Wege zu sich selbst
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Beschreibung
»Die Kunst des Lebens besteht mehr im Ringen als im Tanzen.«
Auf der Suche nach der Idee der Freiheit und im Bewusstsein der Vergänglichkeit alles Irdischen befragt der Philosoph auf dem römischen Kaiserthron sein eigenes Ich.
Mit einem Nachwort von Alexander Demandt
Buchinformationen
Beiträge
Interessanter Einblick in einen Menschen der vor 2000 Jahren gelebt hat
Ich muss sagen, ich hab das Buch weniger als Ratgeber gelesen als vielmehr aus Interesse in die Gedanken eines Menschen zu blicken, der vor fast 2000 Jahren gelebt hat und dazu noch römischer Kaiser war. Einige seiner Gedanken zeigen, dass die Welt sich in manchen Aspekten doch auch in 2000 Jahren noch nicht verändert hat. Und man erkennt sich manchmal sogar in den Sorgen und Nöten eines Kaisers wieder. Das finde ich recht erfrischend. Bin auf jeden Fall froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist nicht gerade groß und man kann es praktisch an einem gemütlichen Abend durchlesen.
Am meisten hat mich beeindruckt, wie weise und intelligent vor rund 2000 Jahren von einem Kaiser gedacht wurde! Ehrlich gesagt, wünschte ich mir davon heute mehr. Als der letzte der „ fünf guten Kaiser“ macht er seinem Namen mit diesen „ überlieferten Zeilen“ alle Ehre. Sprachlich, sicherlich anspruchsvoll und teilweise schwer gängig aufgrund des Alters, aber inhaltlich bereichernd, anregend, voller Frieden, Milde, Liebe und Weisheit. Ein Buch zum liegen lassen und regelmäßig hineinschauen.
Beschreibung
»Die Kunst des Lebens besteht mehr im Ringen als im Tanzen.«
Auf der Suche nach der Idee der Freiheit und im Bewusstsein der Vergänglichkeit alles Irdischen befragt der Philosoph auf dem römischen Kaiserthron sein eigenes Ich.
Mit einem Nachwort von Alexander Demandt
Buchinformationen
Beiträge
Interessanter Einblick in einen Menschen der vor 2000 Jahren gelebt hat
Ich muss sagen, ich hab das Buch weniger als Ratgeber gelesen als vielmehr aus Interesse in die Gedanken eines Menschen zu blicken, der vor fast 2000 Jahren gelebt hat und dazu noch römischer Kaiser war. Einige seiner Gedanken zeigen, dass die Welt sich in manchen Aspekten doch auch in 2000 Jahren noch nicht verändert hat. Und man erkennt sich manchmal sogar in den Sorgen und Nöten eines Kaisers wieder. Das finde ich recht erfrischend. Bin auf jeden Fall froh, dieses Buch gelesen zu haben. Es ist nicht gerade groß und man kann es praktisch an einem gemütlichen Abend durchlesen.







