Blick ins Buch

Romane

Vom Sumo, der nicht dick werden konnte

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Über das Buch

Wie aus dem schmächtigen Jun, der als Straßenjunge in Tokio lebt, ein guter Zen-Schüler und Sumoringer wird, davon erzählt diese Geschichte einer Wandlung. Erst, wenn sich einem der Blick für das Wesentliche öffnet, kann man die Schritte tun, die tatsächlich zu tun sind.

Editionen (3)

ISBN9783100735843
VerlagS. FISCHER
Erscheinungsdatum01.12.09
Seitenzahl112

Rezensionen & Bewertungen

6 Bewertungen

1 Rezensionen

4,0

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  • jam
    jam

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    4,0

    Schöne Geschichte - etwas repetitiv

    Das zweite Buch, das ich von Schmitt gelesen habe. Es handelt von einem jungen Burschen, der auf den Strassen Tokios lebt und einen Hass auf die ganze Menschheit hat. Eines Tages begegnet ihm ein Sumoringer, der ihn einlädt einem Kampf beizuwohnen. Nach einem gewissen Zögern geht er hin und wird dann zum Schüler dessen Dojos. Er hat gewisse Traumata aus seiner Kindheit zu überwinden, bei dem ihm sein Meister hilft. Nach und nach wird er gelöster und ist am Ende schliesslich glücklich. War wiederum eine unterhaltsame Geschichte, auch wenn es viele Parallelen gibt mit der zuvor gelesenen mit Monsieur Ibrahim. Ausserdem finde ich waren hier die "Lehren" etwas gar offensichtlich, und die Auflösung am Schluss zwar schön, aber auch etwas übertrieben. Dennoch eine gute Geschichte, die mich weiter etwas im Französisch trainiert hat.

    4. Okt. 2024

Autorin / Autor

Über Eric-Emmanuel Schmitt

Eric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960 in Sainte-Foy-lès-Lyons, studierte Klavier in Lyon und Philosophie in Paris. Anfang der 90er Jahre begann er als Autor für Theater, Film und Fernsehen zu arbeiten. Er lebt heute in Brüssel. Mit seinen kleinen Erzählungen über die großen Religionen der Welt wurde er international berühmt und gehört zu den erfolgreichsten Gegenwartsautoren in Frankreich. Seine Werke wurden in 40 Sprachen übersetzt und haben sich mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Mit einem eigenen Theater in Paris, das er 2012 erwarb, erfüllte sich Eric-Emmanuel Schmitt einen langersehnten Traum. Zuletzt erschien in deutscher Übersetzung: ›Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte‹, Frankfurt am Main 2014Literaturpreise:Deutscher Bücherpreis 2004

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