowohl von der Autorin als auch dem Buch bisher nur Positives gehört habe.🩷
Der Anfang versprach auch viel Gutes, für das es danach leider etwas schwächer wurde.
Wie bereits gesagt, war ich sofort im Buch drinnen, was man unter anderem daran gemerkt habe, dass ich gleich 130 Seiten am Stück gelesen habe zu Beginn. Die Stimmung im Buch hat mir sehr zugesagt und das Lesen damit deutlich erleichtert.
Aber noch vor der Hälfte des Buches hat sich der Spannungsfaktor aus irgendeinem Grund für mich total gesenkt. Ich musste mich dann schon ein bisschen zwingen um weiter zu lesen.🥲 Nachdem diese Hürde dann aber doch überwindet wurde, konnte ich problemlos wieder in den Lesefluss einsteigen und den Rest des Buches genießen.🌞
Abby Jimenez Schreibstil war wiederum makellos. Wunderschön flüssig und verständlich, so dass ich immer mal ein Grinsen auf den Lippen hatte.😊 - Nur kamen zwei Rechtschreibfehler in Buch vor. Zu Beginn wurde "Fasche" statt "Flasche" geschrieben und zum Ende hin dann noch mal "wir" statt "mir". Allerdings sollte man bedenkt, dass die Autorin selbst dafür wahrlich nichts kann, sondern eher die Übersetzerin da die Schuld trägt.🫱🏻🫲🏼
Man startet gleich mit einem Kapitel aus Adrians Sicht in das Buch. Also unserem Ersten Protagonisten. Adrian mochte ich von vorne rein sehr gerne, denn ich manchen Aspekten hat er mir sogar geähnelt und ich liebe es wenn Protas was ähnliches zu mir haben.🤭
Mit Vanessa dagegen bin ich nicht hundertprozentig warm geworden. Vielleicht war sie mir einfach ein bisschen zu wild und ehrlich. Schließlich gehört sie nicht zu der Art Person die sich ein Blatt vor den Mund nimmt.😝 Trotzdem war sie im Großen und Ganzen eine sehr liebenswerte Protagonistin.
Kommen wir mal zur Liebesgeschichte zwischen den beiden. Und da muss ich jetzt ganz ehrlich sagen, dass ich es selber einfach nicht gefühlt habe.🫣 Ja, die beiden waren süß zusammen, aber bevor sie zusammen kamen, meinte bereits jeder, dass sie Hals über Kopf ineinander verliebt sind und doch haben es die beiden überhaupt gar nicht bemerkt?🤦🏼♀️ Also es tut mir leid, aber nein.
Inhalt (Klappentext):
Das Leben ist zu kurz, um nicht zu lieben
Für Vanessa muss jeder Tag ein neues Abenteuer bereithalten und als Reisebloggerin hat sie Millionen Follower auf YouTube, die ihren Blick auf das Leben teilen. Aber jeden Moment zu genießen ist für Vanessa nicht nur ein einfaches Motto, denn ihre Mutter und Schwester sind aufgrund einer Erbkrankheit nicht einmal dreißig geworden.
Doch Vanessas Vorhaben werden über den Haufen geworfen, als ihre Halbschwester die neugeborene Tochter bei ihr absetzt und verschwindet. Das war’s erstmal mit den Reiseplänen und stattdessen besteht Vanessas Alltag aus Windeln, Babykotze und nächtlichen Schreianfällen.
Letztere rufen ihren extrem gut aussehenden Nachbarn Adrian auf den Plan, der sich nicht nur als hilfsbereit, sondern auch als der Babyflüsterer schlechthin erweist. Nach und nach entwickeln die beiden Gefühle füreinander, aber Vanessa hat geschworen, sich niemals zu verlieben. Denn schlimmer, als für immer allein zu sein, ist auf eine Zukunft zu hoffen, die vielleicht niemals eintritt.
🌶Spice-Level: 2/5
😬Spannung: 3/5
👥️Protagonisten: 4/5
🤍Love Story: 3,5/5
😱Plot: --
🌏Worldbulding: --
😭Traurigkeit: 2/5
📚Reihe: Band 1 von 3 (Unabhängig)
💬Originalsprache: Englisch
🗣Sprache: Deutsch
✍️Autor/in: Abby Jimenez
💫Altersempfehlung: 16+ (Google)
🫱🏻🫲🏼Pers. Altersempfehlung: 14+
📖Genre: Romance
🔆Tropes:
☞Single Parent
☞Neighbors to Lovers
☞Emotianal Depth
Fazit:
Ein Buch das nett für zwischendurch ist, aber keins das man unbedingt lesen muss.
Ich denke es ist aber unter anderem auch etwas Geschmackssache.🤍
Ich liebe diese Autorin da sie so fließend und humorvoll schreibt, Es werden viele Themen angesprochen und diese wundervolle lovestory findet auch ein schönes Happy End, forever Vanessa &Adrian
Ich würde auch noch mehr Sterne vergeben, so ein wundervolles Buch mit einer soooo starken Protagonisten und einen Mann der dazu lernt. Der Autorin ihre Bücher sind ein absoluter Traum.
Wow. Mein erstes Abby Jiménez Buch und ich kann eins mit großer Begeisterung sagen: es wird nicht mein letztes bleiben.
Dieses Buch war wundervoll. Humorvoll. Witzig. Tiefgründig. Emotional. Herausfordernd. Einfach perfekt.
