Wintersmith (Discworld)
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Beschreibung
At 11, she battled an ancient body-stealing evil.
At 13, Tiffany faces a new challenge: a boy. And boys can be a bit of a problem when you're thirteen. . . .
But the Wintersmith isn't exactly a boy. He is Winter itself—snow, gales, icicles—all of it. When he has a crush on Tiffany, he may make her roses out of ice, but his nature is blizzards and avalanches. And he wants Tiffany to stay in his gleaming, frozen world. Forever.
Tiffany will need all her cunning to make it to Spring. She'll also need her friends, from junior witches to the legendary Granny Weatherwax. They—
Crivens! Tiffany will need the Wee Free Men too! She'll have the help of the bravest, toughest, smelliest pictsies ever to be banished from Fairyland—whether she wants it or not.
It's going to be a cold, cold season, because if Tiffany doesn't survive until Spring—
—Spring won't come.
Buchinformationen
Beiträge
Aller guten Dinge sind drei
Wozu ist aller Zauber da, wenn man damit nicht mal ein Einhorn retten kann? Nur dass Tiffany Weh kein Einhorn ist, sondern eine Hexe. Und die manövriert sich geschickt in die nächste Klemme, als sie mit dem winterschmied tanzt. Der Herr des Winters verliebt sich in sie und wird zur Bedrohung für die ganze Scheibenwelt. Eine weitere großartige Erzählung rund um die Junghexe Tiffany Weh, in der Helden edle Damen aus der Unterwelt befreien und ein Kuss den Frühling bringt.
Es ist immer wieder toll, in die Welt von Pratchetts Hexen einzutauchen. Wie in allen Büchern Pratchetts begegnet man auch hier sehr viel Lebensweisheit und verborgener Wahrheit, aber die Hexen blicken noch eine Stufe tiefer. "Der Winterschmied" passt natürlich hervorragend in die Winterzeit. Am besten liest man das Buch gemütlich eingemummelt mit einer warmen Tasse Tee in der Hand. Oder während man an der Bushaltestelle friert und sich fragt, weshalb man schon wieder die Mütze vergessen hat.
Ein weiterer toller Roman in einer großartigen Reihe eines der besten (Fantasy-) Autoren. Absolut lesenswert für alle die Hexen mögen oder Fantasy, oder hintersinnigen Humor, oder magische Geschichten oder alles zusammen. Oder auch Märchen, wobei ich diesen Roman nicht mehr so sehr "märchenhaft" fand, wie den ersten der Reihe, eher mythologisch angehaucht.
- Es gab nur noch den Tanz. Er wirbelte durch die Luft wie etwas Lebendiges. Doch in seinem Innern bewegte sich ein freier Platz immer im Kreis herum. Tiffany wusste, dass das ihr Platz war. - Tiffany sollte nur einer einzigen Regel folgen. Still stehen und still sein. Doch es sollte anders kommen. Terry Pratchetts Märchen „Der Winterschmied" entführt uns in die Scheibenwelt, eine Welt voller sonderlichen und wunderbaren Dingen, die mir immer wieder einen Zufluchtsort bietet. Jeder seiner Charaktere ist mir ans herzen gewachsen, aber die Junghexe Tiffany verdient einen besonderen Platz. Noch keine dreizehn und musste sich schon den sonderbarsten Abenteuern stellen, da ist der Winterschmied doch nichts dagegen, oder? Denn wie geht man mit einer göttlichen Urkraft um, die sich plötzlich wie ein Mensch verhält und Interesse an einer bestimmten Junghexe zeigt?
Beschreibung
At 11, she battled an ancient body-stealing evil.
At 13, Tiffany faces a new challenge: a boy. And boys can be a bit of a problem when you're thirteen. . . .
But the Wintersmith isn't exactly a boy. He is Winter itself—snow, gales, icicles—all of it. When he has a crush on Tiffany, he may make her roses out of ice, but his nature is blizzards and avalanches. And he wants Tiffany to stay in his gleaming, frozen world. Forever.
Tiffany will need all her cunning to make it to Spring. She'll also need her friends, from junior witches to the legendary Granny Weatherwax. They—
Crivens! Tiffany will need the Wee Free Men too! She'll have the help of the bravest, toughest, smelliest pictsies ever to be banished from Fairyland—whether she wants it or not.
It's going to be a cold, cold season, because if Tiffany doesn't survive until Spring—
—Spring won't come.
Buchinformationen
Beiträge
Aller guten Dinge sind drei
Wozu ist aller Zauber da, wenn man damit nicht mal ein Einhorn retten kann? Nur dass Tiffany Weh kein Einhorn ist, sondern eine Hexe. Und die manövriert sich geschickt in die nächste Klemme, als sie mit dem winterschmied tanzt. Der Herr des Winters verliebt sich in sie und wird zur Bedrohung für die ganze Scheibenwelt. Eine weitere großartige Erzählung rund um die Junghexe Tiffany Weh, in der Helden edle Damen aus der Unterwelt befreien und ein Kuss den Frühling bringt.
Es ist immer wieder toll, in die Welt von Pratchetts Hexen einzutauchen. Wie in allen Büchern Pratchetts begegnet man auch hier sehr viel Lebensweisheit und verborgener Wahrheit, aber die Hexen blicken noch eine Stufe tiefer. "Der Winterschmied" passt natürlich hervorragend in die Winterzeit. Am besten liest man das Buch gemütlich eingemummelt mit einer warmen Tasse Tee in der Hand. Oder während man an der Bushaltestelle friert und sich fragt, weshalb man schon wieder die Mütze vergessen hat.
Ein weiterer toller Roman in einer großartigen Reihe eines der besten (Fantasy-) Autoren. Absolut lesenswert für alle die Hexen mögen oder Fantasy, oder hintersinnigen Humor, oder magische Geschichten oder alles zusammen. Oder auch Märchen, wobei ich diesen Roman nicht mehr so sehr "märchenhaft" fand, wie den ersten der Reihe, eher mythologisch angehaucht.
- Es gab nur noch den Tanz. Er wirbelte durch die Luft wie etwas Lebendiges. Doch in seinem Innern bewegte sich ein freier Platz immer im Kreis herum. Tiffany wusste, dass das ihr Platz war. - Tiffany sollte nur einer einzigen Regel folgen. Still stehen und still sein. Doch es sollte anders kommen. Terry Pratchetts Märchen „Der Winterschmied" entführt uns in die Scheibenwelt, eine Welt voller sonderlichen und wunderbaren Dingen, die mir immer wieder einen Zufluchtsort bietet. Jeder seiner Charaktere ist mir ans herzen gewachsen, aber die Junghexe Tiffany verdient einen besonderen Platz. Noch keine dreizehn und musste sich schon den sonderbarsten Abenteuern stellen, da ist der Winterschmied doch nichts dagegen, oder? Denn wie geht man mit einer göttlichen Urkraft um, die sich plötzlich wie ein Mensch verhält und Interesse an einer bestimmten Junghexe zeigt?








