Raumstation auf der Erde
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Buchinformationen
Beiträge
Manchmal sind die Bücher, die ich für meine Hugo-Nebula-Challenge lese, positive Überraschungen. So auch dieses. Viel hatte ich mir davon nicht erwartet. Die meisten Sciencefictionromane der 50er, 60er und 70er fallen meiner Meinung nach in eine von drei Kategorien: entweder sie sind reißerischer Schund oder so technisch, dass sie langweilig sind, oder aber so experimentell, dass man sie kaum versteht. Dieser hier war die angenehme Ausnahme. Das Thema ist zeitlos aktuell, die Figuren interessant und der Stil angenehm lesbar. Nur die Actionsequenz gegen Ende hätte nicht sein müssen. Interessant fand ich auch, dass hier viele Dinge, die man aus neuerer Sciencefiction kennt, wie zum Beispiel Beamen oder ein Holodeck, in einer Vorform auftauchen.
Nette, kleine, unscheinbar Sci-Fi Perle
Eine Raumstation für galaxischen Transit auf der Erde, getarnt als altes Haus in der Prärie - und mittendrin ein Mensch ala Stationsvorsteher, welcher nicht altert und über das Wesen der Menschheit philosophiert. Eine schöne kleine Lektüre, aber etwas zu viel beschreibende Elemente, quasi wie Tagebucheinträge und etwas zu wenig "echte" Handlung. Mittendrin aber ein schöner Sprachstil, einige interessante Gedankengänge und diverse spannende Aliens mit entsprechend ulkigen Gimmicks
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Beiträge
Manchmal sind die Bücher, die ich für meine Hugo-Nebula-Challenge lese, positive Überraschungen. So auch dieses. Viel hatte ich mir davon nicht erwartet. Die meisten Sciencefictionromane der 50er, 60er und 70er fallen meiner Meinung nach in eine von drei Kategorien: entweder sie sind reißerischer Schund oder so technisch, dass sie langweilig sind, oder aber so experimentell, dass man sie kaum versteht. Dieser hier war die angenehme Ausnahme. Das Thema ist zeitlos aktuell, die Figuren interessant und der Stil angenehm lesbar. Nur die Actionsequenz gegen Ende hätte nicht sein müssen. Interessant fand ich auch, dass hier viele Dinge, die man aus neuerer Sciencefiction kennt, wie zum Beispiel Beamen oder ein Holodeck, in einer Vorform auftauchen.
Nette, kleine, unscheinbar Sci-Fi Perle
Eine Raumstation für galaxischen Transit auf der Erde, getarnt als altes Haus in der Prärie - und mittendrin ein Mensch ala Stationsvorsteher, welcher nicht altert und über das Wesen der Menschheit philosophiert. Eine schöne kleine Lektüre, aber etwas zu viel beschreibende Elemente, quasi wie Tagebucheinträge und etwas zu wenig "echte" Handlung. Mittendrin aber ein schöner Sprachstil, einige interessante Gedankengänge und diverse spannende Aliens mit entsprechend ulkigen Gimmicks





