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Eine zärtliche Erzählung über Freundschaft, Liebe und Verlust. Schön und bildreich, einfühlsam und melancholisch erzählt Tara Menon eine tiefe Verbundenheit zweiter Mädchen, die das Schicksal zusammen und am Ende wieder auseinander gebracht hat. Es geht aber auch um die Liebe zur Natur, die so unberechenbar ist. Erzählt in zwei Handlungssträngen, in Thailand vor dem großen Tsunami und in New York vor dem Sturm Sandy. Die Menschen zerstören ihre Umwelt und werden am Ende Opfer der Natur. Wie sehr hängt von vielen Umständen ab, davon wie vorbereitet man auf Katastrophen sein kann, zuletzt aber auch vom Glück. Ich hätte jeder Wette angenommen, dass Tara Menon beim Tsunami dabei war. War sie aber nicht. Mit viel Arbeit recherchiert und mit grandioser Erzählkraft geschrieben, dieses Buch ist eins meiner Highlights und eine absolute Empfehlung. Das Buch hat viele Facetten und streift viele Themen, ohne überbürdend zu sein. Einzig die überwiegende Beschreibung der Männer im Kontext dysfunktionaler Beziehungen war mir etwas zu viel und ohne Bezug zum Kern der Erzählung.
29. Juni 2026
Eine zärtliche Erzählung über Freundschaft, Liebe und Verlust. Schön und bildreich, einfühlsam und melancholisch erzählt Tara Menon eine tiefe Verbundenheit zweiter Mädchen, die das Schicksal zusammen und am Ende wieder auseinander gebracht hat. Es geht aber auch um die Liebe zur Natur, die so unberechenbar ist. Erzählt in zwei Handlungssträngen, in Thailand vor dem großen Tsunami und in New York vor dem Sturm Sandy. Die Menschen zerstören ihre Umwelt und werden am Ende Opfer der Natur. Wie sehr hängt von vielen Umständen ab, davon wie vorbereitet man auf Katastrophen sein kann, zuletzt aber auch vom Glück. Ich hätte jeder Wette angenommen, dass Tara Menon beim Tsunami dabei war. War sie aber nicht. Mit viel Arbeit recherchiert und mit grandioser Erzählkraft geschrieben, dieses Buch ist eins meiner Highlights und eine absolute Empfehlung. Das Buch hat viele Facetten und streift viele Themen, ohne überbürdend zu sein. Einzig die überwiegende Beschreibung der Männer im Kontext dysfunktionaler Beziehungen war mir etwas zu viel und ohne Bezug zum Kern der Erzählung.
29. Juni 2026




