Vom Sumo, der nicht dick werden konnte
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Beschreibung
Eine Erzählung von Kindheit und Spiritualität, die den Leser zu den Quellen des Zen-Buddhismus mitnimmt: der fünfte Band von Eric-Emmanuel Schmitts ›Zyklus des Unsichtbaren‹.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Mit seinen Erzählungen wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« wurde er international berühmt und gehört heute zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Schmitt lebt in Brüssel.
Beiträge
Schöne Geschichte - etwas repetitiv
Das zweite Buch, das ich von Schmitt gelesen habe. Es handelt von einem jungen Burschen, der auf den Strassen Tokios lebt und einen Hass auf die ganze Menschheit hat. Eines Tages begegnet ihm ein Sumoringer, der ihn einlädt einem Kampf beizuwohnen. Nach einem gewissen Zögern geht er hin und wird dann zum Schüler dessen Dojos. Er hat gewisse Traumata aus seiner Kindheit zu überwinden, bei dem ihm sein Meister hilft. Nach und nach wird er gelöster und ist am Ende schliesslich glücklich. War wiederum eine unterhaltsame Geschichte, auch wenn es viele Parallelen gibt mit der zuvor gelesenen mit Monsieur Ibrahim. Ausserdem finde ich waren hier die "Lehren" etwas gar offensichtlich, und die Auflösung am Schluss zwar schön, aber auch etwas übertrieben. Dennoch eine gute Geschichte, die mich weiter etwas im Französisch trainiert hat.
Beschreibung
Eine Erzählung von Kindheit und Spiritualität, die den Leser zu den Quellen des Zen-Buddhismus mitnimmt: der fünfte Band von Eric-Emmanuel Schmitts ›Zyklus des Unsichtbaren‹.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyon, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Mit seinen Erzählungen wie »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« wurde er international berühmt und gehört heute zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Schmitt lebt in Brüssel.
Beiträge
Schöne Geschichte - etwas repetitiv
Das zweite Buch, das ich von Schmitt gelesen habe. Es handelt von einem jungen Burschen, der auf den Strassen Tokios lebt und einen Hass auf die ganze Menschheit hat. Eines Tages begegnet ihm ein Sumoringer, der ihn einlädt einem Kampf beizuwohnen. Nach einem gewissen Zögern geht er hin und wird dann zum Schüler dessen Dojos. Er hat gewisse Traumata aus seiner Kindheit zu überwinden, bei dem ihm sein Meister hilft. Nach und nach wird er gelöster und ist am Ende schliesslich glücklich. War wiederum eine unterhaltsame Geschichte, auch wenn es viele Parallelen gibt mit der zuvor gelesenen mit Monsieur Ibrahim. Ausserdem finde ich waren hier die "Lehren" etwas gar offensichtlich, und die Auflösung am Schluss zwar schön, aber auch etwas übertrieben. Dennoch eine gute Geschichte, die mich weiter etwas im Französisch trainiert hat.




