Blick ins Buch
Romane
Zwischenstationen
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Über das Buch
Vladimir Vertlib erzählt die Geschichte von den Irrwegen einer russisch-jüdischen Familie auf dem Weg in die erhoffte Freiheit. Die Stationen der Reise sind Wien, Israel, Holland, Italien, die USA und abermals Wien, wo die Familie, einem Bumerang gleich, immer wieder landet. Während die einzelnen Etappen meist überraschend komisch und grotesk enden, gleichen sich Fremdheitserfahrungen in den "Zwischenstationen".
Editionen (2)
ISBN9783216304551
VerlagDeuticke in Zsolnay
Erscheinungsdatum14.01.99
Seitenzahl292
Haupt-GenreRomane
Sub-GenreZeitgenössische Romane
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis18.40 €
Autorin / Autor
Über Vladimir Vertlib
Vladimir Vertlib, geboren 1966 in Leningrad, emigrierte 1971 mit seiner Familie nach Israel, übersiedelte 1981 nach Österreich, Studium der Volkswirtschaftslehre, lebt als freier Schriftsteller in Salzburg. Bei Deuticke erschienen bisher die Romane Zwischenstationen (1999), Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur (2001), Letzter Wunsch (2003), Mein erster Mörder (2006), Am Morgen des zwölften Tages (2009), Schimons Schweigen (2012), Lucia Binar und die russische Seele (2015) sowie zuletzt Viktor hilft.
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