Diese Fähigkeit solche schwerwiegenden und wichtigen Themen wie Tod, Trauer, Sucht und Schmerz in einen so leichten Ton zu bringen ohne die Wichtigkeit und Ernsthaftigkeit der Thematik zu verletzen, ist unbeschreiblich schön.
Das Ende kam unerwartet und hat einem alles gegeben, was man sich für die zwei Protagonisten gewünscht hat.
Danke für dieses Meisterwerk.
Wieder eine tolle Geschichte, super leicht zu lesen, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Gleichzeitig auch eine gute Message darin verpackt, kann ich nur empfehlen!
"Ich habe mich für das Leben entschieden – weil alles andere nur Warten auf den Tod ist."
Garantiert eins meiner Jahres- Highlights 🫶🏻
Dieses Buch hat so viele wichtige Themen aufgegriffen, angefangen bei dem Hauptthema ALS, Drogensucht, Adoption,Messiverhalten, Verlust-Angehöriger.
Ein Buch das einen wirklich zum nachdenken bringt.
Ich hab mich schon so auf ein trauriges Ende vorbereitet, zum Glück hat sich das Blatt nochmal gewendet 😮💨
Kann man wirklich nur empfehlen 🫶🏻
Hier geht es um Adam den man schon aus dem Vorband kennt: ein perfekter Anwalt mit allem drum und dran. Und so erscheint er auch durchs ganze Buch. Ich fands ein bisschen langweilig, bzw. mir hätten einige Kanten durchwegs gefallen. So war es zwar gut geschrieben, aber doch eher sehr soft, bzw zu perfekt. Was mich nervt, ist das Cover. Es wird mehrmals andeutet, Adam hat einen Vollbart.. naja, dann bevorzuge ich keine abgebildeten Personen auf dem Cover, wenn sie nicht stimmen. Die Verbindung der Beiden fand ich echt gut aufgebaut und auch schön zu lesen.
Stranger - to friends - to lovers, wobei sich der Spice im Verglrich zu den letzten beiden Bücher abslolut in Grenzen gehalten hat. ALS kommt immer wieder vor, so wie die Zerrissenheit, ich konnte beides richtig fühlen und es hat mir sehr zugesetzt. Wie auch sie mit dem Problem umgegangen ist fand ich durchaus vertständlich wenn auch sehr hart. Aber so ist das Leben. Das Ende fand ich dann süss, aber mir ein bisschen zu rosasuperweltallesgut. Aber wers mag..
Ich liebe ihre Art, schwere Themen ganz leicht erscheinen zu lassen, zu berühren und nachdenklich zu stimmen ohne dabei belastend zu sein!
Dieses war für mich bisher ihr bestes Buch, so tiefgründig und tiefgehend, voller emotionaler Momente und unglaublichen Protas und Nebenfiguren! Was war er bitte für eine unglaublich tolle Green Flag?! Ich bin unheimlich begeistert von dieser tollen Geschichte!
Die Idee ALS in den Fokus zusetzen war gut und wichtig! Die Umsetzung der Gedankenwelt der Prota wirkten authentisch und ehrlich, die Romance so emotional und echt!!
Holt eure Taschentücher raus! Ganz große Empfehlung
Wie die Geschichte von Vanessa, Adrian und Grace wohl endet !?! 🤔
Leider kann ich nicht mehr ⭐️ vergeben 😢
„Life’s Too Short“ von Abby Jiménez ist eine unglaublich schöne, zugleich lustige 😂 aber auch tief emotionale und stellenweise richtig traurige 😢 Geschichte, die einen von der ersten Seite an in ihren Bann zieht.
Ich war sofort gefangen in der Story und hatte durchgehend das Gefühl, mitten im Geschehen mit dabei zu stehen. ☺️
Besonders beeindruckend ist das brisante und berührende Thema ALS, das hier sensibel 🤍 und authentisch in die Handlung eingebaut wurde.
Es verleiht dem Buch eine Tiefe, die weit über eine klassische Liebesgeschichte hinausgeht. 🥰
Die Charaktere sind einfach mega toll gelungen: Vanessa, Adrian, die kleine Grace 👧🏽 und der kleine „Windel-Hund ohne Zähne“ 🤭 habe ich sofort ins Herz 💗 geschlossen.
Sie wirken so echt, so nahbar und authentisch, dass man mit ihnen lacht, hofft und leidet.
Aber auch alle anderen weiteren Figuren, wie Brent, Annabel, Liards, Gerald … harmonieren perfekt miteinander und machen die Geschichte rund. 🤩
Der Schreibstil ist locker, humorvoll 😹 und gleichzeitig unglaublich gefühlvoll 🤗.
Man erlebt so viele schöne, witzige Momente, die immer wieder von emotionalen und nachdenklichen Szenen abgelöst werden – eine perfekte Mischung.
Der Schluss hat mich wirklich sehr berührt 💔- und hat mich ein bisschen „LOST“ gemacht 🫨 - herzzerreißend und emotional, aber dennoch mit einem gewissen Happy End, das einem mit einem guten Gefühl zurücklässt. 😍
Fazit:
Ein super tolles Buch – wie eigentlich alle Werke von Abby Jiménez.
Eine absolute Leseempfehlung!
Ich freue mich jetzt schon auf viele weiter Geschichten von ihr!?!
Der Plot war vorhersehbar aber trotzdem schön mit tollen Charakteren und regt zum Nachdenken an a la carpe diem. Dass Adrian nichts von der drohenden Krankheit gecheckt hat, war ein bisschen unglaubwürdig.