Wolfskälte
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Beschreibung
Eilean Eadar - eine karge, windgepeitschte Insel, auf der in einer eisigen Nacht vor über hundert Jahren drei Leuchtturmwärter spurlos verschwanden. Als ein junger Mann tot am Fuße des Inselleuchtturms gefunden wird, sollen zwei Polizisten aus Glasgow den rätselhaften Fall untersuchen. Doch kaum auf der Insel angekommen, stoßen die ehrgeizige Georgina und ihr älterer Kollege Richie auf eine Mauer des Schweigens. Was haben die eigenwilligen Bewohner zu verbergen? Als Georgina eines Nachts eine mysteriöse Gestalt hinter einer Wolfsmaske vor ihrem Fenster erblickt, ahnt sie bereits, dass die Insel ein dunkles Geheimnis verbirgt - und einen Mörder, der bereit ist dafür zu töten ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Laura McCluskey lebt in Melbourne, Australien, wo sie als als Autorin, Redakteurin und Schauspielerin arbeitet. Sie ist u.a. Mitbegründerin von Sibylline Films und hat Drehbücher zu mehreren Film- und Fernsehprojekten geschrieben. Außerdem hat sie als Schauspielerin bereits in diversen Filmen, Serien und Theaterstücken mitgewirkt. Laura hat einen Bachelor in Journalismus und schreibt regelmäßig Beiträge für diverse Zeitschriften und Websites. WOLFSKÄLTE ist ihr Romandebüt.
Beiträge
Fesselndes Ende
In dem Kriminalroman von Laura McCluskey geht es um einen Todesfall auf einer sehr abgelegenen schottischen Insel Eadar. Es ermitteln 2 Polizisten gegen die Bewohner der Insel. Der Roman spielt in der Gegenwart und ist der Erste der Autorin. Das Cover des Buches passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. Sie ist düster, kalt und beängstigend. Das Buch startet mit dem Ankommen der beiden Ermittler auf der Insel, auf der ein junger Mann ums Leben gekommen ist. Die beiden Ermittler sind die junge ehrgeizige Polizistin Georgina, genannt George und ihr älterer Kollege Richie. Um den Todesfall aufzuklären, verhören sie die Bewohner der Insel. Hierbei stoßen sie auf Ablehnung, Hass und viel Schweigen. Untermalt ist das ganze mit schrecklichem Wetter und Kälte. Die Bewohner sind sehr misstrauisch und haben viele Geheimnisse. Da gibt es die neugierige Postfrau Kathy, Cecily und Donald, Pater Ross und Mr. MacLeod. Viele der Bewohner haben etwas zu verbergen. Die Kommissarin ist crazy, macht alles im Alleingang und begibt sich in Gefahr um den Fall aufzuklären. Anfänglich hat die Geschichte einige Längen und ich war von den vielen Namen verwirrt. Es passiert sehr vieles und man ermittelt mit. Im Verlauf der Handlung steigert sich die Spannung sehr stark, so dass einen das Buch fesselt. Das Ende war für mich sehr überraschend und nicht vorhersehbar. Für mich war es ein guter Krimi und ich bewerte ihn mit 4 Sternen.
Stürmisch, gruselig und spannend
Wir befinden uns auf einer Insel weitab vom Festland Schottlands , viele Einwohner gibt es nicht. Das Sagen im Dorf hat der Pfarrer. George und Richie, unsere beiden Ermittler werden nicht gerade überschwänglich empfangen, sollen sie doch einen angeblichen Suizid aufklären. Laura McCluskey hat mit "Wolfskälte" einen kalten, düsteren und geheimnisvollen Krimi geschrieben, der für meinen Geschmack eher ein gruseliger Roman war, als ein Krimi. Sie versteht es mit ihrer flüssigen und leicht lesbaren Sprache richtig gut, die Stimmung auf der Insel einzufangen, der eine oder andere Schauer ist mir über den Rücken gelaufen. Und nicht nur wegen des Wetters! Das Cover passt gut zu dieser windgepeitschten Insel, vermittelt es doch perfekt Stimmung und Wetter. In der Regel sind mir Cover ziemlich egal, aber dieses passt gut! Die beiden Ermittler sind zwei völlig unterschiedliche Menschen. George (eigentlich Georgina) ist jung, zielstrebig, mutig, hat schon schlimmes erlebt. Richie ist doppelt so alt, steht kurz vor der Rente und eher der zurückhaltende Typ. George muss nicht nur sich selbst beweisen, dass sie gut ist. Dadurch begibt sie sich auch immer wieder in Gefahrensituationen. Die eingeschworene Gemeinschaft der Dorfbewohner machen es ihr zudem nicht gerade leicht. So richtig sympathisch war mir keine/r von ihnen. Alle sind rätselhaft und scheinen etwas zu verbergen! Die düstere Atmosphäre auf der Insel hat mir gut gefallen, recht schnell hatte ich Vermutungen, mit der Auflösung wurde ich trotzdem überrascht. Nicht zu fassen, was sich auf dieser Insel alles zugetragen hat! Eines ist für mich sicher: Auf dieser Insel möchte ich weder leben und auch nicht begraben sein. Warum? Das muss jeder selbst lesen und wird mir sicherlich zustimmen... Von mir gibt es gute 4 Sterne für diesen etwas anderen Krimi, dazu eine Empfehlung nicht nur für Schottlandfans!
