White Chapel: Pain Matrix Thriller - im Kopf des Serienmörders
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Buchinformationen
Beiträge
Highlight
Das Buch fesselt ab der ersten Seite. Eine tolle düstere und unheimliche Atmosphäre. Der Fall um „Jack the Ripper“ wird mal anders erzählt. So hätte es wirklich gewesen sein können. . Bereits am Anfang des Buches ist es brutal und blutig. Wer den wahren Fall kennt, weiß was für Abscheulichkeiten passiert sind. Und auch hier nimmt der Autor kein Blatt vor den Mund. Die Erzählweise ist sehr anschaulich und bildhaft. Man fliegt nur so durch die Seiten. Es kommen hier natürlich reale Persönlichkeiten und Begebenheiten vor. Beides verwebt der Autor in eine fiktive Darstellung. Eine sehr spannende Sichtweise. . Wir sind auch hier wieder im Kopf des Mörders. Erleben erschreckende Gedanken und eine verstörende Wahrnehmung. Das ist sehr psychologisch aufgebaut und erschreckt. Auch die Zeitepoche ist sehr gut eingefangen. Das Elend und der Dreck auf den Straße, die schwierigen Lebensverhältnisse bekommen hier eine andere Dimension. Auch zeigt das Buch die Verzweiflung der Polizei und ihre Herangehensweise und Möglichkeiten. Wir befinden uns immerhin im 19 Jahrhundert. Ich mag den Aufbau und den Schreibstil des Buches sehr. . Eine klare Empfehlung für Fans von Thrillern und für Fans des wahren Fall. Für mich ein absolutes Highlight da ich die Geschichte nochmal anders erfahren konnte. Genau so hätte es wirklich sein können.

Super
Der neue Pain Matrix Thriller "Whitechapel" von Jörg Piesker hat mich wieder total begeistert. Hier geht es um Jack the Ripper. Das war für mich echt harter Tobak. Der "Werdegang" von Jack the Ripper wird sehr eindrucksvoll beschrieben, ebenso wie seine blutrünstigen Taten. Ganz besonders beeindruckt hat mich an diesem Buch aber der Ermittler und was so ein Fall mit dem Ermittler und seiner Familie macht und wie besessen er von Jack und der Jagd nach diesem war. Ein sehr gut recherchierter Pain Matrix Thriller, der mich wieder in den Kopf eines so kranken Menschen blicken gelassen hat. Für mich wieder ein großartiges Leseerlebnis, aber nichts für schwache Nerven. Klare Leseempfehlung.
Wieder ein spannendes Buch von Jörg Piesker. In Whitechapel wird von den grausamen Morden an Prostituierten durch Jack the Ripper erzählt. Es wird zum größten Teil aus der Sichtweise des Rippers berichtet, wer er gewesen sein könnte, wie er gelebt, gedacht und sich gefühlt haben könnte. Auf diese Weise hat der Autor ein grausames Monster mit absolut krankem Gedankengut erschaffen. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
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Das Buch fesselt ab der ersten Seite. Eine tolle düstere und unheimliche Atmosphäre. Der Fall um „Jack the Ripper“ wird mal anders erzählt. So hätte es wirklich gewesen sein können. . Bereits am Anfang des Buches ist es brutal und blutig. Wer den wahren Fall kennt, weiß was für Abscheulichkeiten passiert sind. Und auch hier nimmt der Autor kein Blatt vor den Mund. Die Erzählweise ist sehr anschaulich und bildhaft. Man fliegt nur so durch die Seiten. Es kommen hier natürlich reale Persönlichkeiten und Begebenheiten vor. Beides verwebt der Autor in eine fiktive Darstellung. Eine sehr spannende Sichtweise. . Wir sind auch hier wieder im Kopf des Mörders. Erleben erschreckende Gedanken und eine verstörende Wahrnehmung. Das ist sehr psychologisch aufgebaut und erschreckt. Auch die Zeitepoche ist sehr gut eingefangen. Das Elend und der Dreck auf den Straße, die schwierigen Lebensverhältnisse bekommen hier eine andere Dimension. Auch zeigt das Buch die Verzweiflung der Polizei und ihre Herangehensweise und Möglichkeiten. Wir befinden uns immerhin im 19 Jahrhundert. Ich mag den Aufbau und den Schreibstil des Buches sehr. . Eine klare Empfehlung für Fans von Thrillern und für Fans des wahren Fall. Für mich ein absolutes Highlight da ich die Geschichte nochmal anders erfahren konnte. Genau so hätte es wirklich sein können.

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Der neue Pain Matrix Thriller "Whitechapel" von Jörg Piesker hat mich wieder total begeistert. Hier geht es um Jack the Ripper. Das war für mich echt harter Tobak. Der "Werdegang" von Jack the Ripper wird sehr eindrucksvoll beschrieben, ebenso wie seine blutrünstigen Taten. Ganz besonders beeindruckt hat mich an diesem Buch aber der Ermittler und was so ein Fall mit dem Ermittler und seiner Familie macht und wie besessen er von Jack und der Jagd nach diesem war. Ein sehr gut recherchierter Pain Matrix Thriller, der mich wieder in den Kopf eines so kranken Menschen blicken gelassen hat. Für mich wieder ein großartiges Leseerlebnis, aber nichts für schwache Nerven. Klare Leseempfehlung.
Wieder ein spannendes Buch von Jörg Piesker. In Whitechapel wird von den grausamen Morden an Prostituierten durch Jack the Ripper erzählt. Es wird zum größten Teil aus der Sichtweise des Rippers berichtet, wer er gewesen sein könnte, wie er gelebt, gedacht und sich gefühlt haben könnte. Auf diese Weise hat der Autor ein grausames Monster mit absolut krankem Gedankengut erschaffen. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️







