Biografien
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Über das Buch
Eine Sammlung von Texten aus Susan Sontags letzten Jahren, die ihren Rang als engagierte Essayistin nachdrücklich bestätigt. Sontag, die so viele bedeutende europäische Autoren für Amerika entdeckt hat, beschäftigt sich hier mit Dostojewski, Pasternak und Rilke, aber sie engagiert sich auch für weniger bekannte Schriftsteller wie Anna Banti, Victor Serge oder Halldór Laxness. Ihrem Text zum 11. September, der in den USA einen Skandal auslöste, folgen zwei weitere Aufsätze zum selben Thema, die staunen machen ob der politischen Weitsicht, die Sontag bewies. Schließlich folgen Ansprachen zu Themen wie Literatur und Freiheit, Mut und Widerstand, gehalten anlässlich der Verleihung wichtiger Preise.
Editionen (3)
ISBN9783446287341
VerlagHanser, Carl
Erscheinungsdatum03.03.08
Seitenzahl296
Haupt-GenreBiografien
Sub-GenreLiterarische Essays
FormatHardcover
SpracheDeutsch
Preis24.70 €
Autorin / Autor
Über Susan Sontag
Susan Sontag, 1933 in New York geboren und 2004 dort gestorben, war Schriftstellerin, Kritikerin und Regisseurin und eine der wichtigsten Denkerinnen des letzten Jahrhunderts. Sie erhielt u.a. den National Book Award und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Bei Hanser erschienen u. a. »Krankheit als Metapher« (1978), »Über Photographie« (1978), »Kunst und Antikunst« (1980) sowie »Wiedergeboren. Tagebücher 1947-1963« (2010), »Ich schreibe, um herauszufinden, was ich denke. Tagebücher 1964-1980« (2013), die Erzählungen »Wie wir jetzt leben« (2020) und zuletzt der von David Rieff herausgegebene Essayband »Über Frauen«.
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