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»Ich glaube, wir haben andere Sorgen als eine Beziehung, die mehr als zwei Personen beinhaltet«, brachte Bailey uns beide zum Schweigen. Ich hob eine Augenbraue, froh darum, dass sie das nicht sehen konnte. Beziehung? So nannten wir das inzwischen? Das Memo hatte ich definitiv verpasst. -Kade
Ich bin mit gemischten Gefühlen aus dem letzten Band der Reihe gegangen. Einerseits war es schön, die Welt der Wölfe noch einmal zu betreten. Andererseits hat mich dieser Teil emotional nicht so abgeholt wie die vorherigen, obwohl viel passiert ist. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Bishop. Man spürt, dass er mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und endlich beginnt, sich damit auseinanderzusetzen. Auch Kade hat für mich in diesem Teil stark gewonnen. Er war für mich definitiv ein Highlight. Mit Bailey hatte ich diesmal so meine Schwierigkeiten. Ihre Entscheidungen und Reaktionen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, vor allem im Hinblick auf ihre Beziehungen. Während sie in den vorherigen Bänden als starke und reflektierte Figur wirkte, hatte ich diesmal oft das Gefühl, dass sie sich selbst im Weg steht und leider auch den anderen. Die Gruppendynamik insgesamt war spannungsgeladen, aber teilweise auch unausgeglichen. Es wirkte manchmal so, als würden bestimmte Charaktere außen vor bleiben, was ich persönlich schade fand, gerade weil das Zusammenspiel der Gruppe bisher immer ein großer Pluspunkt war. Trotz aller Kritik bleibt die Story an sich fesselnd. Der Schreibstil ist wie immer emotional und bildhaft, und man fühlt sich schnell wieder mitten im Geschehen. Es gibt einige intensive Momente, schöne Entwicklungen, aber auch Entscheidungen, die mich ratlos oder sogar frustriert zurückgelassen haben. Unterm Strich würde ich sagen: ein würdiger Abschluss, aber für mich persönlich der schwächste Teil der Reihe. Trotzdem bin ich dankbar, die Reise mit diesen Charakteren gemacht zu haben. Sie bleiben im Kopf, mit all ihren Ecken, Kanten und besonderen Verbindungen.
18. Juli 2025
»Ich glaube, wir haben andere Sorgen als eine Beziehung, die mehr als zwei Personen beinhaltet«, brachte Bailey uns beide zum Schweigen. Ich hob eine Augenbraue, froh darum, dass sie das nicht sehen konnte. Beziehung? So nannten wir das inzwischen? Das Memo hatte ich definitiv verpasst. -Kade
Ich bin mit gemischten Gefühlen aus dem letzten Band der Reihe gegangen. Einerseits war es schön, die Welt der Wölfe noch einmal zu betreten. Andererseits hat mich dieser Teil emotional nicht so abgeholt wie die vorherigen, obwohl viel passiert ist. Besonders gut gefallen hat mir die Entwicklung von Bishop. Man spürt, dass er mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und endlich beginnt, sich damit auseinanderzusetzen. Auch Kade hat für mich in diesem Teil stark gewonnen. Er war für mich definitiv ein Highlight. Mit Bailey hatte ich diesmal so meine Schwierigkeiten. Ihre Entscheidungen und Reaktionen waren für mich nicht immer nachvollziehbar, vor allem im Hinblick auf ihre Beziehungen. Während sie in den vorherigen Bänden als starke und reflektierte Figur wirkte, hatte ich diesmal oft das Gefühl, dass sie sich selbst im Weg steht und leider auch den anderen. Die Gruppendynamik insgesamt war spannungsgeladen, aber teilweise auch unausgeglichen. Es wirkte manchmal so, als würden bestimmte Charaktere außen vor bleiben, was ich persönlich schade fand, gerade weil das Zusammenspiel der Gruppe bisher immer ein großer Pluspunkt war. Trotz aller Kritik bleibt die Story an sich fesselnd. Der Schreibstil ist wie immer emotional und bildhaft, und man fühlt sich schnell wieder mitten im Geschehen. Es gibt einige intensive Momente, schöne Entwicklungen, aber auch Entscheidungen, die mich ratlos oder sogar frustriert zurückgelassen haben. Unterm Strich würde ich sagen: ein würdiger Abschluss, aber für mich persönlich der schwächste Teil der Reihe. Trotzdem bin ich dankbar, die Reise mit diesen Charakteren gemacht zu haben. Sie bleiben im Kopf, mit all ihren Ecken, Kanten und besonderen Verbindungen.
18. Juli 2025








