Vicious Billionaire (Bad-Boy-Milliardäre)
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Buchinformationen
Beiträge
Vicious Billionaire ist ein solider Einstieg in die Reihe, der vor allem Hintergrundinformationen liefert. Die Idee mit den sieben Freunden und ihrer gemeinsamen Vergangenheit ist interessant, konnte mich emotional aber nicht vollständig überzeugen. Als Ergänzung zur Reihe funktioniert das Buch gut, als eigenständige Geschichte wirkt es etwas schwächer.
Mein Gefühl beim Lesen Vicious Billionaire ist ein Prequel, das vor allem zeigen soll, wie die Gruppe entstanden ist und was die Figuren geprägt hat. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass der Fokus stärker auf der Vergangenheit und dem Aufbau der Freundschaft liegt als auf einer eigenständigen Geschichte. Die Grundidee mit den sieben Freunden und ihrer gemeinsamen Vergangenheit fand ich interessant. Gleichzeitig konnte mich das Buch nicht ganz so stark mitreißen wie erhofft. Atmosphäre und Setting Die Atmosphäre ist geprägt von Vergangenheit, Schmerz und dem Wunsch nach Kontrolle über das eigene Leben. Man merkt deutlich, dass die Figuren schwere Erfahrungen gemacht haben und sich geschworen haben, nie wieder schwach zu sein. Der Milliardärsaspekt spielt hier eher eine vorbereitende Rolle. Es geht mehr darum, wie die Grundlage für ihr späteres Imperium entsteht als um Luxus oder Reichtum selbst. Die sieben Freunde Die Freundschaft innerhalb der Gruppe ist ein zentraler Bestandteil der Geschichte. Man spürt, dass sie durch gemeinsame Erlebnisse eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig Halt geben. Gleichzeitig bleiben manche Figuren noch etwas oberflächlich, was wahrscheinlich daran liegt, dass es nur ein Prequel ist. Man bekommt einen ersten Eindruck, aber noch keine wirklich tiefe Verbindung zu allen Charakteren. Der Protagonist Der männliche Hauptcharakter ist ehrgeizig, kontrolliert und stark von seiner Vergangenheit geprägt. Er ist es gewohnt, alles im Griff zu haben und keine Schwäche zu zeigen. Seine Einstellung zu Beziehungen passt gut zu seiner Figur, weil er Gefühle eher als Risiko sieht. Trotzdem merkt man, dass hinter seiner kontrollierten Fassade mehr steckt. Beziehung und Dynamik Der Fokus liegt auf der Vergangenheit und der Entwicklung der Figuren. Dadurch wirkt die Beziehung nicht ganz so intensiv wie möglich gewesen wäre. Handlung und Tempo Das Buch liest sich zwar schnell, fühlt sich aber wie eine Vorbereitung auf die eigentliche Reihe an. Man merkt deutlich, dass hier Grundlagen gelegt werden, was interessant sein kann, aber die Geschichte selbst wirkt dadurch weniger spannend.

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Vicious Billionaire ist ein solider Einstieg in die Reihe, der vor allem Hintergrundinformationen liefert. Die Idee mit den sieben Freunden und ihrer gemeinsamen Vergangenheit ist interessant, konnte mich emotional aber nicht vollständig überzeugen. Als Ergänzung zur Reihe funktioniert das Buch gut, als eigenständige Geschichte wirkt es etwas schwächer.
Mein Gefühl beim Lesen Vicious Billionaire ist ein Prequel, das vor allem zeigen soll, wie die Gruppe entstanden ist und was die Figuren geprägt hat. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, dass der Fokus stärker auf der Vergangenheit und dem Aufbau der Freundschaft liegt als auf einer eigenständigen Geschichte. Die Grundidee mit den sieben Freunden und ihrer gemeinsamen Vergangenheit fand ich interessant. Gleichzeitig konnte mich das Buch nicht ganz so stark mitreißen wie erhofft. Atmosphäre und Setting Die Atmosphäre ist geprägt von Vergangenheit, Schmerz und dem Wunsch nach Kontrolle über das eigene Leben. Man merkt deutlich, dass die Figuren schwere Erfahrungen gemacht haben und sich geschworen haben, nie wieder schwach zu sein. Der Milliardärsaspekt spielt hier eher eine vorbereitende Rolle. Es geht mehr darum, wie die Grundlage für ihr späteres Imperium entsteht als um Luxus oder Reichtum selbst. Die sieben Freunde Die Freundschaft innerhalb der Gruppe ist ein zentraler Bestandteil der Geschichte. Man spürt, dass sie durch gemeinsame Erlebnisse eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig Halt geben. Gleichzeitig bleiben manche Figuren noch etwas oberflächlich, was wahrscheinlich daran liegt, dass es nur ein Prequel ist. Man bekommt einen ersten Eindruck, aber noch keine wirklich tiefe Verbindung zu allen Charakteren. Der Protagonist Der männliche Hauptcharakter ist ehrgeizig, kontrolliert und stark von seiner Vergangenheit geprägt. Er ist es gewohnt, alles im Griff zu haben und keine Schwäche zu zeigen. Seine Einstellung zu Beziehungen passt gut zu seiner Figur, weil er Gefühle eher als Risiko sieht. Trotzdem merkt man, dass hinter seiner kontrollierten Fassade mehr steckt. Beziehung und Dynamik Der Fokus liegt auf der Vergangenheit und der Entwicklung der Figuren. Dadurch wirkt die Beziehung nicht ganz so intensiv wie möglich gewesen wäre. Handlung und Tempo Das Buch liest sich zwar schnell, fühlt sich aber wie eine Vorbereitung auf die eigentliche Reihe an. Man merkt deutlich, dass hier Grundlagen gelegt werden, was interessant sein kann, aber die Geschichte selbst wirkt dadurch weniger spannend.





