Wie sollten wir sein?
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Beschreibung
Also beginnt sie, Gespräche mit ihrer besten Freundin, der Malerin Margaux, auf Band aufzuzeichnen, macht sie zum Untersuchungsobjekt ihrer philosophischen Neugier. Und nicht nur sie, sondern auch ihren dominanten neuen Lover Israel. Aber wo bleibt dabei sie selbst? Was, so fragt sie sich, ist Liebe, was ist Schicksal, wie bleibt man sich treu? Von Toronto nach Miami, New York und wieder zurück, führt Sheilas zuweilen sehr komische Erkundungs reise sie – und uns – in immer fruchtbareres, gefahrvolleres Gelände.
In den USA bekam Sheila Hetis formal wagemutiger, da erfrischend unaufgeräumter «Roman aus dem Leben», der teils Seelenreise, teils literarisches Künstlerporträt, teils Bekenntnis ist, begeisterte Kritiken. Ein Muss für jeden, der in einer Zeit manischer Jugendlichkeit nach dem sucht, was man altmodisch Charakter nennt.
«Helen Fielding hat es in ‹Bridget Jones› lustig und fiktional angelegt, Elizabeth Gilbert in ‹Eat, Pray, Love› humorlos. Nun kommt, als Mixtur aus Memoir, Roman, Ratgeber und Traktat, Sheila Heti daher, würzt das Ganze mit Plot, diversen Blowjobs und frechen Ausrufezeichen und macht es endlich glaubhaft.»
THE GUARDIAN
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sheila Heti, geboren 1976 in Toronto, wo sie heute noch lebt, ist die Autorin des internationalen Bestsellers Wie sollten wir sein? (dt. 2014), der ein Generationenbuch für die Millenials wurde. Mit Leanne Shapton und Heidi Julavits verfasste sie Frauen und Kleider (dt. 2015), ebenfalls ein programmatischer Band mit Texten, Bildern und zahlreichen Interviews zum Thema Frauen und Mode. 2019 erschien Mutterschaft. Heti schreibt u.a. für den New Yorker und die New York Times; ihr vielfältiges Werk, vom Drama bis zur Bühnenshow, vermischt auf raffinierte Weise Elemente von Kunst, Autobiographie und Journalismus. Die New York Times listete sie unter den 15 bedeutsamsten Frauen, die bestimmen, wie wir im 21. Jahrhundert Literatur lesen und schreiben werden. Für ihren Roman Reine Farbe wurde sie 2022 mit dem kanadischen Governor's General Literary Award ausgezeichnet.
Beiträge
Sheila ist Schriftstellerin in Toronto und schafft es nicht, das Theaterstück, an dem sie seit einiger Zeit schreibt, fertigzustellen. Sie verbringt Zeit mit ihrer Freudin Margaux, die Malerin ist, und anderen Künstlerfreunden, jobt in einem Friseursalon, besucht eine Freundin in New York und denkt über das Leben nach. So richtig viel passiert eigentlich nicht in diesem autofiktionalen Roman, aber trotzdem hat mir das Buch irgendwie gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte "Was lese ich hier gerade?" 😅 Nebenbei waren einigen Szenen ziemlich spicy, aber eher von der sprachlich derben Sorte.
Beschreibung
Also beginnt sie, Gespräche mit ihrer besten Freundin, der Malerin Margaux, auf Band aufzuzeichnen, macht sie zum Untersuchungsobjekt ihrer philosophischen Neugier. Und nicht nur sie, sondern auch ihren dominanten neuen Lover Israel. Aber wo bleibt dabei sie selbst? Was, so fragt sie sich, ist Liebe, was ist Schicksal, wie bleibt man sich treu? Von Toronto nach Miami, New York und wieder zurück, führt Sheilas zuweilen sehr komische Erkundungs reise sie – und uns – in immer fruchtbareres, gefahrvolleres Gelände.
In den USA bekam Sheila Hetis formal wagemutiger, da erfrischend unaufgeräumter «Roman aus dem Leben», der teils Seelenreise, teils literarisches Künstlerporträt, teils Bekenntnis ist, begeisterte Kritiken. Ein Muss für jeden, der in einer Zeit manischer Jugendlichkeit nach dem sucht, was man altmodisch Charakter nennt.
«Helen Fielding hat es in ‹Bridget Jones› lustig und fiktional angelegt, Elizabeth Gilbert in ‹Eat, Pray, Love› humorlos. Nun kommt, als Mixtur aus Memoir, Roman, Ratgeber und Traktat, Sheila Heti daher, würzt das Ganze mit Plot, diversen Blowjobs und frechen Ausrufezeichen und macht es endlich glaubhaft.»
THE GUARDIAN
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sheila Heti, geboren 1976 in Toronto, wo sie heute noch lebt, ist die Autorin des internationalen Bestsellers Wie sollten wir sein? (dt. 2014), der ein Generationenbuch für die Millenials wurde. Mit Leanne Shapton und Heidi Julavits verfasste sie Frauen und Kleider (dt. 2015), ebenfalls ein programmatischer Band mit Texten, Bildern und zahlreichen Interviews zum Thema Frauen und Mode. 2019 erschien Mutterschaft. Heti schreibt u.a. für den New Yorker und die New York Times; ihr vielfältiges Werk, vom Drama bis zur Bühnenshow, vermischt auf raffinierte Weise Elemente von Kunst, Autobiographie und Journalismus. Die New York Times listete sie unter den 15 bedeutsamsten Frauen, die bestimmen, wie wir im 21. Jahrhundert Literatur lesen und schreiben werden. Für ihren Roman Reine Farbe wurde sie 2022 mit dem kanadischen Governor's General Literary Award ausgezeichnet.
Beiträge
Sheila ist Schriftstellerin in Toronto und schafft es nicht, das Theaterstück, an dem sie seit einiger Zeit schreibt, fertigzustellen. Sie verbringt Zeit mit ihrer Freudin Margaux, die Malerin ist, und anderen Künstlerfreunden, jobt in einem Friseursalon, besucht eine Freundin in New York und denkt über das Leben nach. So richtig viel passiert eigentlich nicht in diesem autofiktionalen Roman, aber trotzdem hat mir das Buch irgendwie gut gefallen, auch wenn ich manchmal dachte "Was lese ich hier gerade?" 😅 Nebenbei waren einigen Szenen ziemlich spicy, aber eher von der sprachlich derben Sorte.





