Unser schönster Sommer
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Beschreibung
Mykonos bedeutet für Ana pures Glück. Seit ihrer Kindheit verbringt sie dort jeden Sommer bei ihrer griechischen Großmutter, die auf der Kykladeninsel eine kleine Taverne führt. Malerische Strände, türkisblaues Meer, die leckere Küche ihrer geliebten Yiayia – Ana lässt den stressigen Alltag in der Großstadt hinter sich. Doch diesen Sommer ist nichts wie früher. Ihre Großmutter hütet ein Geheimnis, und das charmante Fischerlokal steht kurz vor dem Ruin. Sofort packt Ana mit an, um die Taverne zu retten. Hilfe erhält sie ausgerechnet von dem attraktiven Bootsbauer Leonidas: Als Kinder konnten er und Ana sich nicht ausstehen, nun ist er nach Mykonos zurückgekehrt, und Ana entdeckt ganz neue Seiten an ihm. Vielleicht wird es ja doch noch der schönste Sommer aller Zeiten …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elena Sonnberg ist ein Pseudonym der Erfolgsautorin Adriana Popescu. Sie arbeitete fürs Fernsehen sowie für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Wenn sie nicht gerade schreibt, reist sie an Traumorte wie den Gardasee, probiert kulinarische Köstlichkeiten und genießt die Ausblicke. Sie lebt mit großer Begeisterung in Stuttgart.
Beiträge
Ein Ort, der nach zu Hause schmeckt „Das hier ist ein Leuchtturm, den Menschen finden, wenn sie vielleicht ein wenig verloren sind.“ (S. 51) Nach vier Jahren kehrt Ana endlich nach Mykonos zurück, auf die Heimatinsel ihrer Mutter. Seit sie gemeinsam mit ihrer Freundin Natalie eine Marketingfirma gegründet hat, blieb keine Zeit für Urlaub. Eigentlich möchte sie nur entspannen und abschalten. Doch schon bald wird ihr bewusst, dass ihre Yiayia (Oma) Eleni nicht nur älter geworden ist, sondern inzwischen wirklich alt. Wie früher hilft Ana in der kleinen Taverne ihrer Großmutter aus und entdeckt dabei ein großes Problem: Eleni macht schon lange keine Gewinne mehr. Stattdessen versorgt sie viele Einheimische kostenlos mit Essen und steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Dennoch kommt es für die über 80-Jährige nicht infrage, das kleine Hafenrestaurant zu schließen und sich zur Ruhe zu setzen. Noch immer hofft sie, dass ihr Mann, der vor Jahren auf See verschollen ist, eines Tages zurückkehrt – angelockt vom Licht der Taverne. Gemeinsam mit Natalie schmiedet Ana einen Plan, um das Restaurant zu retten und ihre Großmutter zu entlasten. Unterstützung erhalten sie nicht nur von Elenis Freunden und Bekannten, sondern auch von zwei Männern, mit denen Ana nicht gerechnet hat: Da ist ihre Jugendliebe Leonidas, der inzwischen verwitwet ist, Vater eines kleinen Sohnes und direkt neben Eleni wohnt. Und dann begegnet sie auf dem Markt dem englischen Geschäftsmann William. Zwischen ihnen knistert es vom ersten Moment an. Gegen eine harmlose Sommerromanze spricht schließlich nichts – oder doch? „Zwei Männer, zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und ich mittendrin, mit einem Herzen, das längst beschlossen hat, es kompliziert werden zu lassen.“ (S. 183) Das neue Buch von Elena Sonnberg (dem Pseudonym von Adriana Popescu) ist der perfekte Roman für den Urlaub oder für alle, die sich gedanklich nach Mykonos träumen möchten. Er fängt das Lebensgefühl der Insel auf besonders stimmungsvolle Weise ein: die verwinkelten Gassen, das glitzernde Meer, die leuchtenden Sommerfarben, die frischen Zutaten auf dem Markt und natürlich die köstlichen Gerichte, die einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. „Es ist, als würde man eine Erinnerung schmecken, von der man gar nicht wusste, dass man sie hat, danach aber für immer vermissen.“ (S. 70) Ana und Leonidas verbindet eine lange gemeinsame Geschichte. Schon als Kinder und Jugendliche haben sie sich gegenseitig aufgezogen, und schnell lebt diese Vertrautheit wieder auf. Doch hinter ihren Neckereien scheint mehr zu stecken. Gleichzeitig ist da William: charmant, erfolgreich, attraktiv und aufmerksam. Er macht keinen Hehl daraus, dass er sich mehr als einen unverbindlichen Flirt wünscht. Ana genießt die aufkeimende Spannung zwischen ihnen – doch was will sie selbst eigentlich? Neben ihren Gefühlen beschäftigen sie vor allem die Sorgen um ihre Yiayia und die Zukunft der Taverne. Dabei erkennt sie nach und nach, dass sie die Last nicht allein tragen muss. Die Menschen der Insel halten zusammen und stehen füreinander ein, wenn es darauf ankommt. „Unser schönster Sommer“ ist ein Roman über Zusammenhalt, Freundschaft und Familie, über Hoffnung, zweite Chancen und das Glück der kleinen Dinge: ein gutes Essen, gemeinsame Zeit mit den Menschen, die man liebt, heimliche Küsse und ein kleiner Junge, der jedes Herz im Sturm erobert. Eine warmherzige Wohlfühlgeschichte voller Sommerflair, die Lust auf Sonne, Meer und griechische Gastfreundschaft macht.

