Zuckerschock im Hexenhaus (Münchner Märchen)

Zuckerschock im Hexenhaus (Münchner Märchen)

E-Book
3.65

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
244
Preis
3.99 €

Beiträge

4
Alle
3

Weniger Märchenhaft als gedacht.

Direkt zu Anfang lernen wir Greg kennen den wir nur anhand von ein paar Gesprächen oder seinem Handeln gut einschätzen können.Die Äusserungen von Frau Dugran machen neugierig auf mehr,so das es einfach ist,am Ball zu bleiben. Auch die Kluft zwischen den Geschwistern fand ich sehr interessant,man hat richtig gespürt,warum Hanna so war,wie sie nun mal war. Wie es allerdings zu der Liebesgeschichte kam,ist mir schleierhaft.Ginger war blass und diente irgendwie nur als Mittel zum Zweck um die Geschichte erzählen zu können.Viel zu schnell war hier das Wort "Liebe" involviert und das obwohl wir von erwachsenen Menschen und nich von Teenager lesen. Die Konkurrenz Thematik und auch der Bio Laden waren sehr interessant,lediglich verlor sich danach die Story in's Nichts. Magie sucht man vergeblich,den allein mit Worten a la Hexe oder Schatten kann man kein magisches Gefühl erzeugen. Da hatte ich mir erheblich mehr und auch gänzlich anderes vorgestellt. Manche Sätze werden von der Autorin auch so unnötig in die Länge gezogen,das man am Ende des Satzes gar nicht mehr wusste,worum es überhaupt ging.Das war für mich furchtbar störend im Lesefluss. Ebenso dauerte die Auflösung einfach viel zu lange und schwebte dann auch mehr oder minder bedeutungslos im Raum umher. Das Ende selbst wirkte extrem konzipiert und war abgesehen davon,auch nich zufriedenstellend. Ehrlich gesagt interessierte mich die Liebesgeschichte von Ginger und Greg kein bisschen,um so schlimner war,das sich das Ende nur darauf fokussierte und nicht auf die Versöhnung der Geschwister,was einfach interessanter gewesen wäe. Ebenso wie es mit Hanna und Pierre weiter ging. Da nun geklärt wurde wo Mickey hin verschwunden war,war es das auch .Niemand fragte weiter nach,niemand schien geschockt zu sein,es war,als ob es keinerlei Rolle mehr spielte. Hier wurde massig Potential verschwendet und einfach eine seichte,belanglose Liebesgeschichte erzählt die allenfalls zur kurzweiligen Unterhaltung dient.

4

Das Buch stellt eine einfache Frage, die mich aber vom Konzept her sofort packen konnte, nebst dem wirklich (und hier passt es auch) zuckersüssen Cover. Die Umsetzung dieser eigentlich einfachen Idee war nämlich einfach nur genial gemacht worden. Das moderne Setting hat mir hier gut gefallen, denn die Einführung von Greg geschah so auch auf eine ziemlich besondere Weise, die mich überzeugen konnte. So bekommt man gleich ein gutes Bild von ihm, ohne grossen Aufwand dafür zu machen und auch auf nur wenigen Seiten. Auch Hanna bekam einen guten Aufbau und ich mag auch hier, wie sie durch den Laden eingeführt wird und Nelson ist, allein auf der Tatsache basierend, dass eine Katze überhaupt in dieser Geschichte existiert, ein klassischer Bonuspunkt. Nur Ginger selbst fiel in meinen Augen etwas flach. Das liegt wohl auch daran, dass ich eigentlich mehr Fantasy erwartet hätte. Ich hätte mir wirklich gedacht, dass die Geschichte in der modernen Welt spielen würde, in der es mit der Einführung von Ginger aber auch ein wenigen einen magischen Twist gäbe, der aber gefehlt hat oder nur sehr minimal am Ende da war (in diesem Falle hätte ich ihn aber wohl schon überlesen). Denn mit der Zeit habe ich mich ein wenig in der Geschichte verloren. Anfang geht es schnell. Greg trifft bei Hanna ein, erfährt von der Konkurrentin und Tortenhexe Ginger, verliebt sich viel zu schnell und kommt mit ihr zusammen, aber danach folgt irgendwie nichts mehr. Hanna hat Probleme mit Sabotagen, aber dass sie, als die Hexenfigur in der Geschichte auch für die Konflikte sorgen könnte. Da sind keine wirklichen Probleme um die Beziehung von Greg zu einer eigentlichen Hexe und irgendwie ging dort so vieles an Potential verloren. Die Geschichte eignet sich so einfach mehr als sehr lockere Liebesgeschichte und mehr auch nicht. Die Elemente des Märchens sind eigentlich nur durch die Namen vertreten, da besonders die Hexe flach blieb. Für Nebenbei sicherlich nicht schlecht und vermutlich hatte ich auch einfach falsche Erwartungen daran, aber ich hätte mir gerne mehr Elemente des Märchens erwartet. Von mir gibt es für das Buch vier Sterne.

4

Dieses Buch hat mich total angesprochen. Es hat mich mit dem Klappentext neugierig gemacht und besitzt dazu ein wirklich schönes Cover, was ich nicht sehr oft so empfinde

4

Dieses Buch hat mich total angesprochen. Es hat mich mit dem Klappentext neugierig gemacht und besitzt dazu ein wirklich schönes Cover, was ich nicht sehr oft so empfinde

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