Blick ins Buch

Manga

Vogelkäfig Syndrom 01

4,0(20)
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Über das Buch

Tsugumi kommt aus dem weit entfernten Japan an ein mysteriöses Jungeninternat, an dem ein durchtriebenes Spiel stattfindet: Der Kaiser erlässt Freiheiten, kann sie aber auch wieder nehmen, wenn ein Schüler eine Runde nicht besteht. Tsugumi muss wählen: Gibt er sich diesem Spiel hin, oder stellt er sich der Macht des Kaisers entgegen?

Editionen (3)

ISBN9783842012004
VerlagTOKYOPOP GmbH
Erscheinungsdatum10.11.14
Seitenzahl200

Rezensionen & Bewertungen

20 Bewertungen

7 Rezensionen

4,0

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  • c.ruehle
    c.ruehle

    130 Follower

    3,5

    Die Spiele beginnen

    Ein Jungeninternat an dem die Regeln ziemlich seltsam sind und ein Spiel existiert das alle mitspielen müssen um Ränge zu erhalten und damit Privilegien. Der Kaiser gibt die Regeln und die Spiele. An das alles muss sich der neue Schüler Tsugumi gewöhnen. Er trifft zu Beginn auf einen anderen Schüler namens Licht. Dieser hilft ihm, allerdings zu welchen Preis? Spannend und trotz seines Alters noch gut anzusehen ist dieser Manga eine Empfehlung. Die Aspekte von Boy Love kommen kaum vor, vielmehr geht es um Freund:innenschaft und Gemeinschaft, Halt finden, endlich auch wozu zugehören.

    25. Aug. 2025

  • pain_ofanime
    pain_ofanime

    45 Follower

    4,0

    In 1,5h gelesen. 😂

    Also der Hauptcharakter, Tsugumi Ayase, ist mit seinen roten Augen (wird eher als gerötete Wangen gezeichnet) etwas gewöhnungsbedürftig zu Beginn aufgrund des Zeichenstils. Ansonsten ist das Buch echt toll und schön zu lesen, Storyline ist okay, vorallem weitestgehend nachvollziehbar. Bisschen Spannung bzw Neugierde ist vorhanden, da sich die Hintergründe/Vergangenheit der Jungs und die Geschichte des Internats nur langsam aufklärt und nach und nach zur Oberfläche kommt. So wie es auch die Leiche des Schuldirektors nach mehreren Jahren im See erst tat. Der Schüler namens Licht kam mir am Anfang sehr sympathisch vor auch als er Oscar gegenüber begründet hatte, wieso dieser besser seine Finger von Tsugumi lassen sollte. Doch die letzten Seiten haben mich etwas ratlos zurückgelassen und ich bin ziemlich unentschlossen was ich nun von ihm halten soll oder besser gesagt, was an ihm überhaupt echt ist, oder ob er einfach mit allen nur Spielt und jedem etwas vormacht. Ich habe etwas Angst um Tsugumi, hoffentlich kann er seinen Traum erfüllen und Kaiser werden, doch dafür muss er der beste Schüler an der ganzen Schule werden, so bisschen Narutovibes "ich werde Hokage!"... 😅 Also die Schulregelung und wie da alles zusammenhängt habe ich noch nicht ganz begriffen, aber vielleicht klärt sich das im 2. Band. Aber BL mäßig ist bislang eigentlich noch nichts passiert. Die Jungs sind lediglich voneinander besessen, eifersüchtig, spielen sich etwas vor zum eigenen Vorteil oder haben Besitzansprüche. Band 2 kommt später am Nachmittag/zur Nacht, wie ich Lust und Laune aufs Rezischreiben nach dem durchlesen hab.

    In 1,5h gelesen. 😂

    15. Nov. 2025

  • 5,0

    Viele Anspielungen auf andere Literatur

    Eui, auch ein Werk was so vollgestopft ist mit vorausgesetzten komplexen Wissen, dass mich einuges nicht erreicht hatte, beim ersten Mal lesen. Nun ist "Vogelkäfig Sydrom" 1 und 2 das zweite Mal zum Lesestoff geworden: Schon auf den ersten Seiten des ersten Bandes sind "die Bibel" und "Daddy Langbein" von der Mangaka ein Hilfsmittel um der eigenen Geschichte mehr Inhalt und Anspielungen zu geben. Daddy Langbein kenne ich trotz 1 Jahr Zeit zwischen den beiden Lesungen noch immer nicht bekannt. Ich weiß eben nur, dass es in dem besagten Buch von Jean Webster einen unbekannten Menschen gibt der einuges an Geld für den Protagimonisten hergibt, damit der Protagonist einen vorteilhafteren Lebensweg erhält. Da ich in der Schule nur Zeitabgesessen habe, weiß ich nucht ob es im Reallife Schulgefüge gibt, wo Schüler die Macht und die (Sado/Maso) Energie haben ein eigenes Regelwerk mit Spielelenten zu erfinden, oder zu übernehmen und dies umzusetzten... für mich ist dieses Werk von Akaza Samamiya ein Weltenbau, den ich während des lesens folgen kann, allerdings nicht für realistisch und für toxisch halte. Niemand ist dort in der Schule, die im Manga als Austragungsort gewählt wurde zufrieden oder gar friedlich unterwegs. Die 2 Bände Serie hatte ich schon oft verliehen und "wir" sind uns einug, es ist Wiederholungslesestoff, weil man immer mehr entdeckt beim wiederholten lesen und es ist eine bittere, mit Informationen und Anspielungen vollgestopfte Geschichte. Das hier Schüler als Figuren gewählt wurden, die pber Erwachsene solche Macht haben und Druck ausüben macht die Story noch bitterer: Es hat nicht immer das Alter die Macht und den Respekt. Hier ist es der Einluss toxischer Charaktere.

    Viele Anspielungen auf andere Literatur

    23. Jan. 2026

3 von 7 Rezensionen

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