Ich wünsche mir mehr Bücher in dieser Art. Sommerlich und leicht, aber gleichzeitig voller Leben, Gefühl und Tiefe. ☀️
"Unser schönster Sommer" hat sich für mich nicht wie ein Buch angefühlt, sondern wie ein Ort, an den man reisen durfte. Schon nach wenigen Seiten war ich gedanklich auf Mykonos. Zwischen salziger Meeresluft, warmen Sommerabenden, kleinen Tavernen und diesem Gefühl von Ankommen, das manche Orte einfach in einem auslösen. 🌊 Was ich an den Geschichten von Elena Sonnberg so liebe: Die Figuren fühlen sich echt an. Nicht perfekt, nicht künstlich dramatisch, sondern wie Menschen, die bereits gelebt haben, Erinnerungen tragen, Verluste kennen und trotzdem voller Hoffnung nach vorne schauen. Genau das hat mich hier wieder komplett abgeholt. 💙 Dieses Buch erzählt nicht nur von Sommer, sondern auch von Familie, Zusammenhalt, Freundschaft und davon, wie sehr uns Orte und Menschen prägen können. Dabei entsteht eine unglaublich warme Atmosphäre, die gleichzeitig leicht und emotional tiefgründig ist. Ich habe beim Lesen mehrfach innehalten müssen, weil manche Gedanken und Gefühle so ehrlich formuliert waren. ✨ Besonders schön fand ich, wie die Geschichte zeigt, dass das Leben selten geradlinig verläuft. Dass Menschen sich verändern, Wege sich trennen und wieder kreuzen können und dass Erinnerungen manchmal gleichzeitig wehtun und Kraft geben. Genau diese leisen Zwischentöne machen das Buch für mich so besonders. 🌿 Und diese Stimmung ... Man riecht förmlich das frisch gebackene Brot, das Olivenöl, das Salz auf der Haut und das warme Meer in der Abendsonne. Die Inselkulisse wurde so lebendig beschrieben, dass man beim Lesen komplett darin versinkt und am liebsten selbst in dieser kleinen Taverne sitzen würde. 🍋 Für mich war das ein absolutes Wohlfühlbuch mit ganz viel Herz. Emotional, atmosphärisch und voller Wärme. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden im eigentlichen Sinne. Darüber, was wir verlieren, was bleibt und was wir trotz allem wiederfinden können. 🕊️ Fazit: Ich wünsche mir definitiv mehr Bücher in genau dieser Art. Sommerlich und leicht, aber gleichzeitig voller Lebenserfahrung, Gefühl und Tiefe. Für mich bisher ein echtes Highlight in diesem Lesejahr. ☀️
So ein schönes Sommerbuch. Man fliegt förmlich durch die Seiten und hat immer wieder das Meer, die Taverne und all seine Bewohner vor Augen. Es geht hier vor allem um Verlust, Heimat und Neubeginn. Eine tolle Mischung, die die Geschichte nie langweilig werden lässt. Gerne würde ich mal ein Stück Orangenkuchen probieren 😉
Beschreibung
Mykonos bedeutet für Ana pures Glück. Seit ihrer Kindheit verbringt sie dort jeden Sommer bei ihrer griechischen Großmutter, die auf der Kykladeninsel eine kleine Taverne führt. Malerische Strände, türkisblaues Meer, die leckere Küche ihrer geliebten Yiayia – Ana lässt den stressigen Alltag in der Großstadt hinter sich. Doch diesen Sommer ist nichts wie früher. Ihre Großmutter hütet ein Geheimnis, und das charmante Fischerlokal steht kurz vor dem Ruin. Sofort packt Ana mit an, um die Taverne zu retten. Hilfe erhält sie ausgerechnet von dem attraktiven Bootsbauer Leonidas: Als Kinder konnten er und Ana sich nicht ausstehen, nun ist er nach Mykonos zurückgekehrt, und Ana entdeckt ganz neue Seiten an ihm. Vielleicht wird es ja doch noch der schönste Sommer aller Zeiten …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Elena Sonnberg ist ein Pseudonym der Erfolgsautorin Adriana Popescu. Sie arbeitete fürs Fernsehen sowie für verschiedene Zeitschriften und studierte Literaturwissenschaften, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Wenn sie nicht gerade schreibt, reist sie an Traumorte wie den Gardasee, probiert kulinarische Köstlichkeiten und genießt die Ausblicke. Sie lebt mit großer Begeisterung in Stuttgart.
