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Allein, aber nicht einsam, zwischen Wahrheit und Lüge Eine Frau erzählt eine Begebenheit, die mit einem Tausend-Schilling-Schein beginnt. Ein 9jähriges Mädchen fragt, ob der Schein der Frau gehört. So lernt sie ein Mädchen kennen, das verschwindet, in den Gedanken der Frau bleibt und Grundlage der von ihr in Ich-Form erzählten Geschichte ist. Eine irritierend Geschichte. Poetisch erzählt, bringt sie mich zu der Fesge: Was ist Lüge, was Wahrheit? Was passiert und was nicht? Was geschieht, wenn ein Mensch erst mit der Puppe, dann mit sich selbst spricht. Einsam ist? Die Bilder zwischen den Texten animieren dazu, die Gedanken schweifen zu lassen und unterstreichen das Gefühl von Unwirklickeit, vom Nichtwissen und gleichzeitig erzählen sie eine andere Geschichte in der Geschichte. Mir gefällt die Erzählstimme von Monika Helfer sehr gut. Flüssig und anschaulich reiht sie die Worte aneinander. Die Zeichnungen von Kat Menschik unterstreichen den Text und erzählte Geschichte beweglich, führen die Gedanken in eine andere Richtung. Dies war sehr anregend. Eigentlich lese ich Kurzgeschichten nicht so gern. Doch diese hat mich, auch bedingt durch die Illustrationen, sehr angesprochen.
9. Juni 2026
Allein, aber nicht einsam, zwischen Wahrheit und Lüge Eine Frau erzählt eine Begebenheit, die mit einem Tausend-Schilling-Schein beginnt. Ein 9jähriges Mädchen fragt, ob der Schein der Frau gehört. So lernt sie ein Mädchen kennen, das verschwindet, in den Gedanken der Frau bleibt und Grundlage der von ihr in Ich-Form erzählten Geschichte ist. Eine irritierend Geschichte. Poetisch erzählt, bringt sie mich zu der Fesge: Was ist Lüge, was Wahrheit? Was passiert und was nicht? Was geschieht, wenn ein Mensch erst mit der Puppe, dann mit sich selbst spricht. Einsam ist? Die Bilder zwischen den Texten animieren dazu, die Gedanken schweifen zu lassen und unterstreichen das Gefühl von Unwirklickeit, vom Nichtwissen und gleichzeitig erzählen sie eine andere Geschichte in der Geschichte. Mir gefällt die Erzählstimme von Monika Helfer sehr gut. Flüssig und anschaulich reiht sie die Worte aneinander. Die Zeichnungen von Kat Menschik unterstreichen den Text und erzählte Geschichte beweglich, führen die Gedanken in eine andere Richtung. Dies war sehr anregend. Eigentlich lese ich Kurzgeschichten nicht so gern. Doch diese hat mich, auch bedingt durch die Illustrationen, sehr angesprochen.
9. Juni 2026