Beschreibung
Eilean Eadar - eine karge, windgepeitschte Insel, auf der in einer eisigen Nacht vor über hundert Jahren drei Leuchtturmwärter spurlos verschwanden. Als ein junger Mann tot am Fuße des Inselleuchtturms gefunden wird, sollen zwei Polizisten aus Glasgow den rätselhaften Fall untersuchen. Doch kaum auf der Insel angekommen, stoßen die ehrgeizige Georgina und ihr älterer Kollege Richie auf eine Mauer des Schweigens. Was haben die eigenwilligen Bewohner zu verbergen? Als Georgina eines Nachts eine mysteriöse Gestalt hinter einer Wolfsmaske vor ihrem Fenster erblickt, ahnt sie bereits, dass die Insel ein dunkles Geheimnis verbirgt - und einen Mörder, der bereit ist dafür zu töten ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Laura McCluskey lebt in Melbourne, Australien, wo sie als als Autorin, Redakteurin und Schauspielerin arbeitet. Sie ist u.a. Mitbegründerin von Sibylline Films und hat Drehbücher zu mehreren Film- und Fernsehprojekten geschrieben. Außerdem hat sie als Schauspielerin bereits in diversen Filmen, Serien und Theaterstücken mitgewirkt. Laura hat einen Bachelor in Journalismus und schreibt regelmäßig Beiträge für diverse Zeitschriften und Websites. WOLFSKÄLTE ist ihr Romandebüt.
Beiträge
Fesselndes Ende
In dem Kriminalroman von Laura McCluskey geht es um einen Todesfall auf einer sehr abgelegenen schottischen Insel Eadar. Es ermitteln 2 Polizisten gegen die Bewohner der Insel. Der Roman spielt in der Gegenwart und ist der Erste der Autorin. Das Cover des Buches passt perfekt zur Atmosphäre der Geschichte. Sie ist düster, kalt und beängstigend. Das Buch startet mit dem Ankommen der beiden Ermittler auf der Insel, auf der ein junger Mann ums Leben gekommen ist. Die beiden Ermittler sind die junge ehrgeizige Polizistin Georgina, genannt George und ihr älterer Kollege Richie. Um den Todesfall aufzuklären, verhören sie die Bewohner der Insel. Hierbei stoßen sie auf Ablehnung, Hass und viel Schweigen. Untermalt ist das ganze mit schrecklichem Wetter und Kälte. Die Bewohner sind sehr misstrauisch und haben viele Geheimnisse. Da gibt es die neugierige Postfrau Kathy, Cecily und Donald, Pater Ross und Mr. MacLeod. Viele der Bewohner haben etwas zu verbergen. Die Kommissarin ist crazy, macht alles im Alleingang und begibt sich in Gefahr um den Fall aufzuklären. Anfänglich hat die Geschichte einige Längen und ich war von den vielen Namen verwirrt. Es passiert sehr vieles und man ermittelt mit. Im Verlauf der Handlung steigert sich die Spannung sehr stark, so dass einen das Buch fesselt. Das Ende war für mich sehr überraschend und nicht vorhersehbar. Für mich war es ein guter Krimi und ich bewerte ihn mit 4 Sternen.
Stürmisch, gruselig und spannend
Wir befinden uns auf einer Insel weitab vom Festland Schottlands , viele Einwohner gibt es nicht. Das Sagen im Dorf hat der Pfarrer. George und Richie, unsere beiden Ermittler werden nicht gerade überschwänglich empfangen, sollen sie doch einen angeblichen Suizid aufklären. Laura McCluskey hat mit "Wolfskälte" einen kalten, düsteren und geheimnisvollen Krimi geschrieben, der für meinen Geschmack eher ein gruseliger Roman war, als ein Krimi. Sie versteht es mit ihrer flüssigen und leicht lesbaren Sprache richtig gut, die Stimmung auf der Insel einzufangen, der eine oder andere Schauer ist mir über den Rücken gelaufen. Und nicht nur wegen des Wetters! Das Cover passt gut zu dieser windgepeitschten Insel, vermittelt es doch perfekt Stimmung und Wetter. In der Regel sind mir Cover ziemlich egal, aber dieses passt gut! Die beiden Ermittler sind zwei völlig unterschiedliche Menschen. George (eigentlich Georgina) ist jung, zielstrebig, mutig, hat schon schlimmes erlebt. Richie ist doppelt so alt, steht kurz vor der Rente und eher der zurückhaltende Typ. George muss nicht nur sich selbst beweisen, dass sie gut ist. Dadurch begibt sie sich auch immer wieder in Gefahrensituationen. Die eingeschworene Gemeinschaft der Dorfbewohner machen es ihr zudem nicht gerade leicht. So richtig sympathisch war mir keine/r von ihnen. Alle sind rätselhaft und scheinen etwas zu verbergen! Die düstere Atmosphäre auf der Insel hat mir gut gefallen, recht schnell hatte ich Vermutungen, mit der Auflösung wurde ich trotzdem überrascht. Nicht zu fassen, was sich auf dieser Insel alles zugetragen hat! Eines ist für mich sicher: Auf dieser Insel möchte ich weder leben und auch nicht begraben sein. Warum? Das muss jeder selbst lesen und wird mir sicherlich zustimmen... Von mir gibt es gute 4 Sterne für diesen etwas anderen Krimi, dazu eine Empfehlung nicht nur für Schottlandfans!