Beiträge
Ein Ort, der nach zu Hause schmeckt „Das hier ist ein Leuchtturm, den Menschen finden, wenn sie vielleicht ein wenig verloren sind.“ (S. 51) Nach vier Jahren kehrt Ana endlich nach Mykonos zurück, auf die Heimatinsel ihrer Mutter. Seit sie gemeinsam mit ihrer Freundin Natalie eine Marketingfirma gegründet hat, blieb keine Zeit für Urlaub. Eigentlich möchte sie nur entspannen und abschalten. Doch schon bald wird ihr bewusst, dass ihre Yiayia (Oma) Eleni nicht nur älter geworden ist, sondern inzwischen wirklich alt. Wie früher hilft Ana in der kleinen Taverne ihrer Großmutter aus und entdeckt dabei ein großes Problem: Eleni macht schon lange keine Gewinne mehr. Stattdessen versorgt sie viele Einheimische kostenlos mit Essen und steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Dennoch kommt es für die über 80-Jährige nicht infrage, das kleine Hafenrestaurant zu schließen und sich zur Ruhe zu setzen. Noch immer hofft sie, dass ihr Mann, der vor Jahren auf See verschollen ist, eines Tages zurückkehrt – angelockt vom Licht der Taverne. Gemeinsam mit Natalie schmiedet Ana einen Plan, um das Restaurant zu retten und ihre Großmutter zu entlasten. Unterstützung erhalten sie nicht nur von Elenis Freunden und Bekannten, sondern auch von zwei Männern, mit denen Ana nicht gerechnet hat: Da ist ihre Jugendliebe Leonidas, der inzwischen verwitwet ist, Vater eines kleinen Sohnes und direkt neben Eleni wohnt. Und dann begegnet sie auf dem Markt dem englischen Geschäftsmann William. Zwischen ihnen knistert es vom ersten Moment an. Gegen eine harmlose Sommerromanze spricht schließlich nichts – oder doch? „Zwei Männer, zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und ich mittendrin, mit einem Herzen, das längst beschlossen hat, es kompliziert werden zu lassen.“ (S. 183) Das neue Buch von Elena Sonnberg (dem Pseudonym von Adriana Popescu) ist der perfekte Roman für den Urlaub oder für alle, die sich gedanklich nach Mykonos träumen möchten. Er fängt das Lebensgefühl der Insel auf besonders stimmungsvolle Weise ein: die verwinkelten Gassen, das glitzernde Meer, die leuchtenden Sommerfarben, die frischen Zutaten auf dem Markt und natürlich die köstlichen Gerichte, die einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. „Es ist, als würde man eine Erinnerung schmecken, von der man gar nicht wusste, dass man sie hat, danach aber für immer vermissen.“ (S. 70) Ana und Leonidas verbindet eine lange gemeinsame Geschichte. Schon als Kinder und Jugendliche haben sie sich gegenseitig aufgezogen, und schnell lebt diese Vertrautheit wieder auf. Doch hinter ihren Neckereien scheint mehr zu stecken. Gleichzeitig ist da William: charmant, erfolgreich, attraktiv und aufmerksam. Er macht keinen Hehl daraus, dass er sich mehr als einen unverbindlichen Flirt wünscht. Ana genießt die aufkeimende Spannung zwischen ihnen – doch was will sie selbst eigentlich? Neben ihren Gefühlen beschäftigen sie vor allem die Sorgen um ihre Yiayia und die Zukunft der Taverne. Dabei erkennt sie nach und nach, dass sie die Last nicht allein tragen muss. Die Menschen der Insel halten zusammen und stehen füreinander ein, wenn es darauf ankommt. „Unser schönster Sommer“ ist ein Roman über Zusammenhalt, Freundschaft und Familie, über Hoffnung, zweite Chancen und das Glück der kleinen Dinge: ein gutes Essen, gemeinsame Zeit mit den Menschen, die man liebt, heimliche Küsse und ein kleiner Junge, der jedes Herz im Sturm erobert. Eine warmherzige Wohlfühlgeschichte voller Sommerflair, die Lust auf Sonne, Meer und griechische Gastfreundschaft macht.

Ich wünsche mir mehr Bücher in dieser Art. Sommerlich und leicht, aber gleichzeitig voller Leben, Gefühl und Tiefe. ☀️
"Unser schönster Sommer" hat sich für mich nicht wie ein Buch angefühlt, sondern wie ein Ort, an den man reisen durfte. Schon nach wenigen Seiten war ich gedanklich auf Mykonos. Zwischen salziger Meeresluft, warmen Sommerabenden, kleinen Tavernen und diesem Gefühl von Ankommen, das manche Orte einfach in einem auslösen. 🌊 Was ich an den Geschichten von Elena Sonnberg so liebe: Die Figuren fühlen sich echt an. Nicht perfekt, nicht künstlich dramatisch, sondern wie Menschen, die bereits gelebt haben, Erinnerungen tragen, Verluste kennen und trotzdem voller Hoffnung nach vorne schauen. Genau das hat mich hier wieder komplett abgeholt. 💙 Dieses Buch erzählt nicht nur von Sommer, sondern auch von Familie, Zusammenhalt, Freundschaft und davon, wie sehr uns Orte und Menschen prägen können. Dabei entsteht eine unglaublich warme Atmosphäre, die gleichzeitig leicht und emotional tiefgründig ist. Ich habe beim Lesen mehrfach innehalten müssen, weil manche Gedanken und Gefühle so ehrlich formuliert waren. ✨ Besonders schön fand ich, wie die Geschichte zeigt, dass das Leben selten geradlinig verläuft. Dass Menschen sich verändern, Wege sich trennen und wieder kreuzen können und dass Erinnerungen manchmal gleichzeitig wehtun und Kraft geben. Genau diese leisen Zwischentöne machen das Buch für mich so besonders. 🌿 Und diese Stimmung ... Man riecht förmlich das frisch gebackene Brot, das Olivenöl, das Salz auf der Haut und das warme Meer in der Abendsonne. Die Inselkulisse wurde so lebendig beschrieben, dass man beim Lesen komplett darin versinkt und am liebsten selbst in dieser kleinen Taverne sitzen würde. 🍋 Für mich war das ein absolutes Wohlfühlbuch mit ganz viel Herz. Emotional, atmosphärisch und voller Wärme. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden im eigentlichen Sinne. Darüber, was wir verlieren, was bleibt und was wir trotz allem wiederfinden können. 🕊️ Fazit: Ich wünsche mir definitiv mehr Bücher in genau dieser Art. Sommerlich und leicht, aber gleichzeitig voller Lebenserfahrung, Gefühl und Tiefe. Für mich bisher ein echtes Highlight in diesem Lesejahr. ☀️
So ein schönes Sommerbuch. Man fliegt förmlich durch die Seiten und hat immer wieder das Meer, die Taverne und all seine Bewohner vor Augen. Es geht hier vor allem um Verlust, Heimat und Neubeginn. Eine tolle Mischung, die die Geschichte nie langweilig werden lässt. Gerne würde ich mal ein Stück Orangenkuchen probieren 😉










