Utz

Utz

Hardcover
3.65
SammlungKaspar Baron UtzMeißner PorzellanHaushälterin

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Beschreibung

Inhaltsbeschreibung folgt

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
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Format
Hardcover
Seitenzahl
168
Preis
N/A

Autorenbeschreibung

Bruce Chatwin, 1940 in Sheffield geboren, arbeitete zunächst als Kunstsachverständiger bei Sotheby`s, später als Journalist und freier Schriftsteller. Er starb 1989 in Nizza. Bei Hanser erschienen u. a. Utz (Roman, 1989), Traumpfade (Roman, 1990), Was mache ich hier (Reiseberichte, 1991), Wiedersehen mit Patagonien (zusammen mit Paul Theroux, 1992), Auf Reisen (Photographien und Notizen, 1993), Der Traum des Ruhelosen (1996), Verschlungene Pfade (1999), Auf dem schwarzen Berg (Roman, 2002), Der Vizekönig von Ouidah (Roman, 2003) sowie Der Nomade (Briefe 1948 - 1988, 2014).

Beiträge

2
Alle
4

Chatwin bietet seinen Lesern einen kleinen Scherbenhaufen an Rückblicken, Schilderungen, Dialogen und Mutmaßungen über den Porzellansammler Baron Utz. Die erste Scherbe, die betrachtet wird, ist Utz’ Tod und Begräbnis im Jahr 1974 in Prag. Danach wechseln die weiteren Einblicke in das Leben des kauzigen Sammlers in nicht chronologischer Reihenfolge, aber am Ende dieses kurzen Romans hat man eigentlich alle Einzelteile zusammen, um ein ganzes Bild davon zu bekommen, was es bedeutete, in Zeiten des Sozialismus seine individuelle Leidenschaft auszuleben und ständig sich fragen lassen musste, was Privat- und was Volkseigentum ist. Auch wenn man an Porzellan keinen Gefallen findet, ist dies eine lohnende Lektüre, die nach meinem Geschmack auch durchaus etwas breiter hätte erzählt werden können.

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Chatwin bietet seinen Lesern einen kleinen Scherbenhaufen an Rückblicken, Schilderungen, Dialogen und Mutmaßungen über den Porzellansammler Baron Utz. Die erste Scherbe, die betrachtet wird, ist Utz’ Tod und Begräbnis im Jahr 1974 in Prag. Danach wechseln die weiteren Einblicke in das Leben des kauzigen Sammlers in nicht chronologischer Reihenfolge, aber am Ende dieses kurzen Romans hat man eigentlich alle Einzelteile zusammen, um ein ganzes Bild davon zu bekommen, was es bedeutete, in Zeiten des Sozialismus seine individuelle Leidenschaft auszuleben und ständig sich fragen lassen musste, was Privat- und was Volkseigentum ist. Auch wenn man an Porzellan keinen Gefallen findet, ist dies eine lohnende Lektüre, die nach meinem Geschmack auch durchaus etwas breiter hätte erzählt werden können.

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