Wanderers

Wanderers

Taschenbuch
3.625

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Beschreibung

Offering a beguiling view of the history of walking, Wanderers guides us through the different ways of seeing--of being--articulated by ten pathfinding women writers.

"A wild portrayal of the passion and spirit of female walkers and the deep sense of 'knowing' that they found along the path."--Raynor Winn, author of The Salt Path

"I opened this book and instantly found that I was part of a conversation I didn't want to leave. A dazzling, inspirational history."--Helen Mort, author of No Map Could Show Them

This is a book about ten women over the past three hundred years who have found walking essential to their sense of themselves, as people and as writers. Wanderers traces their footsteps, from eighteenth-century parson's daughter Elizabeth Carter--who desired nothing more than to be taken for a vagabond in the wilds of southern England--to modern walker-writers such as Nan Shepherd and Cheryl Strayed. For each, walking was integral, whether it was rambling for miles across the Highlands, like Sarah Stoddart Hazlitt, or pacing novels into being, as Virginia Woolf did around Bloomsbury. Offering a beguiling view of the history of walking, Wanderers guides us through the different ways of seeing--of being--articulated by these ten pathfinding women.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Gesellschaft & Sozialwissenschaften
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
304
Preis
14.00 €

Beiträge

5
Alle
3

Andrews schildert die Erfahrungen, die wandernde Frauen schriftstellerisch verarbeitet haben. Romantisierende Schilderungen der Landschaft und eine Beschreibung der v.a.britischrn Berge. Eher literaturemofindend, nicht historisch-kritisch einordnend. Die Frage der Bedrohung durch wandernde Männer wird oft gestellt, so als traute Andrews selbst sich die Wanderungen nicht zu.

2

Die Idee hinter diesem Buch hätte so schön sein können und die Idee ist es ja auch tatsächlich auch, aber die Umsetzung hat mir leider nicht gefallen. Für mich zusätzlich probelmatisch war zu dem auch noch, dass ich die meisten der beschriebenen Frauen nicht kannte. Eigentlich habe ich damit kein Problem, da dies nicht das erste Buch dieser Art ist, dass ich gelesen habe (bei den anderen Büchern ging es auch um Frauen aber dann war eben Wandern nicht das Hauptthema). Aber in diesem Fall, war eben das Problem, dass die Autorin Kerri Andrews mir diese fremden Frauen nicht näher bringen konnte und sie mir nicht interessant vorgestellt hat. Ich fand einfach keine Verbindung zu diesen Frauen und was ich ganz besonders schade fand war, dass ich auch Kerri Andrews kaum kennenlernte. Es gab einige wenige und kurze Passagen über das Wandern von Kerri Andrews selbst und diese habe ich auch gerne gelesen aber sie waren schlicht zu kurz und viel zu wenig vorhanden. Das Buch hatte eher was von einer Abschlussarbeit die Fakten runtergerattert hat und konnte mich leider gar nicht faszinieren oder in seinen Bann ziehen. Sehr schade.

5

>>Nachts durch die Straßen, küssend, riechend (...) Ich bin bezaubert von seinem schönen, dunklen Gesicht, seiner Heftigkeit, seiner Poesie. ...<>...Denn erst die Sprache des Gehens vermittelte ihr ein Verständnis davon, wie ihr Geist funktionierte und dass die physische Welt, durch die sie schritt, eine wichtige Struktur bildete, in die sie ihr eigenes Innenleben auf solche Weise einpassen konnte, das beide sich wechselseitig bereicherten. ...<< Für mich persönlich ein sehr bereicherndes Buch, das noch lange nachhallen wird und mich innerlich dem Wandern ein großes Stück näher gebracht hat und den Blick darauf verändert, wesentlich vertieft hat! Für mich war es noch so viel mehr, als ein Streifzug durch die weibliche Wanderlust

3.5

Auch Frauen wandern, schon immer!

Für mich ein sehr informatives Bücher über frühere und heutige Wanderinnen. Es analysiert recht schön die Werke von z.B. Dorothy Woodsworth und Cheryl Strayed. Mich hat es dazu angeregt, mehr von den dort beschriebenen Autorinnen zu lesen.

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