Winesburg, Ohio

Winesburg, Ohio

E-Book
3.87
ReporterPursuit Of HappinessKleinstadtProvinz

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Beschreibung

Klassiker der US-Moderne

Mit «Winesburg, Ohio» revolutionierte Sherwood Anderson die moderne amerikanische Short Story. Lakonischer war das Leben seiner Landsleute nie erzählt worden. In der vorliegenden Neuübersetzung, der ersten seit über 50 Jahren, lässt sich dieser wegweisende US-Klassiker nun endlich wiederentdecken.

Wing Biddlebaum verlor durch ein fatales Missverständnis seine Stelle als Lehrer und mit ihr seine Seelenruhe. Alice Hindman wartet auch elf Jahre nach deren Verschwinden noch verzweifelt auf die Rückkehr ihrer Jugendliebe. Der Arzt Mr Reefy schreibt seit dem Tod seiner Frau Gedankensplitter auf kleine Zettel – und wirft sie weg. Selbst die Existenz des jungen Lokalreporters George Willard, der neugierig all diese Schicksale sammelt, ist nicht frei von tragischen Verstrickungen. Schrullige, einsame Charaktere bevölkern das Städtchen Winesburg in Ohio, einen Ort auf der literarischen Landkarte, dem Autoren bis heute ihre Reverenz erweisen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
E-Book
Seitenzahl
N/A
Preis
13.99 €

Autorenbeschreibung

Sherwood Anderson (1876–1941) wuchs im US-Bundesstaat Ohio auf, nahm verschiedenste Gelegenheitsjobs an, war Soldat und leitete schließlich eine Farbenfabrik. Nach einem psychischen Zusammenbruch verließ er 1912 Ehefrau und Kinder, um Schriftsteller zu werden. In den Folgejahren entstanden viel bewunderte Short Storys, Romane und Gedichte.

Beiträge

1
Alle
4

An American classic for all that love short stories. Loosly led through Winesburg, Ohio by the young George Willard, the towns news reporter, we get to know a cast of many different characters that live in this midwestern place. The feeling of longing and that life is bound to begin elsewhere are woven through all twenty two tales. Andersons characters struggle to communicate with each other always seems believable and never tip into charicatures of miscommunications. The tone of the narrative voice stays in a reporting tone for most all of the book, but once it leaves this modus, Anderson surprises with pleasantly poetic passages. I can only recommend this book to anyone that wants to dive into a master work of the twentieth century that influenced other greatAmerican writers like Hemingway and Faulkner.

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