Vergifteter Toffee (Ein Magnolia-Bay-Krimi – Band 1)
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Beiträge
Ein Magnolia Bay Krimi!
Der erste Teil der Krimireihe rund um die charmante Insel Magnolia Bay konnte mich gut unterhalten, hatte für mich leider aber auch ziemliche Schwächen. Bereits auf den ersten Seiten spürt man leider, dass die Geschichte kein Lektorat gesehen hat. Der Satzbau wirkt holprig und an vielen Stellen merkt man die fehlenden Worte und die vorhandenen Logiklücken, was ich sehr schade fand. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, jedoch hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie einen bildlicheren und poetischeren Stil umsetzen wollten, daran aber immer wieder gescheitert ist. Das Setting der Story rund um die Insel Magnolia Bay hat mich sehr angesprochen. Die enge Gemeinschaft, das Verbot von Autos und die ganzen kleinen Läden, sowie die Frühstückspension von Autumn (unserer Hauptprotagonistin) haben mich sofort für sich gewonnen. Auch die vielen kleinen Randszenen, in denen die Insel näher beschrieben werden, fand ich klasse. Autumn als unsere Hauptprotagonistin fand ich interessant. Ihre Ermittlungsfähigkeiten und ihre Vorgehensweise als Leihen-Detektivin wiederum waren nicht nur eigenwillig sondern meiner Meinung nach absolut unrealistisch. Während den Ermittlungen fielen ihr so viele Hinweise einfach in die Hände, ohne dass sie wirklich aktiv gehandelt hat. Vor allem der Erzählstrang, dass ihr ihre Gesprächspartner immer geheime/private Dinge erzählt haben, weil sie angeblich so gut zuhört und das immer und immer wieder. Da musste ich schon ordentlich den Kopf schütteln. Insgesamt eine Story mit viel Potential, das leider nicht genutzt wurde.
Buchinformationen
Beiträge
Ein Magnolia Bay Krimi!
Der erste Teil der Krimireihe rund um die charmante Insel Magnolia Bay konnte mich gut unterhalten, hatte für mich leider aber auch ziemliche Schwächen. Bereits auf den ersten Seiten spürt man leider, dass die Geschichte kein Lektorat gesehen hat. Der Satzbau wirkt holprig und an vielen Stellen merkt man die fehlenden Worte und die vorhandenen Logiklücken, was ich sehr schade fand. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, jedoch hatte ich immer wieder das Gefühl, dass sie einen bildlicheren und poetischeren Stil umsetzen wollten, daran aber immer wieder gescheitert ist. Das Setting der Story rund um die Insel Magnolia Bay hat mich sehr angesprochen. Die enge Gemeinschaft, das Verbot von Autos und die ganzen kleinen Läden, sowie die Frühstückspension von Autumn (unserer Hauptprotagonistin) haben mich sofort für sich gewonnen. Auch die vielen kleinen Randszenen, in denen die Insel näher beschrieben werden, fand ich klasse. Autumn als unsere Hauptprotagonistin fand ich interessant. Ihre Ermittlungsfähigkeiten und ihre Vorgehensweise als Leihen-Detektivin wiederum waren nicht nur eigenwillig sondern meiner Meinung nach absolut unrealistisch. Während den Ermittlungen fielen ihr so viele Hinweise einfach in die Hände, ohne dass sie wirklich aktiv gehandelt hat. Vor allem der Erzählstrang, dass ihr ihre Gesprächspartner immer geheime/private Dinge erzählt haben, weil sie angeblich so gut zuhört und das immer und immer wieder. Da musste ich schon ordentlich den Kopf schütteln. Insgesamt eine Story mit viel Potential, das leider nicht genutzt wurde.




