Tom Turner, Eishockey-Star der Elite-Uni von Berkeley, führt eine Liste mit Frauen, die er der Reihe nach ins Bett kriegen will. Er ist ein Wettkampftyp und hat bisher immer bekommen, was er wollte. Doch ausgerechnet an Kunststudentin Chelsea beißt er sich die Zähne aus. Die schlagfertige Malerin stachelt den Aufreißer zu einer ungewöhnlichen Wette an: Er soll beweisen, dass er zu mehr als nur einer schnellen Nummer fähig ist. Auf einmal geht es um Gewissensfragen und die Chance auf die echte Liebe ... Doch Chelsea hat ein Geheimnis, das Tom vor eine Herausforderung stellt, mit der nicht einmal er gerechnet hätte. "Wenn ich auf dein Gewissen höre" ist in sich abgeschlossen, spielt allerdings im selben Freundeskreis wie "Wenn ich deine Wahrheit kenne".
Wenn ich auf dein Gewissen höre" ist der zweite Teil der Eagles- Eishockey-Serie. Diese Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. In dieser Geschichte geht es um Tom und Chelsea. Als die beiden sich kennenlernen, gibt es sofort eine gewisse Spannung zwischen den beiden. Aber die beiden sind wie Katz und Maus. Die Geschichte von Tom und Chelsea hat mich völlig in den Bann gezogen. Ich habe dieses Buch verschlungen und mit Liebe gelesen. Tom und Chelsea sind zwei tolle Charaktere. Eine eindeutige Lese Empfehlung!
5. Feb. 2024
4,5
Wenn ich auf dein Gewissen höre" ist der zweite Teil der Eagles- Eishockey-Serie. Diese Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. In dieser Geschichte geht es um Tom und Chelsea. Als die beiden sich kennenlernen, gibt es sofort eine gewisse Spannung zwischen den beiden. Aber die beiden sind wie Katz und Maus. Die Geschichte von Tom und Chelsea hat mich völlig in den Bann gezogen. Ich habe dieses Buch verschlungen und mit Liebe gelesen. Tom und Chelsea sind zwei tolle Charaktere. Eine eindeutige Lese Empfehlung!
„Wenn ich auf dein Gewissen höre“ ist der 2. Teil
der „Die Eishockey Eagles“-Reihe von Josie Charles.
Nachdem ich erst vor Kurzem mit dem ersten Band die Lovestory von Slater und Mia gelesen habe, wollte ich Toms Geschichte nun nicht all zu weit hinauszögern.
Zwar stand ich ihm, nach seinem vorherigen Auftreten, etwas skeptisch gegenüber,
aber eine Chance sollte er definitiv bekommen. ;)
Das Cover finde ich ganz schön.
Auf den ersten Blick wirkte es etwas kühl und überladen,
je öfter ich es aber anschaue, umso mehr Kleinigkeiten fallen mir auf,
die es doch zu einem harmonisches Gesamtbild zusammenfügen.
Der Klappentext,
und Toms Erlebnisse im ersten Band der Reihe,
weckten meine Neugierde auf seine Geschichte.
Ich wollte unbedingt wissen, was es mit diesem anmaßenden und doch frustriert wirkenden Hockey-Star auf sich hat.
Der Schreibstil ist wieder locker und angenehm.
Josie Charles weiß, wie sie ihre Leser in ihre Welt hineinzieht,
und ans Geschehen fesselt.
Man taucht hier in die Perspektiven von Tom und Chelsea ein.
Dass seine Freundin ihn so hintergangen hat, kratzt an Toms Ego.
Er ist fest entschlossen, nie wieder jemanden so nah an sich heranzulassen.
Stattdessen will er sein Uni-Leben und sein neues Single-Dasein voll auskosten!
Um das zu erreichen, und weil Tom das Spiel von Jäger und Beute so sehr mag,
hat er eine Liste für seine Bettabenteuer erstellt.
Doch dann begegnet er der Kunststudentin Chelsea.
Und weil Tom nun einmal nicht verlieren kann,
ist sein Ehrgeiz geweckt, Chelsea zu verführen.
Die ist jedoch keineswegs gewillt,
nur eine weitere Kerbe in Toms Bettpfosten zu werden,
und fordert ihn zu einer interessanten Wette heraus …
Allerdings war ihnen nicht klar,
dass hier bald mehr auf dem Spiel steht,
wie nur die Ehre …
denn plötzlich ist auch das Herz involviert.
Die Geschichte von Tom und Chelsea hat mich an und für sich,
gut unterhalten.
Die Zwei sind ein sehr gegensätzliches Paar.
Das merkt man auch an den gewitzten und erheiternden Dialogen
zwischen ihnen.
Vielleicht habe ich auch gerade deshalb so mit ihnen mitgefiebert.
Zwar tritt Tom hier wieder sehr selbstbewusst,
anmaßend und großspurig auf,
doch zeigt er auch seine gebrochene Seite.
Je mehr ich über ihn erfahren habe,
umso mehr wuchs mir Tom auch ans Herz.
Aufgrund schmerzhafter Erfahrungen,
hat er eine Mauer um sich herum aufgebaut,
die man erst einmal durchbrechen muss,
um dahinter den anständigen und loyalen, jungen Mann zu entdecken. <3
Chelsea.
Mein erster Gedanke war Nerd, oder Freak.
Eigentlich weiß ich gar nicht, warum.
Obwohl Chelsea sich von den Menschen um sich herum,
ein bisschen abschottetet,
ist sie weder schüchtern noch zaghaft.
Ganz im Gegenteil,
sie sagt, was sie denkt,
und schreckt dabei auch nicht vor so einem beliebten, eingebildeten Hockey-Spieler zurück.
Die Geschichte von Tom und Chelsea
hat mich, von Beginn an,
wieder mitreißen können.
Besonders die Chemie zwischen ihnen
hat es mir hier besonders angetan und mein Herz höher schlagen lassen.
Ich habe oft schmunzeln, oder gar lachen müssen,
und habe natürlich bei dem Wettkampf,
der da zwischen ihnen entbrannt ist,
mitgefiebert.
Der Verlauf der Geschichte ist kurzweilig und dynamisch.
Womit ich jedoch wieder Probleme hatte,
war das erzeugte Drama.
Ich konnte die Altersgruppe der Protagonisten nicht mit der Thematik
rund um Chelsea in Einklang bringen.
Das war mir etwas zu abenteuerlich und überzogen.
Insgesamt, hat mir Toms und Chelseas Geschichte sogar ein bisschen besser gefallen,
wie die von Slater und Mia.
Ich empfand sie als ein bisschen schwungvoller,
vielleicht auch, weil sie sich etwas mehr auf die Liebesgeschichte konzentriert.
Ich bin schon auf das nächste Wiedersehen mit der Clique gespannt.
Ich vergebe 4 von 5 Sterne.
19. Sept. 2022
4,0
„Wenn ich auf dein Gewissen höre“ ist der 2. Teil
der „Die Eishockey Eagles“-Reihe von Josie Charles.
Nachdem ich erst vor Kurzem mit dem ersten Band die Lovestory von Slater und Mia gelesen habe, wollte ich Toms Geschichte nun nicht all zu weit hinauszögern.
Zwar stand ich ihm, nach seinem vorherigen Auftreten, etwas skeptisch gegenüber,
aber eine Chance sollte er definitiv bekommen. ;)
Das Cover finde ich ganz schön.
Auf den ersten Blick wirkte es etwas kühl und überladen,
je öfter ich es aber anschaue, umso mehr Kleinigkeiten fallen mir auf,
die es doch zu einem harmonisches Gesamtbild zusammenfügen.
Der Klappentext,
und Toms Erlebnisse im ersten Band der Reihe,
weckten meine Neugierde auf seine Geschichte.
Ich wollte unbedingt wissen, was es mit diesem anmaßenden und doch frustriert wirkenden Hockey-Star auf sich hat.
Der Schreibstil ist wieder locker und angenehm.
Josie Charles weiß, wie sie ihre Leser in ihre Welt hineinzieht,
und ans Geschehen fesselt.
Man taucht hier in die Perspektiven von Tom und Chelsea ein.
Dass seine Freundin ihn so hintergangen hat, kratzt an Toms Ego.
Er ist fest entschlossen, nie wieder jemanden so nah an sich heranzulassen.
Stattdessen will er sein Uni-Leben und sein neues Single-Dasein voll auskosten!
Um das zu erreichen, und weil Tom das Spiel von Jäger und Beute so sehr mag,
hat er eine Liste für seine Bettabenteuer erstellt.
Doch dann begegnet er der Kunststudentin Chelsea.
Und weil Tom nun einmal nicht verlieren kann,
ist sein Ehrgeiz geweckt, Chelsea zu verführen.
Die ist jedoch keineswegs gewillt,
nur eine weitere Kerbe in Toms Bettpfosten zu werden,
und fordert ihn zu einer interessanten Wette heraus …
Allerdings war ihnen nicht klar,
dass hier bald mehr auf dem Spiel steht,
wie nur die Ehre …
denn plötzlich ist auch das Herz involviert.
Die Geschichte von Tom und Chelsea hat mich an und für sich,
gut unterhalten.
Die Zwei sind ein sehr gegensätzliches Paar.
Das merkt man auch an den gewitzten und erheiternden Dialogen
zwischen ihnen.
Vielleicht habe ich auch gerade deshalb so mit ihnen mitgefiebert.
Zwar tritt Tom hier wieder sehr selbstbewusst,
anmaßend und großspurig auf,
doch zeigt er auch seine gebrochene Seite.
Je mehr ich über ihn erfahren habe,
umso mehr wuchs mir Tom auch ans Herz.
Aufgrund schmerzhafter Erfahrungen,
hat er eine Mauer um sich herum aufgebaut,
die man erst einmal durchbrechen muss,
um dahinter den anständigen und loyalen, jungen Mann zu entdecken. <3
Chelsea.
Mein erster Gedanke war Nerd, oder Freak.
Eigentlich weiß ich gar nicht, warum.
Obwohl Chelsea sich von den Menschen um sich herum,
ein bisschen abschottetet,
ist sie weder schüchtern noch zaghaft.
Ganz im Gegenteil,
sie sagt, was sie denkt,
und schreckt dabei auch nicht vor so einem beliebten, eingebildeten Hockey-Spieler zurück.
Die Geschichte von Tom und Chelsea
hat mich, von Beginn an,
wieder mitreißen können.
Besonders die Chemie zwischen ihnen
hat es mir hier besonders angetan und mein Herz höher schlagen lassen.
Ich habe oft schmunzeln, oder gar lachen müssen,
und habe natürlich bei dem Wettkampf,
der da zwischen ihnen entbrannt ist,
mitgefiebert.
Der Verlauf der Geschichte ist kurzweilig und dynamisch.
Womit ich jedoch wieder Probleme hatte,
war das erzeugte Drama.
Ich konnte die Altersgruppe der Protagonisten nicht mit der Thematik
rund um Chelsea in Einklang bringen.
Das war mir etwas zu abenteuerlich und überzogen.
Insgesamt, hat mir Toms und Chelseas Geschichte sogar ein bisschen besser gefallen,
wie die von Slater und Mia.
Ich empfand sie als ein bisschen schwungvoller,
vielleicht auch, weil sie sich etwas mehr auf die Liebesgeschichte konzentriert.
Ich bin schon auf das nächste Wiedersehen mit der Clique gespannt.
Ich vergebe 4 von 5 Sterne.