Wenn sich etwas löst: Ein lesbischer Wohlfühlroman
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Buchinformationen
Beiträge
Small-Town-Romance in Kanada
„Wenn sich etwas löst“ von Jazz Forrester ein intensiver und einfühlsamer Liebesroman von der Geschäftsführerin Eleanor aus der Großstadt und der Mechanikerin Dani aus dem ländlichen Riverwalk in Kanada. Doch der fast schon aufgezwungene Arbeits-Urlaub, enthält doch mehr Überraschungen für Eleanor („Nora“) bereit als gedacht. Die Geschichte entwickelt sich ruhig, aber mit einer konstanten emotionalen Spannung. Gerade diese leisen Momente zwischen den Charakteren haben das Buch für mich besonders gemacht. Und der stetige Vibe von „Jetzt aber endlich…“ (oder auch nicht) Jazz Forrester nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Beziehungen, wodurch alles glaubwürdig und natürlich wirkt. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Gefühle wirken ehrlich und nachvollziehbar, wodurch man leicht eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Spannend fand ich zudem die Beschreibung der Sexszenen, die in diesem Buch andere Vorlieben in den Mittelpunkt stellen als andere bisher gelesene lesbische Liebesromane. Besonders positiv hervorheben möchte ich die queere Repräsentation im Buch. Queere Charaktere sind hier nicht nur „Nebenfiguren“, sondern selbstverständlicher Teil der Handlung. Es war schön, ein Buch zu lesen, in dem Vielfalt so selbstverständlich integriert wird und queere Beziehungen mit genauso viel Wärme, Ernsthaftigkeit und Emotionalität erzählt werden wie jede andere Liebesgeschichte auch. Nur mit dem Titel des Buches kann ich nach wie vor nicht viel anfangen. Insgesamt ist „Wenn es sich löst“ für mich eine leichte, authentische und schön geschriebene Geschichte über Liebe, Veränderung und den Mut, sich selbst zu finden. Mit Kanada als Handlungsort auch mal ein anderes Fleckchen dieser Erde im Mittelpunkt. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die emotionale und queerfreundliche Romance mögen.
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Small-Town-Romance in Kanada
„Wenn sich etwas löst“ von Jazz Forrester ein intensiver und einfühlsamer Liebesroman von der Geschäftsführerin Eleanor aus der Großstadt und der Mechanikerin Dani aus dem ländlichen Riverwalk in Kanada. Doch der fast schon aufgezwungene Arbeits-Urlaub, enthält doch mehr Überraschungen für Eleanor („Nora“) bereit als gedacht. Die Geschichte entwickelt sich ruhig, aber mit einer konstanten emotionalen Spannung. Gerade diese leisen Momente zwischen den Charakteren haben das Buch für mich besonders gemacht. Und der stetige Vibe von „Jetzt aber endlich…“ (oder auch nicht) Jazz Forrester nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Beziehungen, wodurch alles glaubwürdig und natürlich wirkt. Ihre Gedanken, Unsicherheiten und Gefühle wirken ehrlich und nachvollziehbar, wodurch man leicht eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Spannend fand ich zudem die Beschreibung der Sexszenen, die in diesem Buch andere Vorlieben in den Mittelpunkt stellen als andere bisher gelesene lesbische Liebesromane. Besonders positiv hervorheben möchte ich die queere Repräsentation im Buch. Queere Charaktere sind hier nicht nur „Nebenfiguren“, sondern selbstverständlicher Teil der Handlung. Es war schön, ein Buch zu lesen, in dem Vielfalt so selbstverständlich integriert wird und queere Beziehungen mit genauso viel Wärme, Ernsthaftigkeit und Emotionalität erzählt werden wie jede andere Liebesgeschichte auch. Nur mit dem Titel des Buches kann ich nach wie vor nicht viel anfangen. Insgesamt ist „Wenn es sich löst“ für mich eine leichte, authentische und schön geschriebene Geschichte über Liebe, Veränderung und den Mut, sich selbst zu finden. Mit Kanada als Handlungsort auch mal ein anderes Fleckchen dieser Erde im Mittelpunkt. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die emotionale und queerfreundliche Romance mögen.




