When silence speaks (When we love 2)
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Buchinformationen
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Stark angefangen aber leider nachgelassen
Dies ist Band 2 der Dilogie über Joan, Paul und Weston. Paul und Joan heiraten und wollen ihr Glück mit einem Baby komplett machen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Nach schweren Schicksalsschlägen und einem Aufenthalt in Deutschland steht die Ehe und Beziehung der beiden vor neuen Herausforderungen. Weston wird als guter Freund eine wichtige Stütze, das gefällt Paul jedoch gar nicht… Der schreibstil der Autorin war wie immer super flüssig und man konnte mit den Figuren mit fühlen und mitfiebern. Der Anfang des Buches hat mir super gefallen. Die Spannung im Joan. Wie Paul sich um sie bemüht und auch die Dynamik zwischen Joan und Jessika. Die zweite Hälftedes Buches hat mir jedoch weniger gefallen. Mich hat immens gestört, dass die ganzen Konflikte und Diskussionen nur einseitig waren und dass keiner in die offene Kommunikation tritt. Auch hat sich die komplette Dynamik verändert und ich habe keinen mehr wiedererkannt. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht in dieser Geschichte. In der Blogger Gruppe stand immer die Frage: Team Paul oder Weston? Meiner Meinung nach: keiner. Diese Dreier Konstellation ist für mich (in Band 2) ein rein toxisches Konstrukt. Außerdem habe ich Jessika als Charakter wirklich gemocht, jedoch hatte sie für mich in der zweiten Hälfte auch mehr schwache Momente. Insgesamt würde ich das Buch definitiv als Abschluss der Reihe empfehlen, jedoch war dies deutlich schlechter als Band 1.
Nachdem Joan und Paul zusammengezogen sind, könnte ihr Leben nicht schöner sein. Sie heiraten und das einzige was Joan zum wahren Glück fehlt ist ein eigenes Kind. Als sie dann endlich schwanger wird, passiert das unfassbare und ihr Leben dreht sich um 180 Grad. Als sie denkt es ist alles vorbei bekommt sie unerwartet positive Neuigkeiten. Es bleibt allerdings die große Frage, wer steht zu ihr, wenn es hart auf hart kommt. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass es sich in der Story gefüllt die komplette Zeit nur um ein Thema gedreht hat. Da hätte ich mir ein bisschen was extra gewünscht. Dennoch liebe ich diese Reihe und ich freu mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Ich war in Band 1 Team Paul und auch wenn ich Weston tatsächlich jetzt mehr mag als in Band 1 bleibe ich auch weiterhin Team Paul, den ich kann auch ihn sehr gut verstehen. Das Ende war zwar richtig gut, aber ich hätte mir ein anderes gewünscht. Aber genau wie im wahren Leben bekommt man nicht immer das was man sich wünscht.
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Joan und Paul werden heiraten und versuchen, ihre Familie zu gründen. Nach einem schweren Verlust und einer unerwarteten Wendung in Joans Leben, steht ihre Beziehung vor neuen Herausforderungen. Weston, ein vertrauter Freund, wird in dieser schwierigen Zeit zu einer wichtigen Stütze. Zwischen Hoffnung, Zweifeln und unerwarteten Veränderungen muss Joan herausfinden, wie sie mit den Herausforderungen der Vergangenheit und der Zukunft umgehen kann. Mein Fazit: Ich wurde in Band 1 gefragt, ob ich Team Paul oder Team Weston bin. Auch bei Band 2 wurde ich gefragt und ich bleibe definitiv Team Paul. Auch wenn ich sagen muss, dass ich Weston ein kleines bisschen mehr ins Herz geschlossen habe. Das was in diesem Buch passiert und wie die Personen damit umgehen, kann ich nachvollziehen. Es gab aber auch Situationen (Joan) die ich einfach nicht verstanden habe, warum sie so gehandelt hat. Alles in allem ist es wieder ein sehr schönes Buch geworden. Der Schluss?! Schön🥰 Hätte ich mir aber anders gewünscht 😂 5/5⭐️
Eine emotional packende Geschichte über Verlust, Trauer und Liebe, die mich gleichermaßen fasziniert und wütend auf manche Entscheidungen der Charaktere zurückgelassen hat.
❕️Achtung Spoiler❕️ Erklärung meiner Bewertung When Silence Speaks von Lilian Mills ist eine sehr emotionale und realistische Geschichte über Liebe, Verlust und den Umgang mit schwierigen Lebenssituationen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und die Autorin setzt Ängste, Hoffnungen, Verluste und sogar den Tod sehr überzeugend um. Besonders die unerwarteten Wendungen haben mich gefesselt und für Spannung gesorgt. Allerdings habe ich im Verlauf des Buches eine starke Unsympathie gegenüber Joan und auch Weston entwickelt. Nach einem einschneidenden Ereignis zieht sich Joan direkt zurück in ihre Heimat, 600 Kilometer entfernt von ihrem neuen Zuhause, und zwingt ihren Mann mehr oder weniger, ihr nicht hinterherzureisen. Er tut es dennoch, weil er für sie da sein will, sie gebraucht hat und ihr deutlich gemacht hat: „Ich brauche dich als meine Frau, als meine Stütze, um mit meiner Trauer umgehen zu können.“ Trotzdem macht sie ihm Vorwürfe. Klar, in solchen Extremsituationen ist es verständlich, dass man sich gegenseitig Vorwürfe macht, aber einfach so weit wegzugehen und den Partner, der dasselbe Ereignis durchlebt hat, allein zu lassen, fand ich für mich nicht in Ordnung. Weston, ihr bester Freund und Ex-Freund, der eigentlich eine wichtige Stütze sein sollte, hat sich in dieser Phase für mich einfach zu sehr eingemischt, was die Situation für mich noch schwieriger und teilweise toxisch erscheinen ließ. Das Ende, in dem Joan sich letzten Endes für Weston entscheidet, hinterlässt bei mir ein ambivalentes Gefühl, obwohl es emotional nachvollziehbar ist. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die beste Freundin von Joan, die sehr gut dargestellt wurde. Sie zeigt Verständnis für alle Seiten, vermittelt zwischen den Charakteren und sorgt dafür, dass die Handlung realistisch und nachvollziehbar bleibt. Die Darstellung von Trauer, Verlust und den unterschiedlichsten Reaktionen darauf fand ich sehr authentisch. Insgesamt ist das Buch gut geschrieben, emotional packend und durchdacht – trotz der Charakterentscheidungen, die mich persönlich teilweise wütend gemacht haben.
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Stark angefangen aber leider nachgelassen
Dies ist Band 2 der Dilogie über Joan, Paul und Weston. Paul und Joan heiraten und wollen ihr Glück mit einem Baby komplett machen. Dies gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Nach schweren Schicksalsschlägen und einem Aufenthalt in Deutschland steht die Ehe und Beziehung der beiden vor neuen Herausforderungen. Weston wird als guter Freund eine wichtige Stütze, das gefällt Paul jedoch gar nicht… Der schreibstil der Autorin war wie immer super flüssig und man konnte mit den Figuren mit fühlen und mitfiebern. Der Anfang des Buches hat mir super gefallen. Die Spannung im Joan. Wie Paul sich um sie bemüht und auch die Dynamik zwischen Joan und Jessika. Die zweite Hälftedes Buches hat mir jedoch weniger gefallen. Mich hat immens gestört, dass die ganzen Konflikte und Diskussionen nur einseitig waren und dass keiner in die offene Kommunikation tritt. Auch hat sich die komplette Dynamik verändert und ich habe keinen mehr wiedererkannt. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht in dieser Geschichte. In der Blogger Gruppe stand immer die Frage: Team Paul oder Weston? Meiner Meinung nach: keiner. Diese Dreier Konstellation ist für mich (in Band 2) ein rein toxisches Konstrukt. Außerdem habe ich Jessika als Charakter wirklich gemocht, jedoch hatte sie für mich in der zweiten Hälfte auch mehr schwache Momente. Insgesamt würde ich das Buch definitiv als Abschluss der Reihe empfehlen, jedoch war dies deutlich schlechter als Band 1.
