Vers la beauté

Vers la beauté

Taschenbuch
3.923

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Beschreibung

La 4e de couverture indique : "Antoine Duris est professeur aux Beaux-Arts de Lyon. Du jour au lendemain, il dÃ(c)cide de tout quitter pour devenir gardien de salle au musÃ(c)e d'Orsay. Personne ne connaît les raisons de cette reconversion ni le traumatisme qu'i vient d'Ã(c)prouver. Pour survivre, cet homme n'a trouvÃ(c) qu'un remÿde, se tourner vers la beautÃ(c). Derriÿre son secret, on comprendra qu'il y a un autre destin, celui d'une jeune femme, Camille, hantÃ(c)e par un drame."

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
250
Preis
12.50 €

Beiträge

5
Alle
3

Der Schreibstil des Autors war sehr angenehm, der Aufbau des Buches auch, jedoch waren so einige Aspekte vorhanden, die mich leider etwas abgeschreckt haben, als es komplett genießen zu können.

2.5

Ich empfand den Schreibstil von David Foenkinos als sehr angenehm. Ich mochte es auch wie die Geschichte verknüpft ist. Allerdings wäre eine Triggerwarnung hier angebracht! Das hat mich ziemlich geärgert. Ich hatte das Buch in anderer Erwartung gekauft. Ich dachte es wäre eher eine leichte Lektüre. Das hat mich sehr enttäuscht.

4.5

Un homme quitte son travail pour fuire sa situation initiale. Il fait des rencontres.

À relire quand toute l’histoire sera oubliée. Très beau mais très triste.

4

„Es gibt zwei Arten von menschlichem Leid. Leid, gegen das der Körper sich wehrt, und Leid, gegen das der Geist sich wehrt. Dass beide sich wehren, ist selten.“ Eine zarte, melancholische Geschichte über die Bedeutung von Kunst und Inspiration für das Leben eines Menschen. Vorsicht jedoch: der deutsche Titel und auch der Klappentext sind sehr irreführen, da sie eine Liebesgeschichte in den Mittelpunkt stellen. Diese kommt zwar vor, ist allerdings kaum ausschlaggebend für die Handlung. Im französischen Original heißt der Roman „Vers la beauté“, was man grob mit „In Richtung der Schönheit“ übersetzen könnte. Dieser Originaltitel ist in Retroperspektive sehr treffend gewählt, den der Roman erzählt die Geschichte(n) von Antoine und Camille, zunächst unabhängig voneinander, dann verwoben. Antoine ist Kunstprofessor, Camille kunstbegeisterte Schülerin und schließlich auch Studentin. Es ist schwer, die Komplexität des Romans zu beschreiben, ohne zu viel zu verraten. Im Kontrast zur Schönheit der Kunst stellt die Geschichte ein grausames Verbrechen. (Ich bin mir sicher, dass etliche Leser eine Triggerwarnung gewollt hätten.) Die Dämonen dieses Verbrechens lassen ihrem Opfer keinen Frieden, überlagern die Schönheit der Kunst. Obwohl beide Protagonisten aus der Kunst Lebensfreude, Inspiration und Hoffnung ziehen, schaffen es nicht beide, vor ihren Monstern zu fliehen.

5

Was muss passieren, dass man sich von seinem bisherigen Leben abwendet…

Antoine, ein sehr guter Kunst Professor, beliebt bei seinen Schülern verlässt stillschweigend Lyon, um als Saalaufseher im Musée D‘Orsay zu arbeiten. Er möchte für sich sein, allein mit einem Bild und versucht jeglichen zwischenmenschlichen Kontakt zu verhindern. Er will für sich sein ... doch es kommt immer anders als geplant ... Der Autor hat einen wundervollen Erzählstil, so dass der Leser sich leicht in die Figuren und deren Gefühle hinein versetzen kann. Die Abschnitte des Buches wechseln zwischen Gegenwart und Vergangenheit sowie zwischen den Ich Erzählern, was einem ein perfektes Rundumbild gibt. Ich finde die Geschichte um Antoine und „das Mädchen“ wunderbar geschrieben. Es ist eine Geschichte voll verschiedener Gefühle, Trauer, Entsetzen, Wut, Angst, Liebe, Hoffnung. Lest sie einfach und findet heraus, warum Antoine diese Entscheidung getroffen hatte.

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