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Der dritte Band war ein Feuerwerk aus Blütenschnitt, Blut und schockierenden Enthüllungen, bei denen mir der Mund offen stand. Kurzum - ich liebe diese Reihe und bin sehr froh, den nächsten Band schon hier zu haben. Seinen ersten Einsatz hat Kingo, der in seinem Inneren die Seele und Jinka seiner Schwester birgt, gerade überlebt, da erwartet ihn im Hauptquartier ein Meer aus Blut und Blüten. Wenn mich der dritte Band bis zu diesem Punkt noch nicht hatte, dann spätestens ab jetzt. Beim Anblick, der sich Kingo, dem Team und mir im Hauptquartier bot, zog sich mein Herz ein bisschen zusammen - und das auf den ersten paar Seiten! Wild Strawberry punktet durch seinen unglaublich detailverliebten, brutalen Zeichenstil, mit dem Irc Yonemoto den Bio-Bodyhorror, der hier das zentrale Element ist, einfängt und zur vollen Blüte bringt. Von Seite zu Seite werde ich mehr in das blütenüberschwemmte Tokyo hineingezogen. Die Mangareihe entfaltet so eine Sogwirkung auf mich, dass ich am liebsten zwischen den Seiten versinken würde (natürlich nicht ohne Blütestutzschere, die ist schließlich essentiell fürs Überleben, auch wenn selbiges auf keinen Fall garantiert ist). Im dritten Band geht es viel um Balance und innere Stärke - und um das Verhältnis von Kingo und seiner Schwester, die in ihm weiterlebt und die er von der Jinka befreien möchte - was es auch kostet. Ihr Verhältnis war im Gegensatz zu den großartig cineastischen Actionpanels ruhig angelegt, introspektiv - sie war der perfekte Ausgleich zur Action. Gleichzeitig werden Fragen nach der Herkunft der Jinka und der Natur der Flower Funeral Force aufgeworfen, die nur zum Teil beantwortet werden. Für mich eine Highlight-Reihe, die in der selben Intensität fortgeführt wird, wie sie begonnen hat.
4 Tage vor
Der dritte Band war ein Feuerwerk aus Blütenschnitt, Blut und schockierenden Enthüllungen, bei denen mir der Mund offen stand. Kurzum - ich liebe diese Reihe und bin sehr froh, den nächsten Band schon hier zu haben. Seinen ersten Einsatz hat Kingo, der in seinem Inneren die Seele und Jinka seiner Schwester birgt, gerade überlebt, da erwartet ihn im Hauptquartier ein Meer aus Blut und Blüten. Wenn mich der dritte Band bis zu diesem Punkt noch nicht hatte, dann spätestens ab jetzt. Beim Anblick, der sich Kingo, dem Team und mir im Hauptquartier bot, zog sich mein Herz ein bisschen zusammen - und das auf den ersten paar Seiten! Wild Strawberry punktet durch seinen unglaublich detailverliebten, brutalen Zeichenstil, mit dem Irc Yonemoto den Bio-Bodyhorror, der hier das zentrale Element ist, einfängt und zur vollen Blüte bringt. Von Seite zu Seite werde ich mehr in das blütenüberschwemmte Tokyo hineingezogen. Die Mangareihe entfaltet so eine Sogwirkung auf mich, dass ich am liebsten zwischen den Seiten versinken würde (natürlich nicht ohne Blütestutzschere, die ist schließlich essentiell fürs Überleben, auch wenn selbiges auf keinen Fall garantiert ist). Im dritten Band geht es viel um Balance und innere Stärke - und um das Verhältnis von Kingo und seiner Schwester, die in ihm weiterlebt und die er von der Jinka befreien möchte - was es auch kostet. Ihr Verhältnis war im Gegensatz zu den großartig cineastischen Actionpanels ruhig angelegt, introspektiv - sie war der perfekte Ausgleich zur Action. Gleichzeitig werden Fragen nach der Herkunft der Jinka und der Natur der Flower Funeral Force aufgeworfen, die nur zum Teil beantwortet werden. Für mich eine Highlight-Reihe, die in der selben Intensität fortgeführt wird, wie sie begonnen hat.
4 Tage vor