Nachdem Joan und Paul zusammengezogen sind, könnte ihr Leben nicht schöner sein. Sie heiraten und das einzige was Joan zum wahren Glück fehlt ist ein eigenes Kind. Als sie dann endlich schwanger wird, passiert das unfassbare und ihr Leben dreht sich um 180 Grad. Als sie denkt es ist alles vorbei bekommt sie unerwartet positive Neuigkeiten. Es bleibt allerdings die große Frage, wer steht zu ihr, wenn es hart auf hart kommt. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass es sich in der Story gefüllt die komplette Zeit nur um ein Thema gedreht hat. Da hätte ich mir ein bisschen was extra gewünscht. Dennoch liebe ich diese Reihe und ich freu mich schon auf weitere Bücher der Autorin. Ich war in Band 1 Team Paul und auch wenn ich Weston tatsächlich jetzt mehr mag als in Band 1 bleibe ich auch weiterhin Team Paul, den ich kann auch ihn sehr gut verstehen. Das Ende war zwar richtig gut, aber ich hätte mir ein anderes gewünscht. Aber genau wie im wahren Leben bekommt man nicht immer das was man sich wünscht.
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Joan und Paul werden heiraten und versuchen, ihre Familie zu gründen. Nach einem schweren Verlust und einer unerwarteten Wendung in Joans Leben, steht ihre Beziehung vor neuen Herausforderungen. Weston, ein vertrauter Freund, wird in dieser schwierigen Zeit zu einer wichtigen Stütze. Zwischen Hoffnung, Zweifeln und unerwarteten Veränderungen muss Joan herausfinden, wie sie mit den Herausforderungen der Vergangenheit und der Zukunft umgehen kann. Mein Fazit: Ich wurde in Band 1 gefragt, ob ich Team Paul oder Team Weston bin. Auch bei Band 2 wurde ich gefragt und ich bleibe definitiv Team Paul. Auch wenn ich sagen muss, dass ich Weston ein kleines bisschen mehr ins Herz geschlossen habe. Das was in diesem Buch passiert und wie die Personen damit umgehen, kann ich nachvollziehen. Es gab aber auch Situationen (Joan) die ich einfach nicht verstanden habe, warum sie so gehandelt hat. Alles in allem ist es wieder ein sehr schönes Buch geworden. Der Schluss?! Schön🥰 Hätte ich mir aber anders gewünscht 😂 5/5⭐️
Eine emotional packende Geschichte über Verlust, Trauer und Liebe, die mich gleichermaßen fasziniert und wütend auf manche Entscheidungen der Charaktere zurückgelassen hat.
❕️Achtung Spoiler❕️ Erklärung meiner Bewertung When Silence Speaks von Lilian Mills ist eine sehr emotionale und realistische Geschichte über Liebe, Verlust und den Umgang mit schwierigen Lebenssituationen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und die Autorin setzt Ängste, Hoffnungen, Verluste und sogar den Tod sehr überzeugend um. Besonders die unerwarteten Wendungen haben mich gefesselt und für Spannung gesorgt. Allerdings habe ich im Verlauf des Buches eine starke Unsympathie gegenüber Joan und auch Weston entwickelt. Nach einem einschneidenden Ereignis zieht sich Joan direkt zurück in ihre Heimat, 600 Kilometer entfernt von ihrem neuen Zuhause, und zwingt ihren Mann mehr oder weniger, ihr nicht hinterherzureisen. Er tut es dennoch, weil er für sie da sein will, sie gebraucht hat und ihr deutlich gemacht hat: „Ich brauche dich als meine Frau, als meine Stütze, um mit meiner Trauer umgehen zu können.“ Trotzdem macht sie ihm Vorwürfe. Klar, in solchen Extremsituationen ist es verständlich, dass man sich gegenseitig Vorwürfe macht, aber einfach so weit wegzugehen und den Partner, der dasselbe Ereignis durchlebt hat, allein zu lassen, fand ich für mich nicht in Ordnung. Weston, ihr bester Freund und Ex-Freund, der eigentlich eine wichtige Stütze sein sollte, hat sich in dieser Phase für mich einfach zu sehr eingemischt, was die Situation für mich noch schwieriger und teilweise toxisch erscheinen ließ. Das Ende, in dem Joan sich letzten Endes für Weston entscheidet, hinterlässt bei mir ein ambivalentes Gefühl, obwohl es emotional nachvollziehbar ist. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die beste Freundin von Joan, die sehr gut dargestellt wurde. Sie zeigt Verständnis für alle Seiten, vermittelt zwischen den Charakteren und sorgt dafür, dass die Handlung realistisch und nachvollziehbar bleibt. Die Darstellung von Trauer, Verlust und den unterschiedlichsten Reaktionen darauf fand ich sehr authentisch. Insgesamt ist das Buch gut geschrieben, emotional packend und durchdacht – trotz der Charakterentscheidungen, die mich persönlich teilweise wütend gemacht haben.







