Willkommen in Hell, Texas
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Buchinformationen
Beiträge
Hier lernen wir eine kleine verrückte und kranke Stadt kennen die wir lieber nicht kennen wollen Es ist echt alles dabei Menschen die zu Stühlen gemacht werden oder wie Vieh auf dem Hof gehalten werden. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, wenn du also ein Problem mit Blut, Gewalt, Vergewaltigung und co hast dann lass liebe die Finger davon. Ich freue mich auf den zweiten Teil und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

Inhalt: Zwei Pärchen befinden sich auf einem Road Trip, als sie von zwei Polizisten angehalten und beschulidgt werden, illegale Einwanderer zu sein. Mit Waffengewalt werden sie in das kleine Örtchen Hell getrieben - und müssen erleben, dass eine Anklage harmlos gegen das ist, was sie wirklich erwartet. Die Hölle auf Erden ... Meine Meinung: Manchmal frag ich mich schon, wie manche Autoren auf solche Ideen kommen - und warum ich es lese. Willkommen in Hell, Texas war da wieder so ein Fall, denn ohne Umschweife wird man mitten ins Geschehen geworfen: Vergewaltigung auf jede erdenkliche Art, Sadismus, kranke Spiele und menschenverachtende Experimente und Operationen. Jedem der vier Studenten geschieht dabei was Anderes - naja, zumindest im Grunde. Einer gerät an die perverse alte Oma, seine Freundin an den typischen Hinterwäldler, wieder eine andere an Typen des gleichen Schemas und der Letzte gerät an den irren Doc. Zumindest ist es interessant, da jeder eine andere Ausgangssituation hat. Nur leider kann ich absolut nicht mitfühlen. Bin ich abgestumpft oder liegt es daran, dass ich keine Verbindung aufbauen konnte? Denn natürlich gibt es dazu keine Gelegenheit und wahrscheinlich auch nicht mal einen Grund. Dieses Buch soll schocken und nur das. Und das tut es halbwegs. Es bringt neue, kranke Ideen (Stuhl!), die aber (zum Glück!!!) fragwürdig in der Umsetzung sind und das Ende setzt dem Ganzen sowieso die Krone des Abstrusen auf - aber genau das war es, das für mich noch einen Extrapunkt herausgeholt hat. Ich hab es so nicht erwartet. Es ist verrückt, es ist irrsinnig - aber eben überraschend und … anders. Oder nur für mich? Egal, es hat das Ruder den entscheidenden Schwung gegeben. Die lahmen Erklärungsversuche des Autors haben meine Meinung beträchtlich nach unten gezogen, es war wirklich einfach nur gewollt und nicht gekonnt. Geben wir doch einfach zu, dass so eine Gewaltorgie keinen Grund hat - versuchen wir nicht, da noch was Pseudo-Bedeutendes reinzubringen. Tim Miller kann schreiben und hat kranke Ideen - wäre schön, wenn er noch mehr aus sich herausholen könnte. Info: Dieses Buch gibt es gedruckt NUR beim Festa-Verlag als Privatdruck ohne ISBN. Teil der Festa Extrem – Reihe – von Fans für Fans. Fazit: Abstruser Trip in die Hölle
*Inhalt* "Auf ihrem Roadtrip durch den Süden von Texas werden vier Collegestudenten irgendwo im Nirgendwo von einem Sheriff angehalten und verhaftet. Er beschuldigt sie illegale Einwanderer zu sein. Die vier werden in das Städtchen Hell gebracht. Hier leben die Bürger nach ihren eigenen kranken Regeln. Und in der Kunst der sadistischen Vernichtung von Fleisch und Seele haben sie unvorstellbare Meisterschaft erlangt … Willkommen in Hell, Texasist eines der brutalsten Bücher, die Festa bisher veröffentlicht hat. Tim Miller schreibt abartig … abartig gut! " (Quelle: Verlagshomepage) *Erster Satz des Buches* "Robby hasste diese Fahrt. " *Infos zum