Unterworfen: Im Schatten der Drachen - Band 1

Unterworfen: Im Schatten der Drachen - Band 1

Taschenbuch
4.010

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
350
Preis
13.90 €

Beiträge

4
Alle
3.5

Leseempfehlung

Die Geschichte folgt Elizabeth oder kurz Liz, einer UFC-Kämpferin in den USA. Durch das plötzliche Auftauchen von Drachen in ihrer Welt wird ihr Leben und das ihrer Geschwister auf den Kopf gestellt. Als sie versucht, sich und ihre Geschwister in Sicherheit zu bringen, trifft sie auf Axel einen Drachen und wird von ihm unterworfen. Nach einigen Schwierigkeiten einigen sich die beiden darauf, zusammen zu arbeiten, wobei Liz immer noch ihre eigenen Pläne verfolgt. Zwischen den beiden gibt es dabei natürlich einiges an Streitpotenzial und vielleicht auch noch etwas anderes… Ich bin ehrlich, dieser Name (Axel) hat mich anfangs ein wenig irritiert🙈 Es gibt im Verlauf der Geschichte einiges an Spannung, Action, Humor und den ein oder anderen romantischen Moment, wobei die Romantik hier nicht im Vordergrund steht. Liz ist ein starker und entschlossener Charakter. Ich mochte sie wahnsinnig gerne. Die Interaktionen zwischen ihr und Axel haben mir wirklich gefallen, weil es auch öfter mal zu einem lustigen Schlagabtausch zwischen den beiden kommt. Die Beschreibungen der Drachen und der Geschehnisse sind wirklich gut und ich hatte häufig ein Bild im Kopf. Der Romance Anteil hätte für mich ruhig etwas höher sein können, aber das ist nur mein persönlicher Geschmack. Also insgesamt eine Geschichte die ich euch wirklich empfehlen kann 😊

4.5

Eine coole Drachengeschichten der etwas anderen Art 🐲

Wie ihr mittlerweile vlt wisst, liebe ich Drachengeschichten. Auch diesmal handelten es sich um eine Drachengeschichte, aber mal auf eine total andere verrückte Art und Weise. Ich hab es gliebt. 🤭 In der heuten Welt ist Liz Kampfsportlerin und verdient damit ihr Geld, also an Halloween die Drachen zurückkehren und sie von einem Erdgepriesenen unterworfen wird. Die ganze Welt stellt sich auf dem Kopf und Liz soll anderen Menschen mit ihren Gedanken steuern und ausbilden. In der Geschichte prallen zwei Welten aufeinander die ganz unterschiedliche Strukturen und Denkweisen haben. Es ist einfach total faszinierend, die Entwicklung zu verfolgen. Und vorallem Liz und Axel sind zwei Charaktere mit coolem Humor und einer total liebenswürdigen Art, die mich wirklich überzeugen konnte. Aber such die Nebenacharaktere haben ihren Charme, der die Geschichte lebendig wirken lässt. ✨️ Auch die kurzen Reisen in die Vergangenheit, um gewisse Sachen der Geschichte zu verstehen, sind an dern richtigen Stellen gesetzt, um das Leseerlebnis nicht zu stören. Das Ende hat einen echt fiesen Cliffhanger und ich freu mich sehr in Band 2 zu erfahren, wie es weiter geht. 😊

Eine coole Drachengeschichten der etwas anderen Art 🐲
2.5

Jaaa.. wo soll ich hier anfangen.. 😅 Ich finde es schwer, den Inhalt dieses Buchs irgendwie zu erklären. So richtig Worte dafür finden kann ich auch nicht. "Unterworfen" habe ich als Rezensionsexemplar gelesen, ansonsten wäre ich wahrscheinlich im Leben nicht darauf gestoßen. Wobei mir das Cover und der Klappentext eigentlich gar nicht so zuwider sind. Das Thema MMA Kämpferin goes Drachenlady sprach mich eigentlich an, weil es auch mal was anderes ist. Die Umsetzung der ganzen Geschichte war dann aber absolut willkürlich und unzusammenhängend, sodass es basically keinen Sinn ergeben hat, was da jetzt wie, wann, warum passiert. Das Worldbuilding war wirklich schlecht gestaltet, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass es hier ein System mit logischen Regeln gibt. Besonders im Fantasygenre, wo es theoretisch grenzenlos möglich ist, sich auszuleben als Autor*in, ist es meines Erachtens nach wichtig, sein eigenes System mit Regeln und Grenzen zu schaffen, damit es im Rahmen des "Möglichen und Logischen" bleibt und man als Leser dementsprechend verstehen kann, was abgeht und was hier wie und warum passiert. Das fehlte komplett. Es schien mir, als würden wahllos irgendwelche Konzepte des Genres zusammengeworfen, worauf die Autorin grad Bock hatte. Somit gab es auf unerklärliche Weise für jedes unnötige Problem eine unerklärliche Lösung, die sich mir aus dem gegebenen Konzept nicht erschloss. Das zog sich durch das gesamte Buch, weshalb ich irgendwann aufgegeben habe und nur noch dachte "NATÜRLICH gibt es dafür auch wieder eine Lösung" "NATÜRLICH war das jetzt so einfach". Wisst ihr, was ich meine? Zudem war mir die Protagonistin eine zu krasse Mary Sue (ich meine, so nennt man das Konzept von viel zu perfekten weiblichen Protagonistinnen), die natürlich alles kann, keine Probleme mit der Weltunterdrückung hat und die apokalyptischen Zustände mir nichts, dir nichts annimmt und akzeptiert. Im inneren Monolog schmeißt sie zwar ab und an mal sowas rein wie Zweifel, aber am Ende haben doch alle Beteiligten ganz viel Spaß und alles ist super. Besonders ihre sehr jungen Geschwister bekommen dadurch überhaupt kein Trauma, nein.. Die erleben praktisch den Spaß ihres Lebens. So eine richtige Mary Sue ist die liebe Protagonistin allerdings doch nicht, weil eigentlich ist sie eine ziemliche Hohlbirne (Zitat der Protagonistin selber). Das einzige, was sie wirklich kann, ist Kämpfen. Darüber hinaus kann sie eigentlich nichts vorweisen. Und trotzdem ist sie irgendwie perfekt und kriegt alles hin. Noch perfekter ist jedoch der Love Interest. Der ist perfekter als perfekt und sowieso der geilste. Und dass er sie alle irgendwie unterdrückt und Menschen tötet, stört sie dann auch gar nicht mehr, weil er schon echt heiß ist. If you know, you know. Die ständigen Widersprüche in den Handlungen und Denkweisen aller Charaktere sind dann auch nur noch die Kirsche auf dem Eisbecher. Meine unendlichen Fragen zum Worldbuilding haben nie eine Antwort erhalten, sondern eher noch mehr Fragen mit nach Hause gebracht. Weswegen ich es bis zum Ende gelesen habe fragt ihr euch? (Ich mich eigentlich auch, aber egal)... Es ist absoluter Trash und dabei so wahnwitzig spannend. Ein kleiner Teil von mir will doch wissen, wie es weitergeht. Einen zweiten Teil werde ich trotzdem nicht lesen, weil es mich viel zu sehr genervt hat, keine Struktur im Worldbuilding zu haben.

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5

Eine etwas andere Drachengeschichte

In Unterworfen: Im Schatten der Drachen von Bridget E. Baker wird das Leben von Elizabeth (Liz) durch Drachen komplett auf den Kopf gestellt. Eigentlich wollte sich die MMA- Kämpferin sich nur auf ihren nächsten Kampf vorbereiten und mit ihren drei jüngeren Geschwistern bei einem Karnevalsfest entspannen, als auf einen Schlag von überall Drachen auftauchen, welche die Menschen vernichten wollen. Um ihre Geschwister zu retten, geht sie einen Deal mit einem Drachenprinzen ein und schmiedet trotzdem Pläne um die Drachen zu vernichten. Doch auch der Drachenprinz ist nicht der für den sie ihn hält und Liz fragt sich langsam was wohl geschehen würde, wenn sie als Racheengel dem personalisierten Teufel in Drachengestalt verfällt. Unterworfen war das erste Buch von Bridget E. Baker für mich. Ihr Schreibstil ist aber sehr angenehm locker und unverkrampft, was es einem leicht macht in die Geschichte einzutauchen. Die Story um Liz, ihre Geschwister und die Drachen starten sehr leicht und nimmt dann aber auch super schnell Fahrt auf. So wird man komplett mitgerissen und kann nicht aufhören zu lesen. Auch die Interaktionen zwischen ihr und dem Drachenprinzen sind gut durchdacht und teilweise sehr witzig. Es ist auf alle Fälle mal eine ganz andere Geschichte mit Drachen, wie diese nicht unbedingt zu den guten gehören. Aber gerade deswegen macht es auch so Spaß diese zu lesen. Ich kann das Buch nur empfehlen und hoffe das die nächsten Bände bald rauskommen:)

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