Wege in die Hölle: Untergang - Endzeitthriller
von JD Alexander
Taschenbuch
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Beschreibung
330 Seiten die Ihnen den Schlaf rauben! Ein wahrer Pageturner.
»Zuletzt war von einem Virus die Rede gewesen…«
Plötzlich bleibt seine Zellentür geschlossen. Immer weniger Wärter tauchen auf. Nachrichtensperren und Einzelhaft werden verhängt. Von einer tollwutähnlichen Pandemie und dem völligen Zusammenbruch Europas wird gemunkelt. Die Gerüchte, die von einem Knastfenster zum anderen gelangen, sind katastrophal. Als die ersten Häftlinge erkranken, wird Martin klar, dass es um Leben und Tod geht. Er muss ausbrechen, wenn er seine Familie jemals wiedersehen will. Muss vorbei an der verriegelten Zellentür und den letzten Wärtern. Vorbei an den anderen Insassen, allesamt Schwerverbrecher, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Dann bleiben auch noch Strom und Wasser weg. Eine Revolte bahnt sich an. Und die Schreie in der Dunkelheit werden lauter…
Derweil entkommt die Studentin Bianca nur knapp einem Inferno. Die ersten Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit hat sie sich in einer kleinen Wohnung versteckt. Jetzt irrt sie schutzlos durch eine Welt, die nicht mehr die alte ist, durch ein zerstörtes Land, in welchem jeder sich selbst der Nächste ist, in dem das Recht des Stärkeren gilt und das geplagt wird von wahnsinnig gewordenen Infizierten, die mit bloßen Händen alles zerreißen, was ihnen in die Quere kommt.
Das Buch kann unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Eine Lektüre des Vorgängers „Wege in die Hölle. Kollaps“ ist nicht nötig.
Leserstimmen:
„Ein Buch der besonderen Art. Hier wird die Hölle aber echt mal beschrieben.“ - MK262
„Ein brillanter und fesselnder Roman, der unter die Haut geht. Unbedingt lesen!“ – C.E
„Spannendes, realistisches und nachwirkendes Buch“ – dieschmitt
„Mit schnörkellosem, pragmatischen Schreibstil ohne Umschweife sofort zur Sache!“ - Hennie
Hierbei handelt es sich um Leserstimmen zum Vorgänger. Wege in die Hölle: Kollaps.
»Zuletzt war von einem Virus die Rede gewesen…«
Plötzlich bleibt seine Zellentür geschlossen. Immer weniger Wärter tauchen auf. Nachrichtensperren und Einzelhaft werden verhängt. Von einer tollwutähnlichen Pandemie und dem völligen Zusammenbruch Europas wird gemunkelt. Die Gerüchte, die von einem Knastfenster zum anderen gelangen, sind katastrophal. Als die ersten Häftlinge erkranken, wird Martin klar, dass es um Leben und Tod geht. Er muss ausbrechen, wenn er seine Familie jemals wiedersehen will. Muss vorbei an der verriegelten Zellentür und den letzten Wärtern. Vorbei an den anderen Insassen, allesamt Schwerverbrecher, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Dann bleiben auch noch Strom und Wasser weg. Eine Revolte bahnt sich an. Und die Schreie in der Dunkelheit werden lauter…
Derweil entkommt die Studentin Bianca nur knapp einem Inferno. Die ersten Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit hat sie sich in einer kleinen Wohnung versteckt. Jetzt irrt sie schutzlos durch eine Welt, die nicht mehr die alte ist, durch ein zerstörtes Land, in welchem jeder sich selbst der Nächste ist, in dem das Recht des Stärkeren gilt und das geplagt wird von wahnsinnig gewordenen Infizierten, die mit bloßen Händen alles zerreißen, was ihnen in die Quere kommt.
Das Buch kann unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Eine Lektüre des Vorgängers „Wege in die Hölle. Kollaps“ ist nicht nötig.
Leserstimmen:
„Ein Buch der besonderen Art. Hier wird die Hölle aber echt mal beschrieben.“ - MK262
„Ein brillanter und fesselnder Roman, der unter die Haut geht. Unbedingt lesen!“ – C.E
„Spannendes, realistisches und nachwirkendes Buch“ – dieschmitt
„Mit schnörkellosem, pragmatischen Schreibstil ohne Umschweife sofort zur Sache!“ - Hennie
Hierbei handelt es sich um Leserstimmen zum Vorgänger. Wege in die Hölle: Kollaps.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
338
Preis
10.99 €
Beschreibung
330 Seiten die Ihnen den Schlaf rauben! Ein wahrer Pageturner.
»Zuletzt war von einem Virus die Rede gewesen…«
Plötzlich bleibt seine Zellentür geschlossen. Immer weniger Wärter tauchen auf. Nachrichtensperren und Einzelhaft werden verhängt. Von einer tollwutähnlichen Pandemie und dem völligen Zusammenbruch Europas wird gemunkelt. Die Gerüchte, die von einem Knastfenster zum anderen gelangen, sind katastrophal. Als die ersten Häftlinge erkranken, wird Martin klar, dass es um Leben und Tod geht. Er muss ausbrechen, wenn er seine Familie jemals wiedersehen will. Muss vorbei an der verriegelten Zellentür und den letzten Wärtern. Vorbei an den anderen Insassen, allesamt Schwerverbrecher, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Dann bleiben auch noch Strom und Wasser weg. Eine Revolte bahnt sich an. Und die Schreie in der Dunkelheit werden lauter…
Derweil entkommt die Studentin Bianca nur knapp einem Inferno. Die ersten Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit hat sie sich in einer kleinen Wohnung versteckt. Jetzt irrt sie schutzlos durch eine Welt, die nicht mehr die alte ist, durch ein zerstörtes Land, in welchem jeder sich selbst der Nächste ist, in dem das Recht des Stärkeren gilt und das geplagt wird von wahnsinnig gewordenen Infizierten, die mit bloßen Händen alles zerreißen, was ihnen in die Quere kommt.
Das Buch kann unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Eine Lektüre des Vorgängers „Wege in die Hölle. Kollaps“ ist nicht nötig.
Leserstimmen:
„Ein Buch der besonderen Art. Hier wird die Hölle aber echt mal beschrieben.“ - MK262
„Ein brillanter und fesselnder Roman, der unter die Haut geht. Unbedingt lesen!“ – C.E
„Spannendes, realistisches und nachwirkendes Buch“ – dieschmitt
„Mit schnörkellosem, pragmatischen Schreibstil ohne Umschweife sofort zur Sache!“ - Hennie
Hierbei handelt es sich um Leserstimmen zum Vorgänger. Wege in die Hölle: Kollaps.
»Zuletzt war von einem Virus die Rede gewesen…«
Plötzlich bleibt seine Zellentür geschlossen. Immer weniger Wärter tauchen auf. Nachrichtensperren und Einzelhaft werden verhängt. Von einer tollwutähnlichen Pandemie und dem völligen Zusammenbruch Europas wird gemunkelt. Die Gerüchte, die von einem Knastfenster zum anderen gelangen, sind katastrophal. Als die ersten Häftlinge erkranken, wird Martin klar, dass es um Leben und Tod geht. Er muss ausbrechen, wenn er seine Familie jemals wiedersehen will. Muss vorbei an der verriegelten Zellentür und den letzten Wärtern. Vorbei an den anderen Insassen, allesamt Schwerverbrecher, die ihre ganz eigenen Pläne verfolgen. Dann bleiben auch noch Strom und Wasser weg. Eine Revolte bahnt sich an. Und die Schreie in der Dunkelheit werden lauter…
Derweil entkommt die Studentin Bianca nur knapp einem Inferno. Die ersten Wochen nach dem Ausbruch der Krankheit hat sie sich in einer kleinen Wohnung versteckt. Jetzt irrt sie schutzlos durch eine Welt, die nicht mehr die alte ist, durch ein zerstörtes Land, in welchem jeder sich selbst der Nächste ist, in dem das Recht des Stärkeren gilt und das geplagt wird von wahnsinnig gewordenen Infizierten, die mit bloßen Händen alles zerreißen, was ihnen in die Quere kommt.
Das Buch kann unabhängig vom Vorgänger gelesen werden. Eine Lektüre des Vorgängers „Wege in die Hölle. Kollaps“ ist nicht nötig.
Leserstimmen:
„Ein Buch der besonderen Art. Hier wird die Hölle aber echt mal beschrieben.“ - MK262
„Ein brillanter und fesselnder Roman, der unter die Haut geht. Unbedingt lesen!“ – C.E
„Spannendes, realistisches und nachwirkendes Buch“ – dieschmitt
„Mit schnörkellosem, pragmatischen Schreibstil ohne Umschweife sofort zur Sache!“ - Hennie
Hierbei handelt es sich um Leserstimmen zum Vorgänger. Wege in die Hölle: Kollaps.
Buchinformationen
Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
338
Preis
10.99 €