Buch* Seitenzahl: 160 Seiten Verlag: Festa Verlag ISBN: Privatdruck, deshalb keine ISBN Preis: 12,99 € (Broschiert) / 4,99 € (Ebook) Reihe: Willkommen in Hell, Texas Zurück in Hell, Texas *Infos zum Autor* "Tim Miller st ein amerikanischer Autor. Tim studierte Religion und Psychologie. Schon als Teenager begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, um sich und seine Freunde zu unterhalten. Seit Family Night(2013) hat Tim mehrere eBook-Bestseller im Selbstverlag veröffentlicht. Tim liebt es, den Gore-Faktor auf Schleudergang zu schalten, damit sich dem Leser der Magen umdreht." (Quelle: Verlagshomepage) *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich liebe die Extrem-Bücher aus dem Festa Verlag, weswegen ich sie alle nach und nach lesen möchte. Von Tim Miller habe ich schon einiges positives gehört, weswegen meine Wahl diesmal auf "Willkommen in Hell, Texas" fiel. -> Cover: Ein nettes Cover, das ziemlich gut zur Geschichte passt - wobei ich mir hier eher einen alten, dicken, abgehalfterten Kerl vorstellen gekonnt hätte, denn der passt irgendwie besser nach Hell, als die Dame mit dem knackigen Hintern :-D -> Story + Charaktere: Robby, Misti, Jorge und Diana sind gerade auf dem Weg nach Kalifornien, als sie irgendwo im Süden Texas plötzlich von einem merkwürdigen Polizisten angehalten werden. Dieser behauptet, die vier seien illegale Einwanderer, verhaftet sie und bringt sie in das kleine Städtchen "Hell". Der Ort macht seinem Namen alle Ehre und so entpuppt sich die Einwohnerschaft als mordende und misshandelnde Sippe, die die vermeintlich illegal Eingewanderten mit größter Freude auseinadernehmen... "Willkommen in Hell, Texas" ist ein kleines aber feines Büchlein mit einer menge blutigen, verstümmelnden und widerlichen Szenen, die das Ganze als Festa - Fan aber umso lesenswerter machen. Dieses Mal war ich zwar irgendwie nicht ganz so begeistert von der Story, was vor allem daran lag, dass mir manche Dinge einfach zu weit hergeholt waren, dennoch gefiel mir das Buch im Endeffekt aber ganz gut. Auch wenn Tim Miller im Vergleich mit anderen extremen Autoren keinesfalls so abgedreht schreibt, waren die Foltermethoden jedoch mindestens so grausam und die Ideenvielfalt dahingehend mehr als ausgeprägt. Obwohl das Genre keine tiefergreifende Ausführung der tiefsten Seele der Protagonisten verlangt - oder auch zulässt - hätte ich mir doch ein wenig mehr Substanz der Protagonisten gewünscht, denn im Grunde waren diese völlig austauschbar und man erhält so gut wie keine Hintergrundinformation über die einzelnen Figuren. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist leicht zu lesen und geht flüssig von der Hand. Die kurzen Kapitel sind angenehm. -> Gesamt: Wer keine Probleme mit detailliert geschilderten Gewaltszenen hat, mit literweise Blut, Verstümmelung, Vergewaltigung und Mord, der kann beherzt zugreifen und sich eine kurzweilige Unterhaltung sichern. Auch wenn ich mir ein klein wenig mehr Substanz der Charaktere gewünscht hätte und ein bisschen mehr Realismus (ich denke da an den Doktor, für die, die das Buch schon kennen), mochte ich dieses Buch. Wertung: 4 von 5 Sterne!
Mittelmäßig
Ich kann das Buch leider nicht so wirklich einschätzen. Ich lese aus dem Festa Verlag aktuell nur Jon Athan & wollte mal Tim Miller ausprobieren. Das Buch hat mich jetzt irgendwie nicht so vom Hocker gerissen. Ich werde mir daher wahrscheinlich den 2. Teil nicht kaufen. Für mich war das Buch jetzt nichts besonderes.

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Hier lernen wir eine kleine verrückte und kranke Stadt kennen die wir lieber nicht kennen wollen Es ist echt alles dabei Menschen die zu Stühlen gemacht werden oder wie Vieh auf dem Hof gehalten werden. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, wenn du also ein Problem mit Blut, Gewalt, Vergewaltigung und co hast dann lass liebe die Finger davon. Ich freue mich auf den zweiten Teil und von mir gibt es eine klare Leseempfehlung

Inhalt: Zwei Pärchen befinden sich auf einem Road Trip, als sie von zwei Polizisten angehalten und beschulidgt werden, illegale Einwanderer zu sein. Mit Waffengewalt werden sie in das kleine Örtchen Hell getrieben - und müssen erleben, dass eine Anklage harmlos gegen das ist, was sie wirklich erwartet. Die Hölle auf Erden ... Meine Meinung: Manchmal frag ich mich schon, wie manche Autoren auf solche Ideen kommen - und warum ich es lese. Willkommen in Hell, Texas war da wieder so ein Fall, denn ohne Umschweife wird man mitten ins Geschehen geworfen: Vergewaltigung auf jede erdenkliche Art, Sadismus, kranke Spiele und menschenverachtende Experimente und Operationen. Jedem der vier Studenten geschieht dabei was Anderes - naja, zumindest im Grunde. Einer gerät an die perverse alte Oma, seine Freundin an den typischen Hinterwäldler, wieder eine andere an Typen des gleichen Schemas und der Letzte gerät an den irren Doc. Zumindest ist es interessant, da jeder eine andere Ausgangssituation hat. Nur leider kann ich absolut nicht mitfühlen. Bin ich abgestumpft oder liegt es daran, dass ich keine Verbindung aufbauen konnte? Denn natürlich gibt es dazu keine Gelegenheit und wahrscheinlich auch nicht mal einen Grund. Dieses Buch soll schocken und nur das. Und das tut es halbwegs. Es bringt neue, kranke Ideen (Stuhl!), die aber (zum Glück!!!) fragwürdig in der Umsetzung sind und das Ende setzt dem Ganzen sowieso die Krone des Abstrusen auf - aber genau das war es, das für mich noch einen Extrapunkt herausgeholt hat. Ich hab es so nicht erwartet. Es ist verrückt, es ist irrsinnig - aber eben überraschend und … anders. Oder nur für mich? Egal, es hat das Ruder den entscheidenden Schwung gegeben. Die lahmen Erklärungsversuche des Autors haben meine Meinung beträchtlich nach unten gezogen, es war wirklich einfach nur gewollt und nicht gekonnt. Geben wir doch einfach zu, dass so eine Gewaltorgie keinen Grund hat - versuchen wir nicht, da noch was Pseudo-Bedeutendes reinzubringen. Tim Miller kann schreiben und hat kranke Ideen - wäre schön, wenn er noch mehr aus sich herausholen könnte. Info: Dieses Buch gibt es gedruckt NUR beim Festa-Verlag als Privatdruck ohne ISBN. Teil der Festa Extrem – Reihe – von Fans für Fans. Fazit: Abstruser Trip in die Hölle
*Inhalt* "Auf ihrem Roadtrip durch den Süden von Texas werden vier Collegestudenten irgendwo im Nirgendwo von einem Sheriff angehalten und verhaftet. Er beschuldigt sie illegale Einwanderer zu sein. Die vier werden in das Städtchen Hell gebracht. Hier leben die Bürger nach ihren eigenen kranken Regeln. Und in der Kunst der sadistischen Vernichtung von Fleisch und Seele haben sie unvorstellbare Meisterschaft erlangt … Willkommen in Hell, Texasist eines der brutalsten Bücher, die Festa bisher veröffentlicht hat. Tim Miller schreibt abartig … abartig gut! " (Quelle: Verlagshomepage) *Erster Satz des Buches* "Robby hasste diese Fahrt. " *Infos zum Buch* Seitenzahl: 160 Seiten Verlag: Festa Verlag ISBN: Privatdruck, deshalb keine ISBN Preis: 12,99 € (Broschiert) / 4,99 € (Ebook) Reihe: Willkommen in Hell, Texas Zurück in Hell, Texas *Infos zum Autor* "Tim Miller st ein amerikanischer Autor. Tim studierte Religion und Psychologie. Schon als Teenager begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten, um sich und seine Freunde zu unterhalten. Seit Family Night(2013) hat Tim mehrere eBook-Bestseller im Selbstverlag veröffentlicht. Tim liebt es, den Gore-Faktor auf Schleudergang zu schalten, damit sich dem Leser der Magen umdreht." (Quelle: Verlagshomepage) *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich liebe die Extrem-Bücher aus dem Festa Verlag, weswegen ich sie alle nach und nach lesen möchte. Von Tim Miller habe ich schon einiges positives gehört, weswegen meine Wahl diesmal auf "Willkommen in Hell, Texas" fiel. -> Cover: Ein nettes Cover, das ziemlich gut zur Geschichte passt - wobei ich mir hier eher einen alten, dicken, abgehalfterten Kerl vorstellen gekonnt hätte, denn der passt irgendwie besser nach Hell, als die Dame mit dem knackigen Hintern :-D -> Story + Charaktere: Robby, Misti, Jorge und Diana sind gerade auf dem Weg nach Kalifornien, als sie irgendwo im Süden Texas plötzlich von einem merkwürdigen Polizisten angehalten werden. Dieser behauptet, die vier seien illegale Einwanderer, verhaftet sie und bringt sie in das kleine Städtchen "Hell". Der Ort macht seinem Namen alle Ehre und so entpuppt sich die Einwohnerschaft als mordende und misshandelnde Sippe, die die vermeintlich illegal Eingewanderten mit größter Freude auseinadernehmen... "Willkommen in Hell, Texas" ist ein kleines aber feines Büchlein mit einer menge blutigen, verstümmelnden und widerlichen Szenen, die das Ganze als Festa - Fan aber umso lesenswerter machen. Dieses Mal war ich zwar irgendwie nicht ganz so begeistert von der Story, was vor allem daran lag, dass mir manche Dinge einfach zu weit hergeholt waren, dennoch gefiel mir das Buch im Endeffekt aber ganz gut. Auch wenn Tim Miller im Vergleich mit anderen extremen Autoren keinesfalls so abgedreht schreibt, waren die Foltermethoden jedoch mindestens so grausam und die Ideenvielfalt dahingehend mehr als ausgeprägt. Obwohl das Genre keine tiefergreifende Ausführung der tiefsten Seele der Protagonisten verlangt - oder auch zulässt - hätte ich mir doch ein wenig mehr Substanz der Protagonisten gewünscht, denn im Grunde waren diese völlig austauschbar und man erhält so gut wie keine Hintergrundinformation über die einzelnen Figuren. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist leicht zu lesen und geht flüssig von der Hand. Die kurzen Kapitel sind angenehm. -> Gesamt: Wer keine Probleme mit detailliert geschilderten Gewaltszenen hat, mit literweise Blut, Verstümmelung, Vergewaltigung und Mord, der kann beherzt zugreifen und sich eine kurzweilige Unterhaltung sichern. Auch wenn ich mir ein klein wenig mehr Substanz der Charaktere gewünscht hätte und ein bisschen mehr Realismus (ich denke da an den Doktor, für die, die das Buch schon kennen), mochte ich dieses Buch. Wertung: 4 von 5 Sterne!
Mittelmäßig
Ich kann das Buch leider nicht so wirklich einschätzen. Ich lese aus dem Festa Verlag aktuell nur Jon Athan & wollte mal Tim Miller ausprobieren. Das Buch hat mich jetzt irgendwie nicht so vom Hocker gerissen. Ich werde mir daher wahrscheinlich den 2. Teil nicht kaufen. Für mich war das Buch jetzt nichts besonderes.














