Vogelweide
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Beschreibung
Ein Mann hat alles verloren: seine Freundin, seine Geliebte, seinen Beruf, seine Wohnung. Nun lebt er ganz allein auf einer Insel in der Elbmündung, versieht den Dienst als Vogelwart. Ein geradezu eremitisches Dasein, das durch einen Anruf durcheinandergewirbelt wird. Anna kündigt ihren Besuch an – eben jene Anna, die sechs Jahre zuvor sein Leben komplett aus den Angeln gehoben hatte …
Uwe Timm erzählt die Geschichte von zwei Paaren, die glücklich miteinander waren, bis die Macht es Begehrens ihr Leben aus den Angeln hob. Es entsteht ein konturscharfes Bild unserer Gegenwart, in der die Partnerwahl immer auf dem Prüfstand steht. Ein präzises, vielschichtiges, komisches und kluges Hörbuch über die geheimnisvollen Spielregeln des Lebens und die Kunst des Abschieds, das den Hörer packt und wieder loslässt, auf dass er seinen eigenen Gefühlen und Wertvorstellungen nachspüren kann.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille. Bei Random House Audio sind bisher unter anderem seine Romane „Am Beispiel meines Bruders”, „Der Freund und der Fremde”, „Halbschatten” und „Vogelweide” als Hörbuch erschienen.
Beiträge
Das war mal so gar nicht meins. 🙈 Ich hab es nur bis Seite 70 geschafft und mich schnell unfassbar gelangweilt, so dass ich einfach nicht mehr weiterlesen wollte. Das passiert mir wirklich selten. Schade, ich wollte das Buch echt mögen. Meine Nachbarin hat es mir ausgeliehen, weil es ihr sehr gefallen hat. 🥲 Ich empfand den Schreibstil als zäh und oberflächlich, und die Gedankensprünge als so unzusammenhängend, dass ich dem Erzähler nicht richtig folgen konnte. Es passiert auch einfach nichts interessantes, der arme Kerl ist so in seinen Gedanken gefangen und dreht sich wohl nur um sich selbst. Ich hatte auf etwas mehr Naturbeschreibungen gehofft, da die Geschichte auf einer Vogelwarte im Wattenmeer spielt. Eigentlich genau meins. Enttäuschend.
Ein Hochgenuss der deutschen Sprache!
Das war mein erster Roman von Uwe Timm und sicherlich nicht der letzte! Seine Ausdrucksweise und Detailtiefe sind wirklich meisterhaft. Inhaltlich könnte ich mir vorstellen, dass einige Leser Schwierigkeiten damit haben, es wird gedanklich viel gesprungen und der Autor verzichtet auf die wörtliche Rede „“ Ich empfinde das als realistisches Stilmittel, da die eigenen Gedanken ja auch sehr sprunghaft sind. Absolute Leseempfehlung! Dieses Buch erhält einen festen Platz im Regal!
Ich wollte es mögen, da es eine Empfehlung und Ausleihe eines Kollegen war, aber es sind gut gemiente 2,5 Sterne. Die Geschichte ist eigentlich ganz gut und könnte zu einem schönen Buch führen, leider kam ich mit dem Schreibstil des Autors so gar nicht klar. Viel zu wirr springt er in den Zeiten, dass ich oft nicht hinterherkomme, weil er schon wieder über irgendein Gespräch von vor was-weiß-ich-wie-vielen Jahren sinniert. Und dann diese Ausschweifungen und ellenlangen Sätze, die oft nur wie Aufzählungen und Stichpunktartiges Blabla daherkommen. Das Ende vollkommen unbefriedigend. Scheinbar habe ich zu dieser Art Literatur keinen Zugang oder bin nicht intellektuell genug, aber was Uwe Timm da abgeliefert hat konnte mich auf kaum einer Seite begeistern. Die Teile, die Handlung sind, wo es interessant wird, weil der Hauptcharakter schon einiges durchmacht, waren ok, hätten aber vielleicht für 50 Seiten gereicht :( Und wie vermittel ich jetzt dem Kollegen, dass ich sein Buch doof fand? HILFE ^^
Beschreibung
Ein Mann hat alles verloren: seine Freundin, seine Geliebte, seinen Beruf, seine Wohnung. Nun lebt er ganz allein auf einer Insel in der Elbmündung, versieht den Dienst als Vogelwart. Ein geradezu eremitisches Dasein, das durch einen Anruf durcheinandergewirbelt wird. Anna kündigt ihren Besuch an – eben jene Anna, die sechs Jahre zuvor sein Leben komplett aus den Angeln gehoben hatte …
Uwe Timm erzählt die Geschichte von zwei Paaren, die glücklich miteinander waren, bis die Macht es Begehrens ihr Leben aus den Angeln hob. Es entsteht ein konturscharfes Bild unserer Gegenwart, in der die Partnerwahl immer auf dem Prüfstand steht. Ein präzises, vielschichtiges, komisches und kluges Hörbuch über die geheimnisvollen Spielregeln des Lebens und die Kunst des Abschieds, das den Hörer packt und wieder loslässt, auf dass er seinen eigenen Gefühlen und Wertvorstellungen nachspüren kann.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Uwe Timm, geboren 1940, freier Schriftsteller seit 1971. Sein literarisches Werk erscheint im Verlag Kiepenheuer & Witsch. Uwe Timm wurde 2006 mit dem Premio Napoli sowie dem Premio Mondello ausgezeichnet, erhielt 2009 den Heinrich-Böll-Preis und 2012 die Carl-Zuckmayer-Medaille. Bei Random House Audio sind bisher unter anderem seine Romane „Am Beispiel meines Bruders”, „Der Freund und der Fremde”, „Halbschatten” und „Vogelweide” als Hörbuch erschienen.
Beiträge
Das war mal so gar nicht meins. 🙈 Ich hab es nur bis Seite 70 geschafft und mich schnell unfassbar gelangweilt, so dass ich einfach nicht mehr weiterlesen wollte. Das passiert mir wirklich selten. Schade, ich wollte das Buch echt mögen. Meine Nachbarin hat es mir ausgeliehen, weil es ihr sehr gefallen hat. 🥲 Ich empfand den Schreibstil als zäh und oberflächlich, und die Gedankensprünge als so unzusammenhängend, dass ich dem Erzähler nicht richtig folgen konnte. Es passiert auch einfach nichts interessantes, der arme Kerl ist so in seinen Gedanken gefangen und dreht sich wohl nur um sich selbst. Ich hatte auf etwas mehr Naturbeschreibungen gehofft, da die Geschichte auf einer Vogelwarte im Wattenmeer spielt. Eigentlich genau meins. Enttäuschend.
Ein Hochgenuss der deutschen Sprache!
Das war mein erster Roman von Uwe Timm und sicherlich nicht der letzte! Seine Ausdrucksweise und Detailtiefe sind wirklich meisterhaft. Inhaltlich könnte ich mir vorstellen, dass einige Leser Schwierigkeiten damit haben, es wird gedanklich viel gesprungen und der Autor verzichtet auf die wörtliche Rede „“ Ich empfinde das als realistisches Stilmittel, da die eigenen Gedanken ja auch sehr sprunghaft sind. Absolute Leseempfehlung! Dieses Buch erhält einen festen Platz im Regal!
Ich wollte es mögen, da es eine Empfehlung und Ausleihe eines Kollegen war, aber es sind gut gemiente 2,5 Sterne. Die Geschichte ist eigentlich ganz gut und könnte zu einem schönen Buch führen, leider kam ich mit dem Schreibstil des Autors so gar nicht klar. Viel zu wirr springt er in den Zeiten, dass ich oft nicht hinterherkomme, weil er schon wieder über irgendein Gespräch von vor was-weiß-ich-wie-vielen Jahren sinniert. Und dann diese Ausschweifungen und ellenlangen Sätze, die oft nur wie Aufzählungen und Stichpunktartiges Blabla daherkommen. Das Ende vollkommen unbefriedigend. Scheinbar habe ich zu dieser Art Literatur keinen Zugang oder bin nicht intellektuell genug, aber was Uwe Timm da abgeliefert hat konnte mich auf kaum einer Seite begeistern. Die Teile, die Handlung sind, wo es interessant wird, weil der Hauptcharakter schon einiges durchmacht, waren ok, hätten aber vielleicht für 50 Seiten gereicht :( Und wie vermittel ich jetzt dem Kollegen, dass ich sein Buch doof fand? HILFE ^^







