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Kürzlich habe ich den Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ von Lisa Ridzén gelesen. In dem Roman geht es um den 89-Jährigen Bo und die letzten Monate seines Lebens. Seine Frau ist Dement und lebt inzwischen in einem Heim, um seinen über alles geliebten Hund Sixten kann er sich eigentlich nicht mehr richtig kümmern, weshalb sein Sohn diesen zu Bos „eigenem Schutz“ weg geben möchte. Der Roman wird aus Bos Sicht erzählt. Die einzelnen Abschnitte sind immer unterbrochen von Eintragungen des Pflegepersonals in das Pflegetagebuch. Diese besondere Erzählweise verleiht dem Roman eine zusätzliche Tiefe. Mich hat der Roman wirklich sehr berührt. Die Geschichte ist so unglaublich authentisch geschrieben, was mich wirklich sehr beeindruckt hat, wo die Autorin selbst noch sehr jung ist. Bos Gedanken sind so nachvollziehbar geschrieben, dass man sich ihm sofort nahe fühlt. Obwohl die Handlung traurige Themen wie Abschied und Verlust behandeln, wirkt der Roman nie erdrückend. Beim lesen schmunzelt und lacht man über Bos stoische, manchmal eigensinnige Art – im nächsten Moment fühlt man ganz tief mit ihm und verdrückt vielleicht sogar eine paar Tränen dabei. Ein wirklich besonderer Roman und für mich eine ganz klare Leseempfehlung.
6. Apr. 2026
Kürzlich habe ich den Roman „Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ von Lisa Ridzén gelesen. In dem Roman geht es um den 89-Jährigen Bo und die letzten Monate seines Lebens. Seine Frau ist Dement und lebt inzwischen in einem Heim, um seinen über alles geliebten Hund Sixten kann er sich eigentlich nicht mehr richtig kümmern, weshalb sein Sohn diesen zu Bos „eigenem Schutz“ weg geben möchte. Der Roman wird aus Bos Sicht erzählt. Die einzelnen Abschnitte sind immer unterbrochen von Eintragungen des Pflegepersonals in das Pflegetagebuch. Diese besondere Erzählweise verleiht dem Roman eine zusätzliche Tiefe. Mich hat der Roman wirklich sehr berührt. Die Geschichte ist so unglaublich authentisch geschrieben, was mich wirklich sehr beeindruckt hat, wo die Autorin selbst noch sehr jung ist. Bos Gedanken sind so nachvollziehbar geschrieben, dass man sich ihm sofort nahe fühlt. Obwohl die Handlung traurige Themen wie Abschied und Verlust behandeln, wirkt der Roman nie erdrückend. Beim lesen schmunzelt und lacht man über Bos stoische, manchmal eigensinnige Art – im nächsten Moment fühlt man ganz tief mit ihm und verdrückt vielleicht sogar eine paar Tränen dabei. Ein wirklich besonderer Roman und für mich eine ganz klare Leseempfehlung.
6. Apr. 2